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Politiker geben grünes Licht für Gilde-Verkauf

Inhaberwechsel zum Jahresbeginn Politiker geben grünes Licht für Gilde-Verkauf

Der Verwaltungsausschuss des Rates hat am Donnerstag in vertraulicher Sitzung den Weg für den Verkauf der Gilde-Brauerei in der Südstadt durch den bisherigen Besitzer Anheuser-Busch Inbev an die TCB-Beteiligungsgesellschaft aus Frankfurt (Oder) frei gemacht.

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Die Gilde-Brauerei.

Quelle: dpa

Hannover . Nach Angaben von Teilnehmern fiel der Beschluss einstimmig und ohne vorherige Debatten.

Die Politik hatte bei dem Geschäft ein Mitspracherecht, weil es zwischen ihr und AB Inbev einen Standortsicherungsvertrag gibt, den die neuen Besitzer nicht in seiner bisherigen Form übernehmen wollen. Der Vertrag beinhaltet unter anderem Standortgarantien bis 2020 sowie die Verpflichtung zu Sponsoringaktivitäten.

Der erste Punkt war ohnehin unproblematisch, weil TCB in die Traditionsbrauerei investieren und neue Arbeitsplätze schaffen will. Beim zweiten Punkt gibt es einen Kompromiss. Die Brandenburger streichen die Liste der Empfänger zusammen und kürzen auch die Sponsoringsumme von bislang mehr als 200.000 Euro leicht, bleiben aber ansonsten auf diesem Feld aktiv.

Der Inhaberwechsel bei der Gilde kann nun vorbereitet und plangemäß zum Jahreswechsel vollzogen werden.

 se

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Foto: "Wir stufen die Übernahme der Gilde durch TCB als vorteilhaft ein. Sie bietet die Chance, auch neue Arbeitsplätze zu schaffen", sagt Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Die Stadt Hannover hat sich für einen Verkauf der Gilde-Brauerei ausgesprochen und mit dem potenziellen Käufer, der TCB aus Frankfurt/Oder, einen Vertrag ausgehandelt. TCB will die Gilde zu einer wettbewerbsfähigen regionalen Brauereimarke entwickeln, heißt es in einer Mitteilung.

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