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Polizei fahndet noch immer nach Schwangerer

Lebensgefahr Polizei fahndet noch immer nach Schwangerer

Die Polizei sucht auch am Dienstag weiterhin fieberhaft nach einer schwangeren Frau, bei der akute Lebensgefahr für sie und das Ungeborene besteht. Sie hatte nach einer Untersuchung die Medizinischen Hochschule verlassen und dort falsche Angaben zu ihrer Person gemacht.

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Hannover. Der Frau war am Freitag mit gesundheitlichen Problemen in der MHH erschienen. Bei einer Untersuchung stellten die Ärzte fest, dass die im siebten Monat schwangere Frau an Bluthochdruck leidet und Medikamente braucht. Am Montagmittag bemerkte eine Pflegerin allerdings, dass die Patientin die Klinik mit all ihren Sachen verlassen hatte.

Die herbeigerufene Polizei stellte fest, dass die angegebenen Personalien offenbar falsch waren. Nach Angaben der behandelnden Ärzte besteht sowohl für die Vermisste als auch für das ungeborene Kind bei einer weiteren Nichtbehandlung akute Lebensgefahr.

Auch am Dienstag konnte die Frau bislang noch nicht gefunden werden, wie die Polizei am Morgen auf Nachfrage mitteilt. Es werden weiterhin Zeugen gesucht. Die sichtbar schwangere Frau stammt vermutlich aus Schwarzafrika, ist etwa 25 bis 35 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Sie trägt schwarze offene Haare und hat deutlich erkennbare Vernarbungen im Dekolletee. Bei ihrem Verschwinden trug sie vermutlich schwarze Leggins.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Telefon (0511) 109-3217 entgegen.

sbü/r

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