Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Schon 32 Opfer des "Geldwechslertrick"

Seit Anfang Juni Schon 32 Opfer des "Geldwechslertrick"

32 Mal sind seit Anfang Juni Menschen in der Region auf den sogenannten "Geldwechlsertrick" hereingefallen und bestohlen worden. Die Polizei hat nun eine Warnung an die Hannoveraner herausgeschickt und rät zu erhöhter Aufmerksamkeit.

Voriger Artikel
So rettet der Zoo den Rothalsstrauß vorm Aussterben
Nächster Artikel
Wurde Dealer bei Wasser und Brot eingesperrt?
Quelle: Symbolfoto

Hannover. Der "Geldwechlsertrick" läuft jedes Mal ungefähr gleich ab: Meist zu zweit agierende Trickdiebe sprechen häufig ältere Frauen und Männern auf Parkplätzen und Einkaufszentren an und bitten diese um einen Geldwechsel.

Nachdem die Hilfsbereiten das Portemonnaie gezückt haben, verwickeln die Diebe sie in ein Gespräch und versuchen von dem Umtausch abzulenken, um unbemerkt in die Brieftasche ihrer Opfer zu greifen. In einigen Fällen haben die Täter Stadtkarten oder ähnliches benutzt, die Sicht auf die Geldbörsen zu versperren und einfacher Geld aus dem Portemonnaie greifen zu können. Häufig stellen die betroffenen Männer und Frauen erst nach dem Gespräch fest, dass ihnen Geld aus dem Portemonnaie gestohlen wurde. 

Seit Anfang Juni sind in der Region 32 Menschen mit dem "Geldwechlsertrick" bestohlen worden, es entstand ein Schaden von mindestens 7000 Euro. Die Polizei rät den Bürger und Bürgerinnen zu erhöhter Aufmerksamkeit, wenn sie von Fremden auf einen Geldwechsel angeprochen werden. Im besten Fall solle man nur noch so viel Bargeld, wie man benötige, mit sich herumtragen, so die Beamten.

naw

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

SEK-Einsatz nach ausgelöstem Brandmelder

In Hannover-Bothfeld hat am frühen Sonnabendnachmittag ein Mann einen SEK-Einsatz ausgelöst, weil er sich weigerte die Feuerwehr in die Wohnung zu lassen. Diese war angerückt, weil der Brandmelder in seiner Wohnung Alarm geschlagen hatte. Als die Einsatzkräfte eintrafen und in die Wohnung wollten, drohte der Bewohner mit dem Einsatz einer Waffe.