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Polizei sichert HIV-Blutspur am Kröpcke in Hannover

Ansteckungsgefahr Polizei sichert HIV-Blutspur am Kröpcke in Hannover

Am Kröpcke in Hannover musste die Polizei am Mittwoch eine etwa 200 Meter lange Blutspur sichern - ein Obdachloser hatte dort Blut verloren. Weil die Gefahr einer HIV-Infektion und einer Hepatitis-Ansteckung bestand, bewachte die Polizei die Strecke bis zur Reinigung.

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Ein Polizist bewacht am Kröpcke in Hannover die Blutspur des Obdachlosen.

Quelle: Schaarschmidt

Hannover. Er war erst vor kurzem operiert worden: Am Mittwoch platzte einem Obdachlosen am Kröpcke in Hannover seine OP-Wunde. Auf etwa 200 Metern zog er eine Blutspur in Richtung Bahnhofstraße hinter sich her, bis er schließlich zusammenbrach.

Da die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 35-Jährige HIV-positiv sein könnte und womöglich auch mit Hepatitis-C infiziert, sicherten Beamten die Blutspur bis zur Reinigung. Beide Krankheiten werden durch Blut übertragen, daher habe hohe Ansteckungsgefahr bestanden. Die Feuerwehr übernahm die Reinigung der Flächen.

Der Obdachlose wurde nach der Versorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht.

frx

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