Gut ein Jahr nach der umstrittenen Schließung einer Filiale in Hannover will die „porta“-Möbelhauskette rund 25 Millionen Euro in der Landeshauptstadt investieren. Am Standort des aufgegebenen Möbelhauses in Altwarmbüchen soll bis 2010 ein Neubau mit erweiterter Verkaufsfläche entstehen. Dabei sollen rund 100 neue Arbeitsplätze entstehen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Filiale in Laatzen hingegen soll verkleinert werden und unter ihrem Dach weiteren Einzelhändlern Platz bieten.
"porta“ hatte die Filiale in Altwarmbüchen mit 160 Beschäftigten im Juni 2008 unter Verweis auf dauerhafte Verluste geschlossen. Gewerkschaft und Betriebsrat hatten die Schließung für überflüssig gehalten. Sie mutmaßten, dass die Firma bald an selber Stelle eine Filiale mit schlechter bezahltem Personal eröffnet. Ein „porta“-Sprecher betonte am Freitag, in der neuen Filiale werde derselbe Lohn gezahlt wie in den übrigen Möbelhäusern.
lni
HAZ.de Anmeldung
Kommentare
AW:Boykott für PORTA in Altwarmbüchen Tamina – 20.02.10
Ich kann es verstehen, dass man im ersten Augenblick mit Boykott Gedanken spielt, aber dann dürfen wir nirgendswo mehr Einkaufen und müssten auch auf unsere so liebgewonnenen Lebensmittelläden, Elektronikgeschäfte, Fast-Food-Ketten, Banken, Versicherungen usw. verzichten. Es läuft überall die gleiche Masche ab und Schuld sind wir letztendlich selbst...... "Geiz ist geil", "20% auf alles" usw.Wir verbraucher müssen einfach umdenken und uns nicht von den Slogans einlullen lassen.
Wer in ein richtiges Fachgeschäft geht bekommt die gleichen guten Preise incl. Fachberatung und das das ganze Jahr über. Ich möchte mich in einem Elektronikgeschäft nicht von einem Fleischerfachverkäufer beraten lassen, oder glaubt ihr allen ernstes es sind wirklich alles Kräfte vom Fach........ Einzelhandelskäufer kann man ja überall einsetzen, egal welches Fachgebiet sie gelernt haben, Hauptsache schön billig.
porta ich – 29.11.09
naja ich muss ja sagen ihr kennt euch da ja alle prima aus.es will ja auch keiner hören warum solche läden zu machen es wird nur gehört 16leute aber das man ihnen einen anderen arbeitplatz anbietet sowas is dan wieder nebensächlich hauptsache erstmal negativ reden das können die meisten ganz gut ich selber arbeite seit 8 jahren in den unterschiedlichsten standorte von porta möbel aber es sind an keinem anderen standort so wenig kunden gewesen wqie in hannover-altwarmbüchen dan muss man doch auch mal die chance geben das man mal was neues macht meines erachtens war die einrichtung schon sehr altmodisch ich vergleich zu laatzen, barkhausen, braunschweig und wen es nich so alles gibt
So wird mit mitarbeitern umgegangen malte – 13.10.09
Der Link wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht.Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen:
www.haz.de/nutzungsbedingungen
Gugst du hier
Bericht vom 12.10.09 Report München
Neueröffnung erik – 24.09.09
Ich kann Uwe nur beipflichten !!Bei so einem Unternehmen werd ich noch nich einmal eine Büroklammer kaufen.
Unglaublich was in diesem unseren Land so alles möglich ist
Bericht vom NDR online 27.05.2008 16:47 beobachter – 24.09.09
Unmut über Aus für porta-Möbelhaus in AltwarmbüchenBetriebsrat und Gewerkschaft haben empört auf das Aus für eine Filiale des Möbelhauses porta in Altwarmbüchen bei Hannover reagiert. Obwohl die Niederlassung zum 30. Juni geschlossen werden solle, seien die Mitarbeiter erst am Montag dieser Woche informiert worden, sagte ein ver.di-Sprecher am Dienstag. Das Geld für einen Sozialplan sollten die 156 Mitarbeiter selbst erarbeiten. Die Geschäftsführung erklärte, die Entscheidung, die Filiale zu schließen, sei kurzfristig gefallen. Die Mitarbeiter seien dann umgehend unterrichtet worden.
Neue Filiale am alten Standort?
Nach Angaben von porta ist der Umsatz am Standort Altwarmbüchen von 1993 bis 2007 von 90 Millionen auf 40 Millionen Euro gesunken. Eine positive Perspektive sei nicht erkennbar. Der Betriebsrat hält die Schließung für vermeidbar und vermutet, dass porta in dem Gebäude in einigen Wochen eine neue Filiale mit anderen Mitarbeitern eröffnen möchte. Die Belegschaft habe sich gegen einen neuen Arbeitsvertrag gewehrt, der längere Arbeitszeiten und weniger Geld bedeutet hätte, sagte Betriebsratsvorsitzende Kornelia Jung. Porta wies dies zurück.
Eigenständige Gesellschaften
Zu dem Vorwurf, die Beschäftigten müssten das Geld für einen Sozialplan bis Ende Juni selbst erwirtschaften, erklärte porta, bei der Möbelkette agierten die einzelnen Geschäfte als eigenständige Verkaufsgesellschaften. Der Konzern wolle aber für die Mitarbeiter eine Liste mit rund 100 offenen Stellen in anderen Häusern erstellen.
Stand: 27.05.2008 16:47
Fast alle wussten was passieren wird Beobachter – 24.09.09
So nun tritt genau das ein was der ehemalige betriebsrat und die meisten ehemaligen porta mitarbeiter von vornherein gesagt haben .über 100 leute sind von tariflich abgesicherten arbeitsplätzen teilweise in hartz4 gerutscht das heisst also sie sind nun herrman gärtner sei dank vom staat sprich steuerzahler abhängig.das kann ja wohl nicht angehen so offensichtlich wie diese menschenverachtende aktion gelaufen ist wir es hoffentlich private betrugsanzeigen an mass gegen das unternehmen geben.es ist ja wohl der gipfel der volksverblödung ein unternehmen wegen angeblicher unrentabilität zu schliessen und hinterher an gleicher stelle unter gleichem namen ein neues haus mit anderen angestellten (die dann wohl nicht mehr tarifgebunden bezahlt werden) zu eröffnen.Lasst mich raten... Boris – 06.09.09
Die Angestellten bekommen jetzt nur noch die Hälfte. Oder es werden nur noch Aushilfen eingestellt weil man ja schon 25 Millionen in die Immobilie gesteckt hat. Oder wurden wieder irgendwelche Fördertöpfe ausgegraben? Ich fand das alte Gebäude auch ok zum Möbel kaufen. Ich dachte nur das rechnet sich nicht. Wie bescheuert muß man sein um eine Gesellschaft gegen die Wand zu fahren und danach am gleichen Standort wieder neu aufzumachen? Ging es darum irgendwelche Betriebsrenten loszuwerden? Oder Gewährleistung? Ich werde da jedenfalls nicht mehr einkaufen. Wegen unseriöser Geschäftsgebaren.Auslaufmodelle Altwarmbüchener – 05.09.09
Bitte! Aber ob Auslaufmodelle bei Kondomen so ratsam sind? Macht aber nichts. In der Parallelstraße, Opelstr., hat ja Polster-Richter gerade dicht gemacht und da kommt ein Laden für Babybedarf rein ;-)Altwarmbüchener aölksjg – 05.09.09
Danke für den guten Einkaufstipp !:)
AW: Beate Uhse Resterampe Altwarmbüchener – 04.09.09
Beate Uhse Fun Center - Outlet Store
Varrelheide 200b
Vorher war da Vobis drin.
Beathe Use Resterampe Thomas – 04.09.09
Ich wohne in Altwarmbüchen, doch so einen Laden habe ich noch nicht gesehen.Boykott für PORTA in Altwarmbüchen Uwe – 04.09.09
So ein Unternehmen kann nicht mit 160 Mitarbeitern "Hase und Igel" spielen. Ich hoffe auf einen Konsumentenprotest vs.PORTA. Man wollte doch nur die Mitarbeitern ohne grossen Sozialplan loswerden, um Geld zu sparen, veranstaltet im Gegenzug in 2009 einen Verkauf mit großem Rabatt zu Gunsten der Stiftung der Porta Gesellschaft. ICH HOFFE, das so ein UNTERNEHMEN hoffentlich bald pleite geht und nicht nochmal 100 neue Mitarbeiter mit niedrigeren Tarifen zur Armut treibt. Ich kaufe lieber bei ehrlichen und sozialen Möbelunternehmen in Hannover. " Ich bin keien ehemliger Mitarbeiter der Fa.PORTA, allerdings seit dieser Zeit sehr enttäuscht von dem damals so renommiertem Unternehmen, so dass ich selbst Käufe in Laatzen ausschliesse. Ich hoffe auf eine grosse Protestkampagne von vielen Bürger gegen diese Unternehmensentscheidung.Schön Altwarmbüchener – 04.09.09
Schön fürs Gewerbegebiet Altwarmbüchen, nachdem hier als letzter Neuzugang nur eine Beate-Uhse-Resterampe zu verzeichnen war. Dass die Porta-Schließung in erster Linie der Entledigung einer unliebsamen Belegschaft diente, ist jetzt mehr als offensichtlich geworden.