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Diese Promis verfolgen das Länderspiel im Stadion

Deutschland gegen Nordirland Diese Promis verfolgen das Länderspiel im Stadion

Dieses Spiel wollen sie sich nicht entgehen lassen: Ministerpräsident Stephan Weil, Musiker Mousse T. und das 96-Team verfolgen die Partie Deutschland gegen Nordirland in der HDI-Arena. 

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Musiker Mousse T., Ministerpräsident Stephan Weil und auch 96-Trainer Daniel Stendel ist natürlich dabei, wenn die Weltmeister in Hannover spielen.

Quelle: dpa/Collage

Hannover. Es ist schon ein bisschen her, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Hannover vorbeischaute. Vor gut vier Jahren gab es zum Auftakt der WM-Qualifikation für die Endrunde in Brasilien einen soliden 3:0-Erfolg der DFB-Auswahl gegen das Team der Färöer, Mesut Özil erzielte damals zwei Tore, Mario Götze traf einmal. Da auch die Bundesligastars seit der neuen Saison einen Bogen um Hannover machen, genossen die prominenten Besucher der Partie die Rückkehr von Glanz und Glitzer in der hannoverschen Arena. Wie das halt so ist, wenn der Weltmeister vorbeischaut.

Einer, der sich seit fast 50 Jahren kein Länderspiel in Hannover hat entgehen lassen, ist Stephan Weil. „Ich bin seit 1968 bei allen Länderspielen in Hannover dabei. Ich empfinde es als Ehre, wenn die Nationalspieler hier sind. Und da will ich dabei sein“, sagt der niedersächsische Ministerpräsident, der mit DFB-Präsident Grindel einen geschätzten Gesprächspartner hatte. „Das ist hier ein Stück Heimat für mich. Ich bin oft bei 96-Spielen und unterhalte mich gerne mit Stephan Weil. Er ist ein richtiger Fußball-Experte“, sagte Grindel.

Die Gelegenheit, in seiner Heimat „endlich einmal wieder internationalen Fußball sehen zu können“, ließ sich auch Mousse T. nicht entgehen. „Das gibt es hier ja leider nicht mehr so oft“, sagte der Musiker.

96-Team schaut ebenfalls zu

Und auch die sportliche Prominenz ließ sich den Auftritt von Jogis Jungs nicht entgehen. Nicht allzu weit hatten es die 96-Profis, die in fast kompletter Mannschaftsstärke sowie der sportlichen Führung um Trainer Daniel Stendel, Geschäftsführer Martin Bader und Clubchef Martin Kind auf der Tribüne saßen. Und auch jede Menge ehemalige „Rote“ schauten am Dienstagabend in der Arena beim Spiel gegen die Nordiren vorbei.

„Nach dem Ereignis vor einem Jahr, als vielen Fans der Schreck im Nacken saß, freue ich mich, wieder entspannt ins Stadion gehen zu können“, sagte Jan Schlaudraff. Der frühere 96-Profi fachsimpelte vor dem Anpfiff mit seinen ehemaligen Trainern Mirko Slomka und Dieter Hecking und begrüßte mit Fredi Bobic, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt, den 96-Toptorjäger aus der Aufstiegssaison der „Roten“ 2002/2003. Einfach nur „schönen Fußball sehen“ wollte Pierre Littbarski. „Das war bei uns ja früher nicht immer so, da hat es auch oft gerumpelt“, sagte der frühere Nationalspieler. 

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