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Rats-SPD will Tunnellösung

D-Linie Rats-SPD will Tunnellösung

In ihrer Fraktionssitzung hat sich die SPD im Rat der Stadt am Dienstag auf eine Tunnellösung für die sogenannte D-Linie festgelegt. Mit großer Mehrheit, so sagt die Fraktionsvorsitzende Christine Kastning, habe man sich dafür entschieden, dass die Linie 10 vom Goetheplatz bis zum Hauptbahnhof unterirdisch verlegt werden sollte.

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Schienen am Steintor: Bald ungenutzt? Die Mehrheit der SPD hat entschieden, dass die Linie 10 vom Goetheplatz bis zum Hauptbahnhof unterirdisch verlegt werden sollte.

Quelle: Ralf Decker (Archiv)

„Auf einen Zeitraum von 25 bis 30 Jahren betrachtet ist das die wirtschaftlichste Lösung“, sagte Kastning. Jetzt solle die Stadtverwaltung zusammen mit Region und Üstra prüfen, wie eine Finanzierung aussehen könnte.

Die Rats-Grünen, Koalitionspartner der SPD, favorisiert noch immer Bahnen mit Niederflurtechnik für die Linie 10. Dadurch, so das Hauptargument, könnten teure Hochbahnsteige vermieden vermieden. „Wir werden jetzt das Gespräch mit den Grünen suchen“, sagte Kastning. Man habe mit dem Beschluss ein Zeichen setzen wollen – auch für die SPD in der Region.

asl

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Debatte um D-Linie
Sallstraße in Hannover: Ob ober- oder unterirdisch - hier soll die D-Linie langführen.

Die CDU-Regionsfraktion hat den Verlauf der öffentlichen Debatte um die Weiterführung der Stadtbahn-D-Linie kritisiert - und bringt zugleich einen neuen Vorstoß: Elektrobusse für die Südstadt von Hannover.

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  • Jetzt passiert nichts mehr... oder wie?? -- – 08.06.10 Erst wird ein großer Wind gemacht und jetzt passiert gar nichts mehr.

    Wenn der Antrag auf Bezuschussung bis Anfang 2011 beim Bund gestellt sein muss, dann müssen sich unsere Herren aber mal sputen!!
  • @ Lili/Lulu LJA – 21.05.10 Die BIU-Vorschläge sind immer wunderbar geeignet - für Menschen die viel Zeit haben und bei denen es morgens auf ein Viertelstündchen nicht so ankommt. Dementsprechend bringt die Idee mit der Blumenauerstr. auch keinen Fahrzeitgewinn gegenüber heute, weshalb sie vernünftigerweise nicht weiterverfolgt wird. Das Hannoversche U-Bahn Grundnetz wurde bereits vor über 30 Jahren konzipiert und die Leute damals waren auch nicht aus Dummsdorf. Die Grundidee, mit 4 zentralen Verknüpfungspunkten in der City, ist nach wie vor ausgezeichnet.
    Mit dem D-Tunnel kommen die Leute aus Linden-Nord gut zum Hbf (später vielleicht auch irgendwann einmal bis in die Südstadt). Wer Richtung Kröpcke oder Aegie will, der kann dann am Steintor schnell und trocken umsteigen.
  • Geht nicht oder will man nicht? Lulu – 21.05.10 "Noch eine Linie im A-Tunnel geht nicht" Die Linien 4, 5 6, und 11 nutzen auch gemeinsam einen Tunnel.

    Den Brückenschlag braucht doch kein Mensch.
  • ... LaLa – 21.05.10 Noch eine Linie in den A-Tunnel quetschen geht nicht. Und nicht jede Linie muss zwangsläufig über Kröpcke führen, der Brückenschlag des D-Tunnels hat schon seine verteilende Berechtigung.
  • @Lindener LiLi – 21.05.10 Leider bekäme man mit dem D-tunnel nicht den Standard anderer Linien.

    Wenn man die Linie 10 schon in einen Tunnel verlegt, dann bitte in einen, der die City gut anbindet (z.B. über Kröpcke) und optimale Umsteigemöglichkeiten (am selben Bahnsteig) bietet. Das ist beim A-Tunnel der Linien 3/7/9 der Fall, aber nicht beim D-Tunnel.

    Es gibt doch den alten BIU-Vorschlag, die Linie 10 durch die Blumenauer Straße fahren und ab Schwarzer Bär wie die Linie 9 fahren zu lassen. Dann hätte man auch endlich eine Querverbindung innerhalb Lindens.
    Warum wird das seit Jahren blockiert? Weil dann der D-Tunnel überlüssig wäre. Und das will die üstra nicht.
  • D Tunnel Lindener – 21.05.10 Das hätte ich der SPD gar nicht zugetraut - Respekt für diese weise und weitsichtige Entscheidung. Ich hoffe nur, dass die Regions SPD sich in die gleiche Richtung entscheidet.
    Leider bedeutet dieser Beschluss aber noch nicht viel, solange der grüne Koalitionspartner weiterhin von einer oberirdischen Bimmelbahn quer durch die City träumt. Die Grünen haben sich in diesem Punkt eindeutig verrannt, da sie einen attraktiven Bahnverkehr nach Linden und Limmer mit ihrer Haltung schon seit Jahren blockieren.
    Ich hoffe aber dennoch, dass ich als Lindener eines Tages den gleichen Komfort geboten bekomme, der in anderen Stadtteile schon längst Standart ist.
  • Fakten Bikti Tünneli – 20.05.10 Das Problem ist, dass es für eine straßenbündige Strecke an der Oberfläche, ob Nieder- oder Hochflur, überhaupt keine Zuschüsse gäbe und damit eine Weiterführung über Sall-, Ferdiwalli- oder Willy-Brandt-Str. überhaupt nicht finanzierbar ist und somit gar niemals zur Debatte stehen wird. Genauso wenig übrigens weist eine Führung durch den Posttunnel einen positiven Nutzenfaktor auf. Und auch Bundesmittel für den Abriss der Raschplatzhochstr. sind eher deutlich nwahrscheinlich
  • Kopf durch die Wand Beobachter – 20.05.10 "Mit dem Kopf durch die Wand" trifft doch eher auf das Verhalten der SPD zu. Es gibt keine Mehrheit für eine unterirdische D-Linie im Rat, auch nicht in der Region, und ob es Bundeszuschüsse dafür gäbe, ist auch sehr unwahrscheinlich. Denn warum sollen Zuschüsse für ein teures Projekt gegeben werden, das ein schlechteres Nutzen-Kosten-Verhältnis hat als die Strecke an der Oberfläche?
  • VCD reini – 20.05.10 @Sambal Ohleck
    Es ist genau umgekehrt: BIU und VCD versuchen unbelehrbar wie mit dem Kopf durch die Bahnen Wand dort durchzusetzen, wo definitiv kein Platz dafür ist. Hoppla, jetzt kommt die Bahn ! Alle anderen Verkehrsteilnehmer müssen weichen. Die in Frankreich eingesetzten Fahrzeuge sind deutlich breiter als die 2,2m breiten 60iger Jahre Düwags, mit denen das gerade so noch im Strassenraum möglich gewesen wäre. Man will aus ideologischer Borniertheit einfach nicht wahrhaben, daß sich Hannovers Innenstadt nicht für eine Durchfahrt im 2 Minutenrythmus eignet. Und das steht ab 2025 definitiv an (Stichwort: 3 Linien im 10min-Takt auf der D-Strecke) , wenn man die Weiterentwicklung nicht auf Jahrzehnte blockieren will.
    Bitte begleiten Sie ihre französchen Kollegen einmal vor das EAG und lassen sie selbst sich ein Urteil bilden, ob eine Durchfahrt dort noch städtebaulich verträglich ist.
  • Ups, er hat Jehova gesagt ;-) Monty Python – 20.05.10 ...
  • Frankreich und Renaissance Meinungsfreiheit – 20.05.10 Frankreich und Renaissance sind keine schlimmen Worte. Da hat man hier schon ganz anderes gelesen.


  • Na klaaar... Vincent Price – 20.05.10 Na klar, "sachlich fundiert", siehen Nebenthread auf der HAZ. Aus dem Kommentar sticht förmlich die Zugehörigkeit zu den dreibuchstabigen Beschleunigungs-Ignoranten. Und wenn ich noch ein einziges Mal "Frankreich" oder "Renaissance" lesen muss, komme ich bei Euch im Büro vorbei und göbel Euch mit ganzem Herzen auf die PC-Tastatur.
  • Betonkonzepte der 1960er Jahre Sambal Ohleck – 20.05.10 Es ist einfach unfassbar! Da beschließt die SPD, für sündhaft teures Geld die Stadtbahnlinie 10 zu vergraben anstatt sie für viel weniger Investitionsmittel im öffentlichen Raum präsent zu halten und sie zu einer attraktiven Niederflurlinie z. B. in Richtung Südstadt oder Zoo weiter zu entwickeln. Sehr gute Beispiele aus anderen Städten, insbesondere in Frankreich, gibt es en masse!

    Es ist beschämend, dass die SPD die sachlich fundierten Argumente von VCD und BIU einfach vom Tisch wischt und auf Betonkonzepte der 1960er Jahre setzt. Ich hoffe sehr, dass sich die Haltung der Grünen am Ende doch noch durchsetzt!
  • @ Martin L. Anderer Träumer – 20.05.10 " Und nicht daran, dass ich allen Autofahrern per se, für immer und bis zum jüngsten Gericht die Pest an den Hals wünsche."

    Das sagt alles über die inhaltliche Qualität auch zu den Öffis aus. Hass bis Selbsthass,zum Lachen wahrscheinlich in den Keller gehen und andere Menschen mit der eigenen Misanthropie anstecken, O Graus, wie arm ist das denn?
  • Preise Archivar – 19.05.10 Da fällt mir noch ein - damals, 1992/1993, waren die Kosten für die "lange" D-Tunnel-Lösung auf 500 Mio DM kalkuliert. Wer die städtischen Haushaltspläne prüft, kommt zu dem Ergebnis, dass die vorhandenen Tunnelstrecken jeweils ziemlich genau 100.000 DM pro Meter Doppelröhre gekostet haben. Das war abhängig von geologischen Schwierigkeiten (Leine), Unterfahrung vorhandener Bebauung und schlicht und einfach der Konjunkturlage, in der Baufirmen einen gerade einmal auskömmlichen Auftrag annahmen, um ihr Fachpersonal zu halten. Die Linie C-Ost beispielsweise hat anstelle der veranschlagten 200 Mio DM nur 160 Mio DM gekostet, weil sie in einem Konjunkturloch gebaut wurde. Mir stellt sich die Frage, wie seriös eine Kostenschätzung von 130 Mio € für eine knapp 1.5 km lange Tunnelstrecke bei der derzeitigen Konjunkturlage ist.
  • D-Tunnel Archivar – 19.05.10 Schauen wir doch einmal auf die Vergangenheit, in Zeitungsarchiven - ob StaBi oder deren der Lokalzeitungen - recherchierbar. Herbst 1992 bis Frühjahr 1993. Das städtische U-Bahn-Bauamt beantragt Planfeststellungsverfahren für den D-Tunnel vom Goetheplatz bis zum Bismarckbahnhof, die Bezirksregierung Hannover fasst entsprechende Planfeststellungsbeschlüsse (siehe amtliche Bekanntmachungen). Die waren bis 1998 rechtsgültig. Die damalige Landesregierung favorisiert jedoch den Bau der S-Bahn und finanziert nur diesen (Lokalteil). Gut für Region, Flughafen und auch die Stadt - wenn für letztere auch weniger als den Bau der D-Linie. War alles schon einmal da, ist auch nicht an Einsprüchen der vom Bau Betroffenen (Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende entlang der Baustrecke) gescheitert, sondern schlicht und einfach an der Finanzierung. Sonst wäre der Tunnelanteil unseres Stadtbahnsystems zumindest in der Innenstadt fertig.

    @tesa
    Zwischen Steintor und Station Hauptbahnhof müsste die Strecke unterirdisch gebaut werden (an alle Leser - "überirdisch" ist viel weiter oben; im mentalen Bereich). Das bedingt einen Schacht zwischen der jetzigen Station Steintor und einen auf der Raschplatzseite des Hauptbahnhofes. Auf die Kurt-Schumacher-Straße hätte das in der Bauphase überhaupt keine Auswirkung.

    @Bau-Ing
    Bleibe beim Hochbau! Das Wehr, um die Leine umzuleiten, gibt es schon seit vierzig Jahren. Damals wurde die A-Linie gebaut. Die Zuwendungen von Land und Bund für den Bau des provisorischen Wehres wurden gestrichen, wiel der Landesrechnungshof dem Bauteil eine Lebensdauer von über 200 Jahren attestierte. Mit der Lebensdauer von Provisorien hat Hannover ja doch so eine etwas herausragende Stellung. ;-)
    P. S.: Derzeit habe ich kein eigenes Auto, benutze meinen Führerschein (Original-Lappen) gelegentlich dennoch.
  • @ Anderer Träumer Martin L. – 19.05.10 "Das war allen Lesern bereits nach den ersten Zeilen klar, so einseitig kann man sich sonst nicht äussern."

    Sorry - ich wollte eigentlich nur verdeutlichen, dass ich den D-Tunnel nicht mit Auto-Lobbyismus gleichgesetzt sehen möchte. Sondern, in meinem Falle zumindest, mit städtebaulichen Erwägungen und dem Wunsch nach einem endlich in sich geschlossenen ÖPNV-System.

    Und im Übrigen: dass ich kein Auto besitze, liegt daran, dass ich den hannoverschen Nahverkehr gut finde und nutze. Und nicht daran, dass ich allen Autofahrern per se, für immer und bis zum jüngsten Gericht die Pest an den Hals wünsche. Dies zu tun, ist eher der Job von anderen, denen ich zugegebenermaßen mal angehörte, aber nicht mehr angehöre.

    In diesem Sinne schönen Gruß. Ih wollte gar nix Böses sagen, sondern nur FÜR etwas votieren: den D-Tunnel.
  • @ tesa Öffiplaner – 19.05.10 Mit schlichten 45 Millionen kommt man nicht hin, das würde ein Vielfaches kosten, Geld, das in den öffentlichen Haushalten in den nächsten Jahrzehnten nicht zur Verfügung steht, Stadt, Region und Land haben ja schon jetzt akute Schwierigkeiten - nämlich nur über Schulden - überhaupt den Bestand zu erhalten. Der Euro geht unter, weil in Deutschland die Verschuldung ins Unermessliche anwächst? Wer will das?
  • @ ich Hannoveraner – 19.05.10 Wenn Sie lesen könnten hätten Sie verstehen können, dass mit Öffi-DDR die fanatisch einseitig rigorose Art des Autoren gemeint war, indem er andere Menschen mit ihren Interessen einfach ignoriert ala Pippi Langstrumpf, die machte die Welt auch wie sie ihr gefällt unter Ausblendung anderer Aspekte.
  • Martin L. Anderer Träumer – 19.05.10 "Und besitze kein Auto."

    Das war allen Lesern bereits nach den ersten Zeilen klar, so einseitig kann man sich sonst nicht äussern. Übrigens immer nur anonym von Autos zu sprechen vermittelt einen falschen - vielleicht gewollten - Eindruck, als würde so ein Fahrzeug keine Menschen transportieren, die andere Interessen haben als sich in versüffte, unpünktliche Öffis zu setzen.
  • Dafür Martin L. – 19.05.10 Ich glaube erst an den D-Tunnel, wenn der Spatenstich erfolgt ist.

    Dann aber werde ich mich freuen: auf MEHR Platz für Grün, Fußgänger und Gastronomie an Steintor und Kurt-Schumacher-Straße, einen vielleicht (fast) autofreien Bahnhofsvorplatz, schnellere Umsteige-Zeiten. Und ich werde stolz sein auf eine Stadt mit einem der besten Stadtbahnsysteme der Republik.

    Ich bin für den D-Tunnel, weil ich ein starkes ÖPNV-Netz UND eine schöne Innenstadt will. Autos sollten auf dem freiwerdenden Platz nur gerade so viel Raum bekommen wie unbedingt nötig. Und die Stadtbahn soll bitteschön weiter überall dort oben fahren, wo genug Platz ist und es schnell genug geht. Ein besseres System kann ich mir nicht vorstellen.

    Teuer ist es, das ohne Frage. Aber dürfen eigentlich nur noch Banken in Steine investieren, die öffentliche Hand dagegen gar nichts mehr? Für die Bürger, die sie gewählt haben?

    Und bevor mich jemand zum "Beton-Freak", "Auto-Lobbyisten" oder "Tunnel-Fanatiker" stempeln möchte: Ich bin leidenschaftlicher Radfahrer, Fußgänger, Stadt-Flanierer.

    Und besitze kein Auto.
  • Was ist schick? Ästhet – 19.05.10 Mit den Automassen und zeitweisen Staus wie heute wird die Kurt-Schumacher-Straße nie chic werden.
    Man kann aber eine Straße auch nett gestalten, wenn dort eine Bahn fährt.
  • Maulwurf Grabowski TheFamous – 19.05.10 Was ist denn bitte so schlimm an einer aufgewerteten Kurt-Schumacher-Straße ohne Bimmelbahn? Vielleicht lassen sich auch noch Gelder so wie in der Luisenstraße lockermachen. Dann könnte zwischen Steintor und Ernst-August-Galerie eine wahrhaft schöne Straße entstehen. Der jetzige Zustand ist eine Katastrophe...
  • Unverständlich LJA – 19.05.10 ist immer wieder die entweder-oder Haltung bei diesen Diskussionen. Tatsache ist zunächst, wenn Hannover als moderne Großstadt auch in Zukunft noch eine Existenberechtigung haben will - und eben nicht als Rentner- und Beamtenstadt - dann braucht es leistungsfähige Verkehrssysteme. Dabei kann es nur ein sowohl-als-auch geben. Gut ausgebauter, schneller und zuverlässiger ÖPNV ist wichtig, kann aber den Individualverkehr nicht komplett ersetzen. Letzterer wiederum würde an sich selbst ersticken, wenn er nicht umgekehrt durch einen guten ÖPNV entlastet wird.
    Ich selbst nutze beides im Wechsel, gelegentlich fahre ich auch mit dem Fahrrad oder gehe zu Fuß. Viele Hanoveraner tuen es mir gleich, soweit ich es beurteilen kann.
    Alle Erfahrungen zeigen, dass die meisten Menschen sehr gerne auf gute Massentransportmittel zurückgreifen, wenn solche denn in akzeptabler Qualität vorhanden sind. Sei es wegen Geld, Fahrzeitgewinn, oder Umweltschutz. Man darf die Leute aber nicht dazu zwingen wollen, denn damit erreicht man nur das Gegenteil.
  • 2 öffentliche Dinge ... Klaus H. – 19.05.10 möchte ich (Jahrgang 1955) mindestens noch erleben: die Landung von Menschen auf dem Mars und die Einweihung der D-Station unter dem Hauptbahnhof.
  • Aufhebung tesa – 19.05.10 Die ergibt sich (temporär?) automatisch beim Tunnelbau.
  • Fußgängerzonen Spinnerei? ich – 19.05.10 Seltsam, dass die Anregungen zu weniger Autos in der Stadt als Spinnerei und DDR-typisch abgetan werden. Wenn die Planer früher auch so gedacht hätten, gäbe es in der City heute noch keine einzige Fußgängerzone.

    Es ist doch so naheliegend, die Autostraße zwischen Bahnhof und dem ECE Einkaufszentrum aufzuheben. Das hätte die Politik schon mit dem Bau dieses Einkaufstempels beschließen sollen.
  • besser als Landtagsneubau tesa – 19.05.10 sind zwar völlig verschiedene Geldtöpfe, aber scheint mir sinnvoll und langfristig gesehen auch nicht eklatant teurer
  • @ ÖPNV-Lobbyist Hannoveraner – 19.05.10 Schreiben Sie doch nicht immer so ein einseitiges Zeug hier; solange es Freiheit gibt in diesem Land, sind Autofahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer zu behandeln, sie fordern schlicht die Öffi-DDR und sind wahrscheinlich nur unbelehrbar fanatisiert. Warenlieferungen an Kaufhäuser, Geschäfte und Dienstleister erfolgen in ihrer Fantasie wohl auch über Rohrpost und Strassenbahnen...
    Lobbyisten haben nur sich selbst im Fokus, nie die Interessen Anderer und scheiden - wie in Berlin - als Gesprächspartner aus.
  • Mutiger erster Schritt Jens Pielawa – 19.05.10 Gratulation der SPD zu dieser Haltung, damit gesellt sie sich zu den vielen Bürgern, die das Geeiere mit der 10 durch die vielen Kurven satt haben und zu den Befürwortern, die Hannover nach dem Tunnelbau endlich verschönern und ausbauen können. Alle Autos raus aus der Stadt zu nehmen ist Schwachsinn, höchstens amüsant für Fantasten. Nur: durch diese Spinnereien von Grünen und Antis ist uns seit der Expo-Entscheidung vor 20 Jahren ein großer Schritt zur Systemvervollständigung und zur Beschleunigung der westlichen Linien zerschossen worden, und ich ganz besonders habe jedwede politische Taktiererei und Laberei langsam so was von satt – da wünscht man solchen Vorstößen wie von der SPD nun mal endlich den Erfolg.
    Wie kann man sich ÖPNV-Nutzer nennen und dann gleichzeitig so einen Quark von sich geben...
  • @ÖPNV-Mobilist Fisch – 19.05.10 So einen Humbug hab ich hier lange nicht gelesen. Vielen Dank für Ihren amüsanten Beitrag.
  • @ÖPNV.Mobilist ÖPNV-Nutzer – 19.05.10 Wie viele Besucher des autofreien Sonntags sind denn eigentlich mit dem Auto angereist? Oder glaubt jemand die wären alle mit dem ÖPNV, dem Rad oder zu Fuß gekommen. Der Tag war doch nichts weiter als ein Event für die Bevölkerung. Wenn autofreier Tag, dann bitte mal einen Werktag nehmen!
  • @fahrgast vom 19.5.2010 ÖPNV.Mobilist – 19.05.10 "Aber es ist typisch, dass die Busse in der Innenstadt in der Diskussion keine Rolle spielen, egal ob es üstra-Busse oder Regiobus-Linien sind. Dabei würde es sich doch anbieten, die Busse in der Goethestraße und Kurt-Schumacher-Straße auf dem bahnkörper fahren zu lassen."

    Es könnten viele Menschen sehr bequem mit Bussen die Innenstadt direkt erreichen, wenn man konsequent dem ÖPNV Vorrang einräumte. Das rasche Vorankommen der Busse auf Bahnkörpern würde vor allem dadurch erschwert, dass auch Autos diesen Busse folgen würden und so beide behindern, Stadtbahn und Busse. Deshalb werden Stadtbahnfahrtstrecken oft so gebaut, dass dort kein Straßenfahrzeug fahren kann. Z.B. die Linie 10 in der Goethestraße.

    So lange jedoch die Politik glaubt, die Illussion aufrecht erhalten zu müssen, dass es doch selbstverständlich sein müsse, mit dem Auto in die Stadt zu fahren, wird sich nur sehr langsam eine Besserung einstellen.

    Die verläuft dann über höhere Spritpreise und Betriebskosten, so dass immer weniger Menschen sich ein Auto leisten können. Durch die Erfahrung der persönlichen Nichtrealisierbarkeit bei immer mehr Menschen wächst vielleicht irgendwann schmerzhaft die Einsicht, dass das Auto eine Fehlkonstruktion der Mobilitätsgeschichte ist.

    Immerhin der gut besuchte Autofreie Sonntag zeugt davon, dass es viele Menschen gibt, die über den Tag hinausdenken und bei denen diese Erkenntnis heute schon erfreulich weit verbreitet ist.
  • Gute Entscheidung! spectator – 19.05.10 tmx hat leider recht! Solange die SPD-Ratsfraktion für die Tunnellösung ist, muss die CDU dagegen sein. Wenn die CDU-Fraktionen von Rat und Region jetzt nicht schnellstens ihre Einstellung ändern, bekommen wir die schlechteste Löaung für die D-Linie. Denn die SPD-Ratsfraktion wird in der entscheidenden Sitzung
    ihrem Koalitionspartner zuliebe umfallen, sind doch die SPD-Fraktion in der Region und der neue
    Regionsdezernent Ulf-Bürger Franz gegen die Tunnellösung. So macht ROTGRÜN Stadtpolitik, und die CDU fällt darauf herein. Wir werden es erleben!
  • Wenn schon.... DEW – 19.05.10 Nicht nur die Sallstraße, sondern auch die Limmerstraße sollte man untertunneln und aus der Limmerstraße eine Art "Lister Meile" machen...
  • ÖPNV muss nach oben ÖPNV-Mobilist – 19.05.10 Die Tunnellösung lehne ich als ÖPNV-Nutzer kategorisch ab. Es ist nicht einzusehen, warum wir als ÖPNV-Nutzer unter die Erde verbannt werden sollen, damit oberirdisch der Autoverkehr brummen kann.

    Für uns ÖPNV-Nutzer verlängern sich die Wege von der Haltestelle zum Ziel, weil es erst mal drum geht, aus dem Erdloch an die Oberfläche zu kommen. Außerdem liegen U-Bahnhaltestellen weiter auseinander. Da nutzt es nichts, dass sich möglicherweise Fahrtzeiten verkürzen.

    Der Autoverkehr muss raus aus der Stadt, dann gibt es oberirdisch mehr als genug Platz einen hervorragenden ÖPNV für alle zu schaffen.
  • Buslinien unterbrechen? Fahrgast – 19.05.10 Die Fahrgäste auf den Buslinien 300, 500 und 700 sollen also am Stadtrand umsteigen. Und das soll attraktiver Nahverkehr sein??

    Früher hat man die Busse aus dem Umland in Empelde unterbrochen. Später hat die Regiobus gemerkt, dass das ein Fehler war und mit der Linie 500 wieder eine Direktverbindung von Gehrden in die Stadt eingerichtet. Wenn die Leute vom 700er Bus in Ahlem oder Limmer in die Bahn umsteigen sollen, sind sie in jedem Fall länger unterwegs, auch mit Tunnel in der Innenstadt. Dass das Kunden vergrault, ist klar.

    Aber es ist typisch, dass die Busse in der Innenstadt in der Diskussion keine Rolle spielen, egal ob es üstra-Busse oder Regiobus-Linien sind. Dabei würde es sich doch anbieten, die Busse in der Goethestraße und Kurt-Schumacher-Straße auf dem bahnkörper fahren zu lassen.
  • Finanzierung nolimit – 19.05.10 Als die Stadt Hannover 1990 den Expo- Zuschlag bekam, wurde von Bonn aus signalisiert, dass es für die D-Linie (die "große" Version unter der gesamten Sallstraße durch) eine Vollfinanzierung von Bund und Land gäbe wegen der nationalen Bedeutung der Großveranstaltung. Eigentlich ein Grund zur Freude, nur wurde die Rechnung ohne die visionären Grünen gemacht. Die waren nämlich- vor allem in Gestalt ihres Chefideologen Mönninghoff- strikt dagegen. Da die Wunschkoalition aus SPD und Grünen noch in den Flitterwochen war, fügte sich der große Partner SPD.
    Man stelle sich vor:
    Die D- Linie existiere bereits seit 10 Jahren und hätte die Stadt nur die Planung gekostet. Mit dem damals noch existierenden U-Bahnbauamt also sehr überschaubare Kosten...

    Zu den heutigen Kosten:
    85-90% wären nach wie vor über GVFG- Mittel zu finanzieren, bei Nachweis des volkswirtschaftlichen Nutzens. Dieser wäre vor allem unter Einbeziehung der Sallstraße in jedem Fall gewährleistet. Der Rest, also ca. 30 Mio. bei der "großen" Lösung, käme von der Region. Über 10 Jahre verteilt wären das 1,5 Mio. jeweils für Stadt und Landkreis.
    Diese Ausgaben refinanzieren sich nachweislich durch Steuerrückfluss der Großbaumaßnahme!

    Das Geld von Bund und Land ist sicher auch Steuergeld, nur schaue man sich an, wofür das Geld sonst mit beiden Händen rausgeschmissen wird.
    Der völkerrechtswidrige Afghanistaneinsatz kostet fünf D-Linien jährlich, für den Banken-Bailout und die Eurostützaktionen könnte man die ganze Republik kreuz und quer untertunneln.
    Dann doch lieber mal zur Abwechslung in volkswirtschaftlich sinnvolle Infrastruktur investieren...
  • Leineuntertunnelung reini – 19.05.10 @Bau-Ing
    Das ist infolge des ansteigenden Gefälles kein Problem, der Hochbahnsteig Goetheplatz wird am Ende dazu leicht abgesenkt. Vorbild: Bielefeld Rathaus
  • D-Tunnel Jenne – 19.05.10 Diese Entscheidung ist zu begrüßen wenn Sie konsequent umgesetzt wird, also auch mit Hochflurtechnik.
    Denn nur dann wird auch die Linie 17 noch attraktiver vorausgesetzt die Verlängerung nach Hemmingen kommt.
    Dann wäre es möglich die Linien 300 und 500 in Hemmingen bzw. in Wettbergen enden zu lassen damit diese Linien nicht parallel zur Stadtbahn fahren und unnötig Kosten verursachen.
    Das gleiche gildet auch für die Linie 700 die dann an der Haltestelle Brunnenstr. enden kann.
  • Eine gute Entscheidung orito – 19.05.10 Hoffentlich bleibt die SPD bei Ihrem Entschluß und es wird auch dann endlich mal was daraus. Das Stadtbahnnetz sollte nach den laaangen Jahren der Diskussion jetzt endlich (zumindest im Innenstadtbereich) vollendet werden um die Umsteigebeziehungen zu verbessern und die Pünktlichkeit und Schnelligkeit zu fördern.
  • @ cudwähler Wettberger – 19.05.10 Wie sagte Helmut Schmidt mal so schön: wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Wohlan...
  • @ Hannoveraner anderer Hannoveraner – 19.05.10 "Statt sich mal ein Konzept auszudenken, mit dem die Bahn in der City Vorrang vor den Autos bekommt."

    Wer der freien Stadtbürger will denn so einen Unsinn. Wenn, dann nur gleichberechtigt mit allen anderen Verkehrsteilnehmern.

  • Viel Spaß... Bau-Ing – 19.05.10 Viel Spaß beim Untertunneln der Leine; wenn der Tunnel beim Goetheplatz beginnen soll, muß das gleich ganz schön bergab gehen damit man unter der Leine durchkommt...
  • SPD - Kassen leer... Hannoveraner – 19.05.10 Schöne Pläne unter Ausblendung der Realitäten, wieder einmal und typischer Wolkenkuckucksheimbau der SPD, da eine Finanzierung eines solchen Projektes derzeit mehr als utopisch ist, es sei denn, man plant für alle Hannoveraner eine D-Linienabgabe einzuführen ;-)
  • Niederflurtunnel! Michael – 19.05.10 bitte bitte
  • Glückwunsch cudwähler – 19.05.10 Meinen Glückwunsch der SPD zu dieser Entscheidung.

    Offen gesprochen: Ich bin eingefleischter CDU-Wähler. Aber dieses Bekenntnis zu einem nachhaltigen, gut durchdachten Verkehrskonzept für die Weiterentwicklung der Stadtbahn hat meinen vollsten Respekt!

    Glückwunsch der SPD zu diesem Schritt! Weiter so! Hannover braucht Visionen und einen gut ausgebauten Nahverkehr!
  • Wermutstropfen klein Steuerzahler – 19.05.10 Das ist ja alles gut und schön - nur leider ein komplettes Luftschloß angesichts der von Bankern und Managern leergeräumten Staatskassen.

    "Wer soll das bezahlen -
    wer hat so viel Geld?"
  • Huch ! LJA – 19.05.10 Es ist ja kaum zu glauben. Aber ich muss zugeben, dass die SPD-Ratsfraktion in dieser Hinsicht eine vernünftige Einstellung hat. (Wie konnte das nur passieren ?)
  • Buddeln! Frank – 19.05.10 Sehr erfreulich zu hören das unser Stadtbahnnetz ENDLICH vollendet wird wenn es nach der SPD geht. Dann alle Mann an die Spaten und Schaufeln und kräftig buddeln! Und weg mit der Quietschekurve am Steintor... ENDLICH!
  • BAUWUT in Hannover Ms.X – 19.05.10 Dort wo schon seit Jahren eine funktionierende überirdisch fahrende Bahn auf breiter Straße fährt (Steintor), soll plötzlich ein Tunnel gelegt werden und dort wo enge einspurige Straßen sich befinden und im Minuten-Takt Busse fahren (Sallstraße) soll plötzlich eine überirdische Straßenbahn gelegt werden -
    hat Hannover keine anderen Probleme als ständig alles zu ändern was bisher reibungslos funktionierte?

    Wir haben genug Bbaustellen in der Innestadt an denen es nicht vorran geht- siehe Kröpcke...
  • Aufwertung der KSS Stef – 19.05.10 Interessant, dass als Tunnel-Gegenargument immer wieder der Satz "Der ÖPNV verschwindet von der Oberfläche, nur um den Autos Platz zu machen" angeführt wird. Dabei scheint man aber gerne zu übersehen, dass eine schienenfreie Kurt-Schumacher-Straße neben breiteren Geh- und Radwegen auch eine Entschärfung für die kreuzenden Fußgängerströme u.a. zwischen Bahnhof, EAG und Saturn bedeutet. Und die 90-Grad-Gleiskurve an dieser Stelle bleibt uns dann auch erspart.
  • Gute Entscheidung! tmx – 19.05.10 Ich kann die SPD auch nur beglückwünschen zu dieser Entscheidung.
    Man kann sie noch nicht einmal mutig nennen, weil sie die einzig sinnvolle ist. Merkwürdig daher, dass die SPD die einzige Partei mit der FDP ist, die den Tunnel fordert.
    Völlig schleierhaft dagegen ist mir die Haltung der CDU, die jahrelang den Tunnel befürwortet haben und nun Niederflurbahnen fordern - wie die Grünen und die Linken. Will man sich da für die Kommunalwahl auf Schwarz-Grün vorbereiten?? Mit Niederflurbahnen und einer oberirdischen Innenstadtstrecke werden sie da wohl keinen Blumentopf gewinnen können.
  • Tunnellösung reini – 18.05.10 Wie ich schon immer als Kommentator gesagt habe, ist der Tunnel trotz hoher Kosten langfristig die bessere Alternative zu einer innerstädtischen "Problembahn" mit Inselcharakter und dem Potential zur Verkehrsblockade inkl. Schleuderfahrt. Hier zeigt sich, daß die SPD endlich Verantwortung für die Stadt trägt und auch bereit ist, einmal dem grünen Partner Richtungen vorgibt, ohne als "Partei der Unentschlossenen" darzustehen. Ich hoffe, daß die SPD standhaft bleibt und das Thema im aufkommenden Kommunalwahlkampf nutzt. Nach Jahrzehnten Rot-Grüner Politik wäre für Hannover auch einmal eine pragmatisch geprägte Koalition mit freien Wählern und FDP eine echte Alternative in der Kommunalpolitik.
    Der D-Tunnel, von dem zunächst nur ein kümmerlicher Rest gebaut werden soll, ist alles andere als ein Prestigeobjekt sondern nur ein seit 20 Jahren fälliger Lückenschluß. Ihm durch neue Provisorien das Wasser abzugraben hieße, nach heutigem Stand 20 Millionen Euro für Bauvorleistungen im Bereich Raschplatz, Steintor, Georgstrasse und Marienstrasse im Untergrund zu versenken.
  • immer nur Tunnel xy – 18.05.10 Immer diese alte Leier "nur mit dem Tunnel wird alles besser". Den meisten Platz belegen heute ja wohl die Autos. Wenn die Politiker den Mut hätten, mal in Besitzstände einzugreifen und so was wie die Raschplatz-hochstraße wegzureißen, könnte man die City viel schöner machen. Beim Leibnizufer und Friedrichswall will man das doch auch.
  • Unterirdisch Rubber Duck – 18.05.10 Mehr ist zu dieser Schnapsidee der Betonköpfe in der SPD nicht zu sagen.
  • Endlich DA – 18.05.10 ein vernünftiger Vorschlag!
    Danke SPD!!
  • Chance für die Innenstadt Martin Tönnies – 18.05.10 Nur mit dem D-Tunnel lässt sich die Innenstadt in den kommenden Jahrzehnten attraktiv weiterentwickeln: Schienenfrei und mit viel Platz für breite Fuß- und Radwege, für entspannte Atmosphere durch einladende Außengastronomie und zusätzliches Grün.
  • Betonpolitik Hannoveraner – 18.05.10 Wir haben 2010 und die SPD will Verkehrsprobleme immer noch mit mehr Beton lösen wie in der 70er und 80er Jahren. Statt sich mal ein Konzept auszudenken, mit dem die Bahn in der City Vorrang vor den Autos bekommt.

    Aber es ist ja immer einfach, teure Lösungen auf Kosten anderer zu fordern.
  • Chappeau! Klaus – 18.05.10 Eine gute und mutige Entscheidung.
  • Endlich! jp – 18.05.10 Endlich mal eine klare Willensbekundung zu dieser einzig sinnvollen Ausbau-Option des Stadtbahnnetzes. Ohne D-Tunnel bliebe es auf ewig ein unfertiges Fragment. Bleibt zu hoffen, daß die Rats-SPD ihre Kollegen in der Region überzeugen kann und ein guter Weg zur Finanzierung gefunden wird.
  • Jippie Links der Leine – 18.05.10 Gut so!

    Bleibt stark!
  • Am besten whoknows – 18.05.10 lässt man sich bei Tunnelbau in Köln beraten.

    Leider wieder ein viel zu teures prestigeprojekt.
  • Der Tunnel kommt my50cent – 18.05.10 Hurra,
    endlich ist auch bei den Politikern die Einsicht gereift, dass der neue U-Bahn Tunnel die wirtschaftlichste und effektivste Methode zur nachhaltigen Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover ist.

    Jetzt fehlt nur noch die Umsetzung.
  • Gut so! Jens Böning – 18.05.10 Sehr schön!
    Eine gute und richtige Entscheidung.

    Auch, wenn die endgültigen Entscheidungen letztlich in der Region und nicht im Rat getroffen werden.

    Die Tunnellösung ermöglicht einen Erhalt der Raschplatz-Hochstrasse!

    Es ist jetzt zu hoffen, dass die Regions SPD das genauso sieht wie ihre Kollegen aus dem Rat.
  • Endlich!!! P.D. – 18.05.10 So eine erfreuliche Entwicklung in diesem brisanten Projekt.... Der Traum rückt näher... City 2020
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