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Ganz analog: Realschüler schreiben Abschlussprüfung

Hannover Ganz analog: Realschüler schreiben Abschlussprüfung

81 Zehntklässler der Werner-von-Siemens-Realschule am Welfenplatz haben am Dienstag 150 Minuten lang die zentrale Abschlussklausur in Mathematik geschrieben. In der Vorwoche war bereits die schriftliche Englischprüfung dran. Unter anderem mussten die Schüler für oder gegen das Verbot von Mobiltelefonen in der Schule argumentieren. 

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Handys verboten: Vor den Abschlussprüfungen in Mathematik mussten die Schüler ihre Mobiltelefone abgeben. In Englisch war das Handyverbot sogar Prüfungsthema.

Quelle: Kutter

Hannover. Bei der Deutschklausur konnten die Schüler zwischen einem Gedicht von Hermann Hesse und Helmut Schmidts Essay „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ wählen. Seit nahezu zehn Jahren gibt es auch am Ende der Sekundarstufe I landesweite Zentralprüfungen. In ganz Niedersachsen schreiben derzeit rund 55 000 Neunt- und Zehntklässler ihre Abschlussprüfungen, die Ergebnisse fließen zu einem Drittel in die Endnote ein. Mehr als 40 Prozent der Schüler der Werner-von-Siemens-Schule machen den erweiterten Sekundarstufe-I-Abschluss, der zum Besuch der Oberstufe berechtigt. Überhaupt gehen die meisten weiter zur Schule, nur wenige beginnen gleich mit einer Ausbildung.

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