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Rechtsgerichtete Organisation plant "Tag der Freiheit"

Fremdenfeindlichkeit Rechtsgerichtete Organisation plant "Tag der Freiheit"

In Hannover formiert sich erneut Protest gegen eine Veranstaltung einer rechtsgerichteten Organisation. Die Kritik richtet sich gegen die Bürgerbewegung „Pro Hannover“, die via Internet am 20. Juni ab 17 Uhr zum „Tag der Freiheit“ einlädt.

 

Einziger Programmpunkt der Veranstaltung ist der Auftritt der Fraktionsvorsitzenden der Bürgerbewegung „Pro Köln“ Judith Wolter. Das Thema ihres Vortrags lautet: „Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung – eine zentrale Herausforderung für die demokratische Rechte in Deutschland.“ Die Vereinigung „Pro Köln“ wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.

Hannovers DGB-Chef Sebastian Wertmüller mahnt zur Vorsicht: „Bisher war ,Pro Hannover‘ nur eine Gurkentruppe. Die Verbindung zu den Kölnern zeigt, dass sie es hier jetzt ernsthaft versuchen wollen.“ Die rechtspopulistische Gruppierung „Pro Köln“ hatte im Mai den 
2. Anti-Islamisierungskongress in der Domstadt organisiert.

Jörn Jan Leidecker, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke in der Region, verweist auf die Demonstration gegen Neonazis am 
1. Mai: „Damals haben wir gezeigt, dass Hannover eine weltoffene Stadt ist, in der fremdenfeindliches Gedankengut nichts zu suchen hat.“ Auch Michael Dette, stellvertretender Fraktionschef der Grünen im Stadtrat, spricht sich energisch gegen die Pro-Hannover-Veranstaltung aus. „Gerade jetzt ist es notwendig, dass wir Solidarität mit unseren ausländischen Mitbürgern zeigen“, erklärt er.

 

Kopf der Bürgervereinigung „Pro Hannover“ ist Christian Perbandt. Der selbstständige Landschaftsgärtner war lange Zeit Mitglied der CDU, bevor er zu den Republikanern (REP) wechselte. Dort war unter anderem niedersächsischer Landesvorsitzender und Beisitzer im Bundesvorstand der Partei. Für die Republikaner trat er im Jahr 2006 bei der Wahl zum Regionspräsidenten an. Im März 2007 gründete Perbandt die Bürgerbewegung.

Den Ort der Veranstaltung am 20. Juni hält Perbandt noch geheim. Interessenten müssen sich im Internet anmelden und werden kurz vorher per Mail informiert. Journalisten, die über den „Tag der Freiheit“ berichten wollen, bestellt Perbandt eine Stunde vor Beginn des Treffens zum Aligser Bahnhof. Von dort bringt der Vorsitzende die Medien zum Veranstaltungsort. „Wir haben nichts zu verbergen. Wir haben in der Vergangenheit nur schlechte Erfahrungen mit linken Demonstranten gemacht“, sagt er.

 

 

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  • An alle linksdrehenden A. löcher Clint.E. – 19.06.09 Für mich geht sehr wohl eine Gefahr von einer Religion wie dem Islam, die nicht nur geistliche sondern auch absolute weltliche Macht anstrebt, aus.Wenn es nur Extremisten sind die z.B.im Sudan oder Iran Genozid betreiben,Terrorismus unterstützen und Menschen aus geringstem Anlaß auf bestialische Weise töten, wo bleibt dann der Aufschrei der Millionen anständigen Muslime? Wenn ein paar lächerliche Karikaturen in Dänemark veröffentlicht werden,dann sind diese Millionen in aller Welt da.
  • Ausländer Christian Perbandt – 17.06.09 "Die Würde des Menschen ist unantastbar" Dies ist auch ein Grundsatz für mich! Es kommt mir nicht an wo jemand geboren ist, sondern darauf, wie er mit uns leben will. Ich achte Menschen aus anderen Nationen genau wie meine Landsleute. Es darf aber keine Parallelgesellschaften mit ihrem Konfliktpotential geben!
  • Ausländer Lindener – 16.06.09 Lieber Globali,

    träumen Sie weiter Ihren Traum..

    schauen Sie doch einfach mal hier weiter auf HAZ.de.
    71jährige an Bushaltestelle Handtasche geraubt, Täter sind Südländer...
    74jähige vor Haustür überfallen, Täter
    Zitat: osteuropäisches Aussehen...

    Und das ist nur von gestern..

    Wenn Sie das toll finden,nun gut, ich kann auf solche Menschen gut und gerne verzichten, aber da hoffe ich wohl wie immer vergebens, der Schutz unserer Menschen ist den Politikern und offensichtlich auch Ihnen, nicht gerade viel wert.

    Gruss

    Lindener
  • Pro Hannover K.Schumann – 16.06.09 Du hast ja recht. Hat aber nichts mit dem Thema zu tun da Pro hannover nichts gegen Ausländer hat ...

    Es stellt sich auch nicht die Fragen ob man Ausländer im Land haben möchte .... sondern welche.
  • Unsere Zukunft Globali – 16.06.09 Was mich schon nachdenklich macht: warum immer wieder Menschen in Krisenzeiten einen Sündenbock suchen. (Übrigens nicht nur in Deutschland!) Klar, ohne Ausländer wäre unser Deutschland soviel schöner, es gäbe keine Gewalt mehr (das machen ja nur Türken), keiner klaut mehr was (das machen ja nur Polen) und keiner betrügt mehr (das machen ja nur Russen). Und endlich können die Deutschen wieder ihre schönen weißen Westen herausholen und Picknick auf den sauberen Straßen machen- alles ist wieder deutsch.
    Multikulti ist also out? Hallo?!? Wir leben im Jahre 2009! In einer internationalisierten Welt!! Heutzutage kann sich kein Staat, keine Wirtschaft und eben auch keine Gesellschaft mehr abkapseln und einigeln. Wenn solche Stimmen sich wirklich durchsetzen würden, möchte ich nicht wissen, wie tief Deutschland wirtschaftlich fällt - solche Stimmen machen mir Angst. Und nicht wegen irgendwelcher gestrigen Links-Rechts Gedanken. Versteht doch endlich, dass es nur miteinander geht! In Europa, in der Welt.
  • KPD Lindener – 15.06.09 Hier mal ein Kommentar der "lieben Angelika" von einer anderen Seite:--

    Ich möchte dem geliebten Führer des koreanischen Volkes und des Weltproletariates hier zu seiner Wiederwahl gratulieren und wünsche ihm und seinem Volk viel Erfolg beim weiteren Aufbau des Sozialismus und bei der Abwehr imperialistischer Agressionen.
    Hoch die internationale Solidarität!---

    Soweit zu dem Thema "demokratische Neuorientirung", einer "antifaschistin".

    Gruss

    Lindener


  • "Nazibande" Holger Pein – 15.06.09 Es verwundert, daß in diesem Forum unbescholtene Bürger als "Nazibande" bezeichnet werden dürfen. Würde ich im Gegenschlag von einem Linksfaschisten sprechen, würde der Beitrag sicher gelöscht werden. Zweierlei Maß?
  • @ Angela – 15.06.09 Ich habe überhaupt nichts gegen die Kirchen. Das habe ich auch ausdrücklich betont.
    Ich habe nur darauf hingewiesen, wie jämmerlich diese Nazibande ist, die gegen eine Religion hetzt, weil diese angeblich so intolerant und demokratiefeindlich ist und dann mit irgendwelchen vorgeblich christlichen Hasspredigern auftritt, um den Bau von Gotteshäusern verhindern zu wollen.
    Dies wurde in der Schweiz übrigens auch von christlichen Geistlichen kritisiert. Hassen die jetzt vielleicht auch die Kirchen? Sind das gar alles atheistische Maulwürfe; nur weil sie nicht gegen die Religionsfreiheit hetzen?
    Irgendeiner von Euch hat hier festgestellt, dass sich hier auch Kommunisten äußern würden. Habt Ihr ja ganz toll recherchiert. Nur was soll uns diese Information vermitteln?
    Wollt Ihr auch noch Menschen anderer religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse verfolgen? Je mehr Ihr hier hetzt, des so mehr entlarvt Ihr Euch.
    Zum Schluss noch mal eine Frage: Wenn man zu einer Versammlung aufruft, muss die vorher mit Angabe von Zeit und Ort angemeldet sein. Sonst ist das ein Verstoß gegen das Versammlungsrecht. Warum verbietet die Stadt dieses Treiben nicht einfach?
    Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung Deutschlands!
  • An wen kann ich mich denn jetzt noch wenden? Dummer Justin – 15.06.09 Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht.
  • Krichenhass ? @angela bredlerecke – 15.06.09 Aus ihrem Beitrag kann ich doch einen gewissen Hass gegen die angestammten christlichen Kirchen in diesem Land herauslesen. Ich bezweifele allerdings, daß es für einen Kirchenkritiker klug ist, sich dafür stark zu machen, daß die christlichen Kirchen aus Deutschland durch den Islam vertrieben werden. Letztendlich werden in islamfaschistischen Staaten keine Unterschiede zwischen Christen und Atheisten gemacht. Bis Sie allerdings merken, daß wir alle im gleichen Boot sitzen, ist es zu spät - mindestens für Sie jedenfalls.
  • KPD Rumpelstilzchen – 15.06.09 So, so,
    Selbst ein Mitglied der KPD fühlt sich bewogen, hier einen Kommentar abzugeben.

    Ach wie gut dass keiner weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!
  • Klerikalfaschisten K.Schumann – 15.06.09 Ich glaub ihr werdet nie verstehen das der großteil der Islamkritiker keine Nazis sind, und das das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.
  • Klerikalfaschisten entlarven! Angela Brederecke – 15.06.09 Warum schreiben die bürgerlichen Medien nicht mal einen Artikel über die klerikalfaschistische Hasspredigerin Christine Dietrich, die bei dem Rassistentreffen der "pro" Köln Nazis aufgetreten ist?
    Bei der in der Schweiz, wo die Kirchen nicht mit auf der Lohnsteuerkarte stehen, schreiben die doch auch darüber. Sogar Journalisten, die auch für deutsche Zeitungen schreiben.
    Hier gibt es doch auch fortschrittliche Geistliche, die sich an Protesten gegen Nazis beteiligen oder sogar Widerstand gegen staatlichen Rassismus leisten und Kirchenasyl gewähren.
    Ein Bericht über solche Nazipfaffen bei denen würde doch die Verlogenheit dieser islamhassenden Nazibande prima entlarven.
  • Pro Hannover Lindener – 15.06.09 Ach lieber Parka Boy,

    habe mir alles sehr genau angeschaut, kann beim besten Willen nichts schlimmes auf der "Pro Hannover" Seite feststellen,außer das der Bericht der HAZ wohl wie erwartet, ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist (siehe Stellungnahme Pro Hannover), klären Sie mich doch bitte auf, was für schlimme Gestalten das den nun sind.

    Gruss

    Lindener
  • warum wurde der kommentar gelöscht? K.Schumann – 14.06.09 Aus welchem Grund wurde mein Kommentar gelöscht?
    Das hatte ich geschrieben:

    Wenn ihr was zu sagen hättet, würdet ihr euer eigenes 33-45 erschaffen ... man sieht ja was ihr von andersdenkenden haltet.

    Faschist ist Faschist ob links oder rechts Auf diesen Kommentar antworten
  • Nazisprache Karl Wilhelm – 14.06.09 @reckless68

    Eigentlich entlarvt Sie ihre eigene Ausdrucksweise, ihre mangelhafte Diskussionstauglichkeit und ihre Unbeherrschtheit doch selbst als Radikalen. Sie sollten nicht gegen Windmühlenflügel kämpfen sondern sich ein wenig mehr mit sich selbst und ihren Freunden und Idolen befassen. Es ist einfach nicht glaubhaft, wenn man gegen Rechts ist und gleichzeitig selbst für vermeintlich gute Ziele zuschlagen und beleidigen will.

    Ich glaube, so ein Dutschke 3.0 hat leider weniger Geist in der Birne als Rudi D. nach den zwei Kopfschüssen auf ihn.
  • ... K.Schumann – 14.06.09 von HAZ.de gelöscht.
  • @ alle rechtsdrehenden A.Löcher reckless68 – 14.06.09 Die Gefahr geht weder von irgendeiner Religion aus noch von etablierten Organisationen. Die Gefahr sind fehlgeleitete Extremisten jeglicher Art.
    Nie wieder 1933 bis 1945!
  • Pro Hannover Holger Pein – 14.06.09 "Die Gurkentruppe" schlägt scheinbar zurück. Auf ihrer Internetseite antwortet Pro Hannover der HAZ und kritisiert deren Berichterstattung. Pro Hannover, laßt Euch nicht einschüchtern!
  • Kommentare K.Schumann – 14.06.09 Der Großteil der Bürger sieht das der Multikultiversuch gescheitert ist. Wobei das Problem dabei nicht andere Staatsbürger sind sondern schlicht und einfach der Islam ist.

    Sobalt man dieses aber ansprechen möchte wird man direkt in die extreme rechte Ecke gestellet.
    Parteien die sich neu gründen um diesen Problem entgegen zu wirken werden sofort durch linksfaschisten unter gebuttert.
    Unterstützt wird dieses undemokratische verhalten ,wie schon unten geschrieben, durch Medien und anderen Parteien.

    Was mich daran aber am meisten nervt ist nicht die andere Meinung an sich, sondern das diese Leute es nicht mal für nötig halten sich das jeweilige Parteiprogramm durch zu lesen.
    Geschweige denn sich mal mit dem Islam zu befassen um sich zu fragen warum es denn Menschen gibt die damit ein Problem haben.

    Zum Glück gibt es auch hier in Hannover Parteien und Gruppierungen die sich diesem streuben das wären dann z.B. Pro Hannover, WfH, pax Europa und die Islamkritiker Hannover.... quasi ein licht am Ende des Tunnels.

    P.S. In keinen der vier gennanten Gruppen werden Neonazis oder Rassisten geduldet.

  • bewundere ich "Pro Hannover" Parka Boy – 14.06.09 Ach lieber Lindener,
    wer sich die mühe macht auf der Homepage von "Pro Hannover" zu stöbern, wird schnell feststellen, aus welcher Gruppe sich dieser Verein gebildet hat.
    Dabei auch noch von "Anschlagsgefahr von einem Linkenradikalen SA Mob" zu schreiben ist schon wieder amüsant.

  • Hm, ein Sommerfest von Menschen,... Dummer Justin – 14.06.09 ...die sich eventuell außerhalb des Mainstreams bewegen.

    Freidenker, sozusagen.

    Gefährlich, gefährlich.

    Wir müssen einen Weg finden, solche Treffen zu unterbinden.

    Daher würde ich vorschlagen, solche Veranstaltungen der örtlichen Antifa mitzuteilen, die diese Abweichler, die ja im Prinzip den Kurs der CDU der Achtziger Jahre beibehalten wollen, was wir unter keinen Umständen tolerieren dürfen, dann niederschreien, belästigen, mit Eier etc. beschmieren oder zusammenschlagen.

    Ich denke, das wäre ein gangbarer Weg.
  • Leser der HAZ Piet – 14.06.09 Ich frage mich eigentlich was für Leser die HAZ hat und wem sie mit solchen Meinungsartikeln huldigen möchte.

    Die Zeiten, in denen Linke gleichsam als Pseudonym für ein intellektuelles Dasein galten, scheinen wohl endgültig vorbei zu sein. Das passt ja auch zum Niedergang der SPD.

    Die Leserbeiträge, die hier von dieser Seite abgeliefert werden, sind ja wohl kaum den PC-Strom wert. Man möchte meinen, es handelt sich um linke Mitläufer ohne eigenes Denk- und Ausdrucksvermögen.

    Die Beiträge, die hier als ProHannover oder rechtsradikal bezeichnet werden, sind dafür m.E. zumindest sachlich und artikulieren zumindest Ansichten und Meinungen. Es handelt sich wohl eher um die typischen Zeitungsleser, die sich auch ausdrücken können.

    Der HAZ sei daher ins Stammbuch geschrieben, daß die, die bei der HAZ solche Artikel schreiben und die, deren Meinung sie bedienen wohl nicht wirklich die Leserschaft sind, die sich eine Zeitung wünscht und die in der Lage oder willens sind, solch eine Zeitung durch einen Kauf zu finanzieren.

    Im übrigen glaube ich - ehemaliges SPD Mitglied - auch nicht, daß es sich bei den Beiträgen auch nicht ausschließlich um Anhänger der sog. "Gurkentruppe" handelt. Es könnte aber passieren, daß sich viele Menschen bald nicht mehr scheuen, sich in so einer Gurkentruppe zu engagieren, wenn ihre Meinung in wichtigen Politikfeldern von den herrschenden Parteien totgeschwiegen oder totgebrüllt wird.
  • @volker racho Karl Wilhelm – 14.06.09 Ihr verklärter Blick auf den Aufbau der Bundesrepublik Deutschland hält leider den Fakten nicht stand. Das Wirtschaftswachstum in den 50er Jahren (wie viele Gastarbeiter gab es hier?) hängt wohl nahliegender mit den vielen Vertriebenen und Flüchtlingen aus dem Osten des deutschen Reichs zusammen. Irgendwann kamen dann in den 60er Jahren auch die ersten Gastarbeiter und zwar Italiener, Spanier, Griechen etc. mit denen wir bis heute ein herzliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen und mit denen wir nie über Integration diskutiert haben. Nicht auszuschließen, daß es auch am Glauben liegt, daß sich diese Menschen hier so gut eingefunden haben.

    Was danach kam und zwar schwerpunktmäßig ab Anfang der 70er hat bis heute unser Land in der Tat nachhaltig verändert. Nur einmal ein paar Zahlen: 1961 wohnten 6000 türkische Staatsbürger in der alten Bundesrepublik Deutschland. 1971 waren es gerade einmal 650 TSD und so konnte ich noch eine unbeschwerte Jugend verbringen. Wie es im Moment aussieht und wie es hier in 20 Jahren aussieht, das mag jeder für sich selbst entscheiden.
  • Wieder einmal das typische Beispiel... I.M. Zweifel – 14.06.09 wie gewisse möchtegern Journalisten den Journalistischen Ehrenkodex mit den Füsse treten.
    Solchen Schmierern sollte die Berufserlaubnis entzogen werden.
  • traurige Tendenzen Volker Racho – 14.06.09 Bei jedem HAZ-Artikel, der auch nur im geringsten zum Thema passt, findet sich hier sofort die virtuelle rechte Szene ein und läßt ihrem verklärten Gedankengut freien Lauf...

    Es wird einem erklärt, der Kopf wird einem verdreht,
    dass man durch Ausländer in eine Bedrohung gerät,
    somit denkt der Bürger, der Vorurteile pflegt,
    dass für ihn eine grosse Gefahr entsteht
    er sie verliert, sie ihm entgeht,
    seine ihm so wichtige deutsche Lebesqualität,
    leider kommt selten jemand, der frägt,
    wie es um die schlechtbezahlte, unbeliebte Arbeit steht.
    Kaum einer ist da, der überlegt, auf das Wissen Wert legt,
    warum es diesem Land so gut geht,
    dass der Gastarbeiter seit den 50ern unentwegt
    zum Wirtschaftsaufbau, der sich blühend bewegt,
    mit Nutzen beitrug und noch beiträgt,
    mit einer schwachen Position in der Gesellschaft lebt,
    in Krisenzeiten die Sündenbockrolle belegt,
    und das eigentliche Problem, dass man übergeht,
    wird einfach unauffällig unter den Teppich gefegt.

    Advanced Chemistry, 1992
  • Pro Hannover Lindener – 13.06.09 Ach lieber Parka Boy,

    was soll da schön geschrieben werden??
    Bedenklich sollte es sein, wenn eine linksradikale Partei wie "die Linke" anderen Gruppierungen verbieten möchte, Ihre Meinung kundzutun.
    Daher bewundere ich "Pro Hannover", die trotz der Anschlagsgefahr von einem Linkenradikalen SA Mob, den Mut haben, Veranstaltungen durchzuführen.
    Mein Tipp:

    Gehen Sie doch einfach mal zu dem nächstgelegenen Polizeirevier und fragen Sie, welche Bevölkerungsgruppe die meisten Straftaten verüben.
    Nicht ohne Grund schreibt die HAZ bei Ihren Meldungen kaum noch dazu, wenn es sich bei Straftaten um ausländische Täter handelt, sonnst gebe es hier nämlich bald einen Volksaufstand.

    Gruss

    Lindener
  • Pro Hannover K.Schumann – 13.06.09 Das eine Partei wie Pro Hannover Angst vor linken Schlägertrupps hat, zeigt wie weit wir in diesem Land mit der Demokratie sind.

    Die echte Gefahr in diesem land droht im Moment von dem Linksruck der Parteien. Der durch Wähler in Gang gesetzt wurde die von Politik überhaupt keine Ahnung haben, oder einfach nur Bock auf Gewalt haben die von den Medien und den großen Parteien gerechtfertigt wird.
  • Gefährdung der Demokratie Hannoveraner – 13.06.09 Das Gefühl hab ich allerdings auch.
    Eine Gefährung der Demokratie kommt von solchen Organisationen wie "Pro Hannover".
  • Kommentare Parka Boy – 13.06.09 Man könnte annehmen, hier schreiben alle "Mitglieder" von "Pro-Hannover" sich ihre Meinung schön.
  • Pro Hannover Lindener – 13.06.09 Ich selbst bin vor 2 Jahren aus SPD und Gewerkschaft ausgetreten, da es wirklich nicht mehr zu ertragen ist, wie der DGB mit den Geldern seiner Mitglieder umgeht, bzw. die unerträgliche Politik der SPD gegen die eigenen Bürger.
    Interessant zu sehen, wie wieder einmal einer politischen Gruppierung
    von "Linken" ein Maulkorb verpasst werden soll.
    Viele Menschen wissen aber genau, das das Boot längst voll ist,das haben ja nicht erst die Europawahlen gezeigt.
    Dabei ist es doch Rot-Grün die Hannover gerade zu einer Pleite-Stadt machen.
    Wünsche Pro Hannover alles Gute!

    Gruss

    Lindener
  • Volle Zustimmung js.b – 13.06.09 Dem Beitrag von Karl Wilhelm ist nichts mehr hinzuzufügen, nur volle Zustimmung.
  • Gewerkschaftskritik August Bebel – 13.06.09 Kritik an der Gewerkschaft und der mangelnden Bereitschaft des DGB, sich um die eingentlichen Anliegen seiner Mitglieder zu kümmern ist bei der HAZ nicht erwünscht. Mein diesbezüglicher sachlicher Beitrag wurde gelöscht. Ich nehme das zur Kenntnis.
  • Weimarer Republik August Bebel – 13.06.09 Ich frage mich, wie lange der DGB noch mit Gewerkschaftsbeiträgen seine folklloristisch anmutendenden Statements abgeben will, die an der Zeit der Weimarer Republik erinnern.

    Von einer Gewerkschaft würde ich mir etwas weniger linke Systemkritik und etwas mehr Engagement in der Wirklichkeit dieses Landes und für das Hauptanliegen der Gewerkschaftsmitglieder: nämlich Arbeit und gute Bezahlung! wünschen.

    Die Gewerkschaft setzt sich für alles Mögliche ein aber am wenigsten für die, die Beiträge bezahlen. Mit solch einer Gewerkschaft werde wir die wirtschaftliche Karre nicht aus dem Dreck ziehen und unser Land wird wohl zunehmend von Demonstrationen gegen Rechts, Einsatz für Hartz IV Empfänger und traditioneller Selbstbeweihräucherung des DGB beherrscht.
  • Angst vor linken Nazis Karl Wilhelm – 13.06.09 Die Vorsicht dürfte wohl eher mit der Angst vor linken Schlägerhorden zusammenhängen. Mit gut organisierten linken Chaoten kommt kaum die gut ausgerüstete Polizei in unseren Metropolen zurecht.

    Der DGB aber auch die SPD (so lange es sie noch gibt) müssen sich gut überlegen, ob sie sich bei ihrem verbissenen Kampf gegen Rechts sich immer wieder solch einer autonomen SA bedienen.

    Die einzig nennenswerte Gefahr für Demokratie und öffentliche Sicherheit droht uns nun einmal von diesen linken Chaoten und vor den Islamisten. Geradezu paradox, daß diese immer verteidigt oder gar eingespannt werden und der Protest gegen diese Auswüchse mit Totschlagargumenten im Keim erstickt wird.

    Was uns natürlich auch droht, ist ein Ruck der Bürgerlichen nach Rechts, da jede gutgemeinte Kritik am gefährlichen Islamismus und linken Steinewerfern als Naziveranstaltung gebrandmarkt wird. Eine Diskussion über diese Themen in der Mitte der Gesellschaft ist leider nicht möglich.

    Derweil genießt ein Christian Klar seinen wohlverdienten Ruhestand in Berlin. Das ist die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009.
  • Dagegen reckless68 – 13.06.09 Da hat ja mal jemand den demokratischen Grundgedanken voll verinnerlicht. Aus Angst vor der Meinung anderer findet die Veranstaltung an einem geheimen Ort statt. Hoffe die Journalie wird sich mit den Aufrechten Elementen verbünden und den Ort sobald wie möglich melden. Bleibt beweglich Leute.
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