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So will sich die Region für Sterbende einsetzen

Charta für Palliativpatienten So will sich die Region für Sterbende einsetzen

Die Region will sich für Verbesserung von Hilfsangeboten für sterbende Menschen starkmachen. Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Stefan Schostok (beide SPD) unterzeichneten jetzt die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“.

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Quelle: dpa

Hannover. Die steigende Zahl älterer und hochbetagter Menschen, die „aufgrund demenzieller Erkrankung, Behinderungen oder ihres kulturellen Hintergrundes besondere Bedürfnisse“ hätten, machten es notwendig, das Thema stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken, erklärten beide bei der Unterzeichnung. Dafür wollten Region und Stadt ein Zeichen setzen. Mit dem „Runden Tisch Palliativ und Hospiz“ setze sich die Region Hannover seit 2003 für transparentere Angebote, eine verbesserte Kooperation und Koordination bestehender Einrichtungen sowie einen leichteren Zugang zu den Angeboten ein. Ein Sterben in Würde solle nicht nur möglich, sondern selbstverständlich werden.

jr

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