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Regisseur Dani Levy stellt neuen Film vor

Premiere im Hochhauskino Regisseur Dani Levy stellt neuen Film vor

Im Hochhauskino hat der Berliner Regisseur Dani Levy, der einige Jahre in Hannover lebte, seinen neuen Film "Die Welt der Wunderlichs" vorgestellt. Darin geht es um die chaotische Familie Wunderlich, die den Zuschauern nicht nur lustige, sondern auch einige nachdenkliche Momente bescherte. 

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Im Hochhauskino hat Regisseur Dani Levy seinen neuen Film "Die Welt der Wunderlichs" präsentiert.

Quelle: Kutter

Hannover. Der Berliner Regisseur Dani Levy hat am Donnerstagabend seinen neuen Film „Die Welt der Wunderlichs“ im Hochhauskino vorgestellt. 80 Zuschauer saßen gespannt in ihren Kinosesseln. Levy begrüßte das Publikum und erzählte von seiner „langen und engen Bindung“ zu Hannover, da er hier einige Jahre seines Lebens verbracht hat. „Ich bin hier als Filmemacher großgeworden“, sagt er.

Lustig und nachdenklich

Dann beginnt der Film über die chaotischen Wunderlichs – die Eltern depressiv, der Sohn hyperaktiv, und der Ex-Mann alkoholkrank. Hauptperson Mimi hat einiges um die Ohren und soll dann auch noch an einer Castingshow teilnehmen. Immer wieder lacht das Publikum laut. Beispielsweise, wenn Sohn Felix seiner Schulleiterin erzählt, „dass Mama schon alle Drogen ausprobiert hat“. Viele Szenen machen aber auch nachdenklich. Nach der Vorstellung gibt es langanhaltenden Applaus im Kinosaal. Das Publikum lobt besonders die Sorgfalt, mit der die Figuren gezeichnet wurden. „Man konnte genau die Liebe zu jeder einzelnen Figur spüren“, sagt ein Mann.„Toll, wie die geschriebenen Figuren im Film zum Leben erwacht sind“, sagen Sybille Frehrking und Bettina Braunsdorf-Frehrking. Sie hätten sich sofort in den Film einfühlen können. Allerdings seien manche Szenen auch etwas überspitzt gewesen.

"Eine echte Gefühlsachterbahn" 

Auch Axel Pulvermüller lobt die Komödie. Ihm hat besonders gefallen, dass es in der Geschichte keine Stereotypen gebe. Für Michael Frehrking war es „eine echte Gefühlsachterbahn“. Bei vielen Szenen habe er zwar gelacht, einiges habe ihn aber auch bedrückt. Nach einer munteren Gesprächsrunde verabschiedet Levy sich aus dem Kinosaal.     

Von Anna Beckmann

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