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Aus der Stadt Rethener fürchten den Feuerteufel
Hannover Aus der Stadt Rethener fürchten den Feuerteufel
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18:31 09.03.2017
Die Feuerwehr musste in Rethen einen Großbrand in einem Carport löschen. Quelle: Senft
Hannover

„Man muss fürchten, dass der Typ weitermacht“, sagt Reinhardt Schumacher. „Das sieht aus wie im Krieg.“ Die Stadt Laatzen reagiert bereits: „Wenn die Mitarbeiter etwas Seltsames sehen, sollen sie die Polizei rufen“, sagt Sprecher Matthias Brinkmann. Kurz vor dem Großfeuer in der Nacht zu Mittwoch hatten Zeugen einen Maskierten bemerkt, der sich an einem Mercedes zu schaffen machte.

Bei einem Feuer in Rethen sind 14 Fahrzeuge zerstört worden. Ein Haus wurde durch die Flammen ebenfalls stark beschädigt und ist unbewohnbar.

Die Polizei hat ihre Untersuchungen vor Ort inzwischen abgeschlossen und den Carport freigegeben. Die Firma Hansainvest, Eigentümerin des Carports, will demnächst einen Gutachter schicken. Für die zerstörten Autos ist sie aber nicht zuständig: „Wir hoffen aber, dass alle Besitzer gut versichert sind“, sagt ein Sprecher. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt.

pah/jos

Die Zahl der Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Direktion Hannover ist im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent gestiegen. Fußballeinsätze machen den Polizisten besonders zu schaffen: Insgesamt 300 Einsätze haben sie in der Saison 2015/2016 verzeichnet.

Tobias Morchner 09.03.2017

Das Land Niedersachsen hat die amtliche Statistik über die Unterrichtsversorgung für die Schulen in Niedersachsen vorgelegt. Danach wiesen zu Beginn des laufenden Schuljahres in der Stadt Hannover neun Schulen Werte von unter 95 Prozent auf.  Angebote für Flüchtlinge oder Hochbegabte fallen daher schon mal aus.

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