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Benno-Ohnesorg-Brücke

SPD und Üstra halten an Hochbahnsteig fest

Von Andreas Schinkel

In der Debatte um den Bau des Hochbahnsteigs auf der Benno-Ohnesorg-Brücke haben die Sozialdemokraten in Stadt und Region jetzt Position bezogen. „Wir wollen, dass der Hochbahnsteig dort wie geplant gebaut wird“, sagt der SPD-Verkehrsexperte der Region, Karlheinz Mönkeberg. Auch die Üstra ist nach wie vor von einem Hochbahnsteig auf der Brücke überzeugt.
Verwirrung um Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke.

Verwirrung um Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke.

© Christian Elsner

„Das ist ein sinnvolles Konzept“, sagt Üstra-Sprecher Udo Iwannek. Während die Grünen im Rat der Stadt ebenfalls für den Bahnsteig der Linien 9 und 17 plädieren, geben sich ihre Kollegen in der Region zurückhaltend. „Wir wollen abwarten, was die Region plant“, sagt der Fraktionsvorsitzende Raoul Schmidt-Lamontain.

Wie berichtet, hatte der Wirtschaftsdezernent der Region, Ulf-Birger Franz, angekündigt, noch einmal grundlegend über die Standorte der Haltestellen entlang der Linie 9 nachzudenken. Dabei könne auch der geplante Hochbahnsteig auf der Brücke zur Disposition stehen, da ja noch keine Mittel für den Bau beschlossen seien, sagte Franz.

Die SPD-Ratsfraktion sieht jedoch keinen Diskussionsbedarf. „Wir sollten den Hochbahnsteig bauen und auf provisorische Haltestellen wie an der Humboldtstraße verzichten“, sagt Fraktionsvize Thomas Hermann. Damit deutet er zugleich das Dilemma an, in dem die Regionsverwaltung steckt. Die Verkehrsbehörde des Landes hat die Genehmigung des Hochbahnsteigs auf der Benno-Ohnesorg-Brücke an eine Bedingung geknüpft: Erst wenn auf die Haltestelle der Linie 17 an der Humboldtstraße verzichtet wird, gibt die Landesbehörde ihr Plazet. Denn rein rechtlich, so die Begründung des Landes, dürfe ein Provisorium wie die Station in der Nähe des Friederikenstifts nicht zur Dauereinrichtung werden. Gegen eine Streichung der Haltestelle hatte es aber zuletzt vonseiten des Krankenhauses und auch aus dem Bezirksrat massiven Protest gegeben. „Dasselbe Problem wird sich bei der ebenfalls provisorischen Haltestelle vor der Hautklinik in der Deisterstraße stellen“, vermutet Franz. Wo es eine Ersatzhaltestelle für den möglicherweise entfallenen Hochbahnsteig auf der Brücke geben könnte, sei aber völlig offen.

Enttäuscht über den neuesten Schwenk der Region zeigt sich der Architekt der Brücke. „Ich hatte bereits einen Hochbahnsteig entworfen, der zur Brücke passte“, sagt Planer Marc Schulitz. Zudem war die Brücke von Anfang an etwas breiter angelegt worden, um Platz für einen Hochbahnsteig zu bieten. „Falls der Bahnsteig doch nicht kommt, muss aber nichts zurückgebaut werden“, sagt Stefan Harcke, Geschäftsführer der Infrastrukturgesellschaft. Allerdings müsste ein neues Verfahren in Gang gesetzt werden, falls sich die Politik für einen anderen Standort entscheiden sollte. „Der Vorlauf für einen Hochbahnsteig dauert drei Jahre“, sagt Harcke.

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  • @Semikolon Linie10 – 14.06.10
    Nein, ich habe nicht als "?" geschrieben.

    Den Bahnsteig auf der Brücke finde ich eindeutig sinnvoller als zwei getrennte Hochbahnsteige für die Linien 9 und 17 jeweils in der Falkenstraße und in der Deisterstraße. Dort stören Hochbahnsteige ganz erheblich, sowohl optisch als auch als Barriere beim Queren der Straße. In der ganzen Diskussion um den Hochbahnsteig hat sich auch niemand für einen Hochbahnsteig in der Falkenstraße ausgesprochen, schon gar nicht die Einzelhändler. Wenn es nach denen geht, soll alles so bleiben, wie es ist.

    Der Vorteil des besseren Umsteigens auf der Brücke zwischen den Linien 9 und 17 ist vielleicht nicht so wichtig, aber es ist einfach praktischer, wenn alle Bahnen in Richtung Innenstadt an einem Bahnsteig abfahren. Wer einfach nur zum Hauptbahnhof oder in die Innenstadt fahren will, kann einfach die erste bahn nehmen, die kommt. Nach dem Prinzip wurden viele Verzweigunsstationen zusammengelegt, nicht nur an der bereits erwähnen Noltmeyerbrücke, aber auch an der Büttnerstraße in Vahrenwald oder an der Bothmerstraße in Döhren.
  • Innenstadt Joe – 12.06.10
    @Flaneur: Was soll ich als Lindener in der Innenstadt ?
    Ich steige in der Innenstadt eigentlich nur um.
  • Ich nehme das Fragezeichen Semikolon – 12.06.10
    Hallo "?"

    Haben Sie früher mit dem Nick "Linie 10" hier geschrieben ?
  • JMJ ? – 11.06.10
    Die Leute, die diesen Irrsinn befürworten, sind diejenigen die diese Strecken niemals befahren brauchen.
    Alles nur Sandkastenspiele die an der Realität vorbei gehen.
    Nicht immer, aber immer öfter.
    Umsteigen an der Station als Argument an zuführen ist der grösste Blödsinn.
  • Die Idee kommt von der BiU JMJ – 11.06.10
    Na ja, wollen wir mal nicht vergessen, dass die Idee mit dem Bahnsteig auf der BO-Brücke schon zwanzig Jahre alt ist und wir diese der BiU verdanken (aus der Broschüre "Let's Go West"). Während die BiU heutzutage ja eher mit vielen Spinnereien für die City auf sich aufmerksam macht, war dieser Bahnsteig schon eine gute Idee: er liegt nahe am Bären-Zentrum, kann für spätere Linien genug Umsteigemöglichkeiten bieten und ist nur ein logischer Schritt zum Ausbau des Netzes. Nicht zuletzt kann dann eine Hemminger 17 hier gut verknüpft werden, ehe sie in der Goethestraße in den D-Tunnel abrauscht... :) Und alles Geschrei um die Läden oder mit dem Wind ist Augenwischerei, die leider in den Diskussionen um die letzten Ausbauten des Üstra-Netzes Standard geworden ist.
  • Umsteigen ? – 11.06.10
    "Das Umsteigen auf der Brücke wäre angenehmer."
    So ein Quatsch. An allen Knotenpunkten in der City (Kröpke,Bahnhof) muss man beim Umsteigen mehrere Ebenen überwinden.
    Am Bahnhof hat man beim Umsteigen bei den S-Bahnen zwischen Misburg (Gleis 14) und Langenhagen (Gleis 2) quer durch den ganzen Bahnhof nur 5 Min. zeit um eine Direktverbindung zu bekommen.
    Der Bahnsteig auf der Brücke ist aus vielen verschiedenen, teilweise schon aufgeführten Gründen eine komplette Fehlplanung.
    Da wollen nur ein paar Leute ihren Willen durchsetzen und sinnlos Geld verbraten.
    Die Dummen sind hinterher nur die meisten Anlieger und Fahrgäste der betroffenen Linien in dem Bereich.
  • Hochbahnsteig vor dem Kopf Flaneur – 10.06.10
    es ist erstaunlich, dsß der Hochbahnsteig immer als Vorteil für Alte. Behinderte und Rollstuhlfahrer propagiert wird. Beim Einsatz von Niederflurbahnen hätten diese Personen schon seit über zehn Jahren auf den Straßenbahnstrecken keine Schwierigheiten mehr beim Einsteigen. Wirkliche Volksvertreter und Verkehrsexperten hätten die Hersteller zu einem Probebetrieb eingeladen, aber sie fürchten ja das Urteil der Bürger. Die Tunnelidee zum Raschplatz 3.Tiefgeschoß ist ja wohl ÖPNV zum Abgewöhnen. Da will der Lindener-Ahlemer noch nie hin, wird wohl auch niemals gebaut
  • Umsteigen reini – 10.06.10
    @LJA
    Z. Zt. wäre ein Umstieg noch nicht so interessant, aber ab 2014 bei einem 10Min-Takt für die 17 schon, insbesondere, wenn man von Badenstedt nach Ricklingen möchte. Der Umstieg am Waterlooplatz wäre neben dem dortigen Ebenenwechsel schon mit Zeitverlusten verbunden. Auf der Brücke wäre der Umstieg eine Station eher möglich und zudem erheblich angenehmer.
  • Chaos Chaot – 10.06.10
    Was ein für Chaos was unsere von öffentlichen Gelder bezahlten Politiker dort veranstalten.
  • @ reini LJA – 10.06.10
    Genau das ist falsch. Wer mit der 17 Richtung Aegie fährt und dann zur Markthalle oder zum Kröpcke will, der hat an allen Stationen zwischen Wallensteinstr. und Siloah die Möglichkeit zum direkten Umsteigen zur 3 oder 7. Umgekehrt werden von der 9 auf die 17 auch nur wenige Umsteiger kommen, da das kaum einen Fahrtzeitgewinn bringt. Zum Goetheplatz und zum Steintor fährt man auch (noch) gut mit den 500er und 700er Bussen. Zum Aegie mit der Linie 120.
  • Hochbahnsteig vs Behinderung Pro Üstra Unterstützerkreis – 10.06.10
    HochbahnsteigHochbHochbahnsteigahnsteigHochbahnsteig
    HochbahnsHochbahnsteigteigHochbahnsteigHochbahnsteig

    Alles eine Frage der Einstellung. Niemand muß ohne ÜSTRA nach Linden Fahren.

  • Hochbahnsteig Hugo v. H. – 10.06.10
    Der Hochbahnsteig auf der Brücke ist so überflüssig wie ein Kropf.
    Bei der Planung wollte sich nur einer bei seinen Freunden in Politik und Wirtschaft profilieren.
    Wer ein Nadelöhr wie diese Brücke durch ständigen Fahrgastverkehr zu beiden Seiten der Strasse mit Zebrastreifen und Ampelregelung verschärft, hat keine Ahnung von Verkehrsplanung.
    Das war ja schon während der Umbauphase des Schw. Bären mit der provisorischen Haltestelle dort eine Katastrophe.
    Die Mühe das zu beobachten und zu prüfen, in der Zeit; hat sich aber kein Verantwortlicher gemacht.
    Wer die Geschäfte am Bären vom direkten Verkehr abkoppelt und die Leute bei Wind und Wetter auf diese Brücke schickt hat keine Ahnung von Stadtplanung.
    Wenn man die Windgeschwindigkeiten zu verschieden Jahreszeiten an verschiedenen Tagen im Verlauf der Ihme messen würde, wäre klar, dass der ganze Bahnsteig mit Windschutzwänden verkleidet werden muss.
    Pendler die jetzt ihre Fahrt zum Shoppen, Kaffee und Kuchenessen dort unterbrechen, werden sich später das noch mal überlegen und einfach durchfahren.
    Dass da noch keine Geschäftsleute auf die Barrikaden gegangen sind ist ein Rätsel und das grosse Pleiteerwachen wird noch kommen.
    Der einzige Vorteilsnehmer ist der Betreiber des Capitol,Hannover Concerts, die sich wohl im Rat dafür stark gemacht haben.
    Für die Disco am Wochenende ist die Haltestelle dort natürlich super aber bei Konzertveranstaltungen mit stundenlangen Wartezeiten und langen Reihen von Konzertbesuchern zum Einlass, im Nachmittagsverkehr (um 17.00 Uhr und teilweise früher), wird die Situation für Fahrgäste,Fussgänger,Radfahrer und auch den Autoverkehr noch weiter verschärft.
    Die Verantwortlichen für diesen Planungsunsinn werden nach Fertigstellung noch viel Freude mit dem Ärger und den Beschwerden von allen Seiten haben.
    Dann ist aber schon viel Zeit und Geld die Ihme runtergegangen.
  • harahr freak – 10.06.10
    ich finde diese diskussion einfach nur amüsant und weltverschwörerisch
  • es geht nicht um Kunden Hartmann – 10.06.10
    Zweck des Hochbahnsteiges ist es, die ÜSTRA ins rechte Licht zu rücken, dabei geht es ganz sicher nicht um die Bedürfnisse der Stadtbewohner: das sind nur Spielbälle. Hochbahnsteige sind eh schon problematisch, auf einer Brücke sind sie gaga. Aber ideologisch sind Hochbahnsteige schwer angesagt.

    Hannover ist sozialistisch regiert, da reicht es wenn sich die Leute auf dem Papier wohl fühlen, ansonsten sind die Interessen der Staatsbediensteten, sprich der ÜSTRA-ÖDs, das einzige was zählt.
  • Jedem seine Haltestelle vor die Haustür Mijosch – 10.06.10
    Was soll diese Diskussion um Haltstellen schon wieder?
    Wenn die Haltestelle in der Humboldtstraße unmittelbar vor dem Haupteingang des Friederikenstiftes wäre, könnte man so eine Diskussion vielleicht noch nachvollziehen. Aber eine Haltestelle „Benno-Ohnesorg-Brücke“ ist nur ca. 150 m weiter vom Eingang des Friederikenstiftes entfernt. Sie wird als Hochbahnsteig behindertenfreundlich, was weder die Haltestelle Humboldtstraße noch Goetheplatz ist, und Fahrgäste der Linie 9 haben es näher. Auch eine Haltestelle auf einer Brücke (Mittellandkanal / Noltemeyerbrücke) gibt es bereits.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass es solch eine Diskussion gab, als die neue Haltestelle „Bahnhof Linden/Fischerhof“ eingerichtet wurde und dadurch die Haltestellen „Friedrich-Ebert-Platz“ und „Fachhochschule“ weggefallen sind.
    Also geht es wohl bei der Diskussion nur darum, dass jeder „seine“ Haltestelle direkt vor der Haustür haben möchte.
    Jetzt fehlt nur noch, dass für die Linie 9 die Niederflurtechnik eingefordert wird. Denn wo bitte soll in der Falkenstraße und in Badenstedt (Eichenfeldstraße, ehemals Denkmal) ein Hochbahnsteig entstehen?
  • Hochbahnsteig als Einstiegshilfe elsbethula – 10.06.10
    Ich finde es erstaunlich, dass sich so viele Personen gegen einen Hochbahnsteig wehren. Das ist, gelinde gesagt, rückständig.

    Wer denkt an die alten Leute, die Menschen mit Kinderwagen, mit Rollstuhl, Gehbehinderte, Menschen mit viel Gepäck .... ?

    Ich empfinde es als ziemlich egoistisch, diesen Hochbahnsteig zu abzulehnen. Dem Krankenhaus Friederikenstift sollte doch ebenfalls daran gelegen sein, dass Patienten gut anreisen können.
  • Bildunterschrift: Verwirrung um Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke. obelix – 10.06.10
    Die Einzige die für Verwirrung um die Haltestelle auf der Benno-Ohnesorg-Brücke sorgt, ist die HAZ.
    Nur um sinnlose Schlagzeilen zu produzieren, versucht ein Redakteur hier jeden Tag einen anderen Politiker misszuverstehen und einen Gegensatz zu konstruieren.
    Der Hochbahnsteig soll, wenn ich alles richtig verstanden habe, gebaut werden, und der Fortbestand der Haltestelle Humboldtstraße nach seiner Fertigstellung überprüft werden. Sogar die Grünen im Stadtbezirk Linden-Limmer, trotz ihrer Begeisterung für Niederflurbahnen, haben dem zugestimmt
  • Umsteigen reini – 09.06.10
    @LJA: Also ganz si unwichtig ist das Umsteigen nun aber doch nicht. Immerhin wird die 17 wenn es keine Streichung des Hemminger Linienastes durch Sparbeschlüsse des Bundes gibt, ab 2014 zur vollwertigen Linie aus Wettbergen werden, womit das Umsteigen auf der Brücke wichtig ist. Verkehrsexperten raten schon seit über 10 Jahren zum gemeinsamen Haltepunkt auf der Brücke. Und das Capitol ist ja nun auch ein ziemlicher Publikumsmagnet. Man kann es bei der Lage der Haltepunkte eben nicht jedem Recht machen. Schon gar nicht dürfen solche Projekte am Klein-klein vor Ort scheitern.
  • Der arme Architekt LJA – 09.06.10
    wird es wohl überstehen. Die Fahrgäste der Linie 9 werden dagegen auf alle Zeiten den Mist ausbaden müssen, welchen Ratsmehrheit und Verwaltung hier mal wieder anrühren.
    Grundsätzlich kommt normalerweise niemand auf die Idee, eine Station auf einer BRÜCKE einzurichten. Spätestens beim ersten Herbststurm nach dem Neubau wird klar werden wieso.
    Die Umsteigebeziehungen zwischen der 9 und der 17, die als großer Gewinn verkauft werden, sind eher bescheiden, zumal beide in einem unterschiedlichen Takt verkehren. Viel wichtiger wären die Buslinien. Aber die wurden jetzt per Verwaltungsbeschluß als unbedeutend erklärt und werden in Zukunft mehrere hundert Meter entfernt liegen.
    Das die Brücke im einkaufstechnischen Niemandsland liegt, während die Falkenstr. mit ihren zahlreichen Läden und Serviceeinrichtungen abgehängt wird, fällt dabei kaum noch ins Gewicht. Die Bequemlichkeit der Fahrgäste zählt bei uns nicht. Die sollen doch froh sein, dass man ihnen gnädigerweise überhaupt irgend eine Haltestelle gewährt.
    Schade für Hannover, dass die Verantwortlichen so gar keine Ahnung von der Materie haben und sich statt dessen lieber nach ideologischen Vorgaben richten.
  • In-Sich-Gehen Leser – 09.06.10
    Sicherlich wird Frau Käßmann ein paar mahnende Worte zu diesem, wie auch zu allen anderen Themen von sich geben wollen.
  • Brücke Michael – 09.06.10
    Wenn die Bauarbeiter schlau wären, hätten sie einen tunnel unter der leine gemacht und hätte dann auch die bahn langfahren können, so wie der elbtunnel. und die autos auch.

    ich find das nicht gut, das die ganzen brücken abgerissen werden. so wie die brücke am küchengarten.
    wer reperiert eigentlich erstmal das ihme zentrum???

    das mit der bahn ist mir eigentlich latte, da ich eh nie zur calenberger esplanade gehe oder zum frederiken stift!

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