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SPD verschiebt Entscheidung zur D-Linie

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Die SPD hat parteiinterne Beratungen zur D-Line verschoben. Der Grund sind unterschiedliche Auffassungen der SPD-Fraktionen im Stadtrat und in der Regionsversammlung, teilte der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks, Matthias Miersch, mit.

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Über die Streckenführung der D-Linie sind sich Regions- und Stadtpolitiker weiter uneinig.

Quelle: Martin Steiner

Hannover. Eigentlich sollte über die D-Linie Montagabend beraten werden. „Es macht keinen Sinn, über bestimmte Dinge zu reden, wenn das Thema umstritten ist“, sagte Miersch.

Wie berichtet, sind sich die SPD in der Stadt und in der Region über die Streckenführung der Stadtbahnlinie uneins. Während die Regionspolitiker die Stadtbahnen oberirdisch durch die City zum Platz der Kaufleute fahren lassen wollen, haben die Hannoveraner dafür plädiert, die Wagen zu einem Teil durch vorhandene Tunnelstrecken zum Kröpcke zu schicken.

Nach Angaben von Miersch sollen jetzt zunächst die Fakten und Argumente gesammelt werden, um eine „lösungsorientierte Diskussion der Alternativen“ zu ermöglichen. Insgesamt gehe Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Miersch kündigte an, dass die SPD das Thema nicht unter sich verhandeln wolle, sondern auch mit den Interessengruppen, wie zum Beispiel mit den City-Kaufleuten geredet werden soll. Zwischen Ende Januar, also nach der Landtagswahl, und vor dem Termin für die Zuschussanträge im Mai sei dann ausreichend Zeit, um die notwendigen Beschlüsse zu fassen, meinte Miersch.

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Thomas Hermann, zeigt sich im Blick auf eine gemeinsame Lösung zuversichtlich.

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