Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Verkehrspolitik

Sander schreibt Hannover die grüne Welle vor


Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) will massiv in die Verkehrspolitik der Landeshauptstadt eingreifen. Er kippt nicht nur die Verschärfung der Umweltzone, sondern will Hannover auch die grüne Welle vorschreiben.
Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP)

Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP)

© lni (Archiv)

Der Streit um Hannovers Umweltzone geht in die nächste Runde. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) will massiv in die Verkehrspolitik der Landeshauptstadt eingreifen. „Hannover hat kein Feinstaub-, sondern ein Stickstoffproblem. Wir werden künftig früher einschreiten“, kündigte der Umweltminister im Landtag an. Was das konkret heißt, verdeutlichte seine Sprecherin. „Die Stadt muss grüne Wellen bei den Ampeln einführen“, sagte Ministeriumssprecherin Jutta Kremer Heye dieser Zeitung. Damit soll der Ausstoß des giftigen Stickstoffdioxids gemindert werden.

Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) wertet dies als unzulässigen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung: „Wir lassen nicht zu, dass der Umweltminister weiteres Chaos anrichtet.“ Zur Not will die Stadt vor Gericht klagen. Hannover hat sich bereits 1987 dazu entschieden, Bussen und Bahnen Vorrangschaltungen bei den Ampeln zu geben. Weil betonte, dabei bleibe es. In Hannover sorge attraktiver Nahverkehr für deutlich weniger Autoverkehr als in anderen Großstädten.

Sander hatte erst vor sechs Tagen per Erlass Bestimmungen der hannoverschen Umweltzone aufgehoben. So können Dieselfahrzeuge mit gelben Plaketten weiter in der weiträumig geschnittenen Umweltzone fahren. Die Stadtverwaltung wollte diese Wagen von Januar 2010 an aussperren und nur noch Autos mit der grünen Euro-Vier-Plakette in die City lassen. Nach Ansicht von Sander sind jedoch Ampelschaltungen, die Straßenverkehr flüssiger machen, geeigneter, Emissionen von gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid zu reduzieren. „Notwendig sind grüne Wellen statt stop and go“, argumentiert der Minister.

Im Landtag musste der Freidemokrat von der Opposition für sein Eingreifen heftige Kritik einstecken. Von einem „politischen Amoklauf“ sprach der SPD-Abgeordnete Stefan Schostok. Er erinnerte, dass das Land bereits 2006 selbst einen „Aktionsplan“ gegen Feinstaub entworfen habe, der bereits für das Jahr 2008 Sperrungen für Euro-Drei-Autos vorgesehen habe. Der neue Erlass sei fehlerhaft und mit der heißen Nadel gestrickt. Der grüne Enno Hagenah rief Ministerpräsident Christian Wulff auf, den Umweltminister zurückzupfeifen.

Demgegenüber verteidigten CDU und FDP den Erlass Sanders. Die Stadtverwaltung habe das Chaos selbst produziert, über das sich ihr Oberbürgermeister Weil beschwere, meinte der CDU-Abgeordnete Dirk Toepffer: „Die vielen Ausnahmegenehmigungen haben dazu geführt, dass Ende 2009 etwa 5000 Anträge auf Ausnahmen im Rathaus her-umlagen, ohne bearbeitet zu werden.“

Mehr grüne Wellen: Eine sinnvolle Maßnahme? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Von Gunnar Menkens und Michael B. Berger

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
  • Bahn kontra Auto Nils – 13.12.10
    Also ganz ehrlich. Vergleich 120 zu 1 schön und gut. Aber wenn ich beispielsweise von Stöcken rüber nach Bothfeld will, gibt es da keine direkte Bahn. Ich müsste erst bis ins Zentrum runter fahren, warten, umsteigen, und dann wieder hoch fahren. Würde es vielleicht ein noch attraktiveres Netz geben, wie z.B. 2 Stadtbahnlinien, die ringförmig um das Zentrum fahren würden (ein innerer und äußerer Ring), würde ich auch sofort das Auto stehen lassen. Aber so setze ich mich lieber ins Auto und fahre direkt von Tür zu Tür. Und möchte dann auch nicht 3 Ampelphasen warten müssen, weil ständig Bahnen die Straße kreuzen oder man auf der Hauptverkehrsachse wie der Vahrenwalder nicht mal über 2 Ampeln gleichzeitig kommt, was ich ein Unding finde!!
  • Seniler Politiker Sascha – 24.01.10
    Senil, Alt altmodisch... mehr fällt mir dazu nicht ein. Hätten wir eine Volle U-Bahn ok. Aber gegen Tunnel ist die FDP ja auch... So aber stürzt es das komplette Stadtbahnsystem ins absolute Chaos, Verspätungen, Wartezeiten durch Bahnen die im Tunnel stehen und festhängen da sie nicht Fahrplangerecht auf der Rampe eingefahren sind. Wir reden hier von 2-3Min abstand der Bahnen, wären nur zwei Ampeln länger als eine minute rot geht nichts mehr. Bahn klebt auf Bahn.... Fazit: Weniger Fahrgäste da unattraktiver als jetzt. Das passt alles zur Autofahrerpartei FDP. Wie kann es sein dass Autos in denen EIN faules Männecken sitzt was sich zu fein ist in der Stadt den Nahverkehr zu nutzen, bevorzugt wird gegen z.B. eine Bahn mit 120 Mann?
  • @ adum Ehdumm – 22.01.10
    Güterabwägung hat nichts mit Abwegigkeit zu tun :D

    Ich kenne genügend Kreuzungen, da sitzen Menschen in ihren Autos, warten Fußgänger und Radfahrer auf Grün und es fahren zwei Busse mit jeweils nur einem "Fahrgast" drin. Tolle Abwägung, die der Minister übrigens gar nicht vorzunehmen hat.
    Think!
  • Sinnvolles Miteinander Kölner – 22.01.10
    Moin moin!

    Wie wäre es mal mit einem sinnvollen Miteinander aller Syteme ohne Bevorzugung oder Schikanierung einzelner Verkehrsträger? Hannover hat einen gut ausgebauten ÖPNV, den ich gerne benutzt habe. Genauso habe ich aber zur Erledigung größerer Transporte das Auto benutzt, auch für Fahrten in die Innenstadt. Es macht wenig Sinn, den Leuten die Wahl des Verkehrsmittels vorzuschreiben. Jeder hat unterschiedliche Anforderungen, was Weg, Zeit, Kosten, Transportvolumen (z.B. Gepäck) usw. anbelangt. Deswegen sollte sowohl der ÖPNV als auch der MIV beschleunigt werden. Es ist z.B. niemandem damit geholfen, wenn man als Autofahrer nachts unnötig vor roten Ampeln steht und die Umwelt nochmehr belastet. Es soll Leute geben, die nachts den ÖPNV meiden. Sei es aus Sicherheitsgründen oder auch wegen mangelnder Taktdichte und damit erheblichem Mehraufwand an Zeit.

    Gruß von einem ex-Hannoveraner
  • Na super adum – 21.01.10
    Na super, 100 Leute in einer Bahn müssen
    wegen ein paar Blechbüchsen wo fast immer nur
    eine Person drinsitzt warten.

    Tolle Güterabwegung, Herr Sander!
  • @ Jens Hermann555 – 21.01.10
    Sätze wie "Zündschlüssel rein und das Hirn ausschalten" bringen einen nicht weiter. Nehmen wir als Beispiel mal die Vahrenwalder Straße. Dort gibt es stets separate Abbiegespuren. Es wäre also gar kein Problem eine grüne Welle zu schalten. Auf anderen Hauptverkehrsstraßen sieht das ähnlich aus. Ausnahmen bestätigen die Regel. Fahren Sie mal nach Hamburg, dort können Sie sehen, wie gut das funktioniert. Und es ist ja nicht so, dass es 24 Stunden am Tag verstopfte Straßen gibt. Voll ist es während den Berufsverkehrszeiten ab ca. 6:30 – 9:00 Uhr und zw. 15:00 – 19:00 Uhr. Bei einer geschalteten grünen Welle käme es zu einer Entspannung der Gesamtsituation.

    Und wie kommen sie darauf, dass keiner an Ausfallstraßen wohnen möchte? Gerade die von Ihnen genannten Straßen, die Hildesheimer- und die Döhrener Straße, bzw. Sie meinten sicher die Alte Döhrener Straße, sind sehr begehrte Lagen. Und fahren Sie doch mal ein paar Hauptverkehrsstraßen ab. Sie werden nur selten mal leere Fenster sehen. Ganz im Gegenteil! Aufgrund der verkehrsgünstigen Lagen sind diese Wohnungen begehrt und haben entsprechende Quadratmeterpreise. Es gibt 2-3 Straßen in Hannover, wo ihr Szenario zutrifft, das hat aber mehrere andere Gründe, z. B. die u. a. nicht sehr ansprechenden Häuserfassaden. Auch in verkehrsarmen Gebieten werden Sie Wohnungen finden, die weniger begehrt sind. So was hat immer viele Gründe!

    Wir sind ganz bewusst an eine Hauptstraße gezogen, weil wir das lebendige Stadtleben schätzen. Ruhige Ecken gibt es aufgrund nur weniger Hauptverkehrsstraßen in Hannover doch jede Menge. Und ob Sie es nun glauben wollen oder nicht. Es gibt viele Menschen, die so wie wir an einer lebendigen Haupt- oder Ausfallstraße leben möchten. Nicht jeder Hannoveraner bevorzugt dörfliche Ruhe. Hannover ist eine Großstadt, wo viel Verkehr (stellenweise) etwas ganz Normales ist!

  • @Carsten Bürger – 21.01.10
    Ach, wer argumentierte den hier anfangs polemisch? Ich wiederhole mich. Wir sind hier freie und mündige Bürger. Fahren sie doch z.B. mit dem Fahrrad, ich mach das auch gelegentlich. Ich bin für Flexibilität im Verkehr und wähle individuell die entsprechenden Verkehrsträger und Systeme. Vernunftgesteuert. Nach Frankfurt am Main fahre ich z.B. mit dem Zug. Diese ideologische Debatte „Verkehr“ ist doch eigentlich das Unerträgliche und wird fundamentalistisch geführt.
  • @LJA Carsten – 21.01.10
    Soweit, so gut. Dass die grüne Gallionsfigur Mönninghoff des öfteren übers Ziel hinausschießt, ist auch unbestritten.

    Natürlich kommt es auf einen gesunden Verkehrsmix in der Großstadt an. Deswegen plädierte ich ja für eine Verkehrssteuerung, die keinen Verkehrsteilnehmer über Gebühr bevor- oder benachteiligt. Woraufhin mir von einem gewissen 'Bürger' vorgeworfen wurde, ich wollte Pferdefuhrwerke zurückhaben. Dahinter steckt ewiggestrige 'Allein das Auto ist die Zukunft'-Denke.

    Es ist die gegenseitige Rücksichtnahme, die hier fehlt. Aber wenn man sich das alltägliche 'Miteinander' (bzw. Gegeneinander) im Großstadtverkehr mal anschaut, überrascht das Diskussionsniveau hier wenig. Im Verkehr ist sich offenbar jeder selbst der nächste.

  • Geistige Enge Siegfried – 21.01.10
    Wieso wird "hirnverbrannter Haufen" nicht gelöscht, mein "geistige Enge", immerhin ein Goethe-Zitat, aber gleich mehrmals?
    Was habe ich da nicht verstanden?
  • @Kotzkrampf meteor – 21.01.10
    Sehr geehrter Kotzkrampf! Was Sie und uns, und damit meine ich den von Ihnen genannten "hirnverbrannten" Haufen, unterscheidet, ist, dass der "hirnverbrannte Haufen" sich ernsthafte Gedanken über das Problem macht, und dies mit Argumenten untermauert, anstatt wie Sie durch schlechtes verbales Benehmen, Intoleranz, Egoismus und Beleidigungen seiner Mitmenschen zu glänzen. Ich hoffe das war deutlich, oder war der Satz zu lang?
  • Ehre, wem .... Siegfried – 21.01.10
    Was niemand begreifen will: Sander hat alles richtig gemacht!
    Er hat sich erst so spät eingeschaltet, damit die Zonenbewohner ihr Auto verkaufen oder einen Filter einbauen. Das nützt der Wirtschaft.
    Jetzt dürfen Auswärtige wie ich doch wieder in die Stadt kommen zum Einkaufen. Auch das nützt der Wirtschaft.
    Der Mann ist genial und keiner merkt es.
    Und jetzt auch noch eine Grüne Welle! Träume ich?
    Hannover, ich komme. Und werde dabei jedesmal mit meinem kleinen Diesel 0,1 l Sprit in der Zone verbraten.
    Ökospinner nennen das untragbar.
  • @LJA Bürger – 21.01.10
    Ganz recht! Freiheit heißt Verschiedenheit. Alle gleich, führt zur Diktatur. In der Gestaltung des Lebens sind wir halt unterschiedlich. Und das ist gut so.
  • @ Kotzkrampf (gute Besserung) LJA – 21.01.10
    Niemand will zu den innerstädtischen Autobahnplänen der 50er Jahre zurück. Aber eine moderne Stadt muss den Menschen auch eine gewisse Wahl zwischen den verwendeten Verkehrsmitteln lassen. Wer lieber mit dem Fahrrad fährt, der soll das ruhig tun und dafür auch die Möglichkeit haben. (Mache ich selbst ganz gern, aber eher im Sommerhalbjahr) Für wen der ÖPNV günstig liegt, der wird den sicher auch häufig nutzen, allein achon aus Kostengründen. Wenn wieder andere meinen, das Auto wäre für sie die beste Lösung, dann muß man auch das ermöglichen und darf es nicht aus ideologischen Gründen schikanieren.
    Falls uns wirklich das Öl mal ausgeht, dann wird die Situation eine andere sein. Aber bis dahin möchte ich frei wählen können, so wie bisher auch. Was ich keinesfalls möchte, das sind Belehrungen von Stadtplanern ohne Führerschein, die gerade dabei sind, sich selbst am Köbelinger Markt ein Wohngebiet direkt am eigenen Arbeitsplatz zu planen und dann auch noch den Friedrichswall zurückbauen wollen, damit es für sie noch bequemer wird. Diese Möglichkeiten hat der normale berufstätige Mensch nämlich nicht.
  • @Carsten Bürger – 21.01.10
    Stellen Sie sich einmal vor: Ich mag die „weiten“ Räume im Stadtbild Hannovers, und empfinde sie als eine Qualität. Ich möchte auch nicht zurück zu Stadtbildern wie z.B. Salzburg oder Regenburg.
  • @KaterLeo Kotzkrampf – 21.01.10
    Das ging ja schnell... so eine 'Antwort' war bei dem hirnverbrannten Haufen hier ja nur eine Frage der Zeit.

    Wird echt Zeit für die nächste Ölkrise. Wann man das geschriebene Wort hier so verfolgt, dürften sich dann 90% der Schreiberlinge wegen Verlustes der Lebensgrundlage aufhängen. Gottseidank, denn Menschen mit Amöbenhirn tun dem Fortbestand der Menschheit nicht gut!

  • @nolimit Achim F. – 21.01.10
    Das Problem mit den Nanopartiklen aus Euro4-Diesel KFZ habe ich den Ratsfraktionen auch schon unter die Nase gerieben, was natürlich auch keine Beachtung fand. Das Problem wurde mir vom Umweltbundesamt bestätigt und man teilte mir zudem mit, daß diese feinsten Partikel auch nicht von den gewöhnlichen Filtern abgeschieden werden können. Ich denke, dies wird bald zum nächsten Umweltskandal führen. Dann werden sicherlich auch Euro4 und Euro5 KFZ, die gerade wegen der Fahrverote für teures Geld angeschafft wurden, aus den Städten verbannt werden !
  • @Jens KaterLeo – 21.01.10
    Also Sie wollen anderen vorschreiben wo sie zu wohnen haben, mit was und wie sie am Verkehr teilnehmen und wer das ganze bezahlen soll? Ich glaube, Sie überschätzen sich maßlos. Auf solche Stasimethoden kann ich gut und gerne verzichten.
  • Nanostaub nolimit – 21.01.10
    Zitat aus einer Untersuchung der Max-Planck-Gesellschaft von 2008

    Klein, aber gefährlich

    Rußpartikel moderner Dieselmotoren sind vermutlich gesundheitsschädlicher als die Rußteilchen aus älteren Motoren.
    Die Abgase von Dieselmotoren werden immer sauberer - und vermutlich trotzdem schädlicher für die Gesundheit. Tatsächlich töten die Nanopartikel, die ein moderner Dieselmotor ausstößt, mehr Zellen der menschlichen Immunabwehr als die Teilchen eines älteren Motortyps, dessen Abgase in dicken schwarzen Wolken aus dem Auspuff quellen. Wissenschaftler vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und vom Institut für Neurobiologie and Molekulare Medizin in Rom haben das jetzt erstmals für Dieselmotoren nachgewiesen, die der EuroIV-Abgasnorm genügen. Sie liefern damit auch einen weiteren Beleg für die Gefährlichkeit von Feinstaub. Gesundheitsschädlicher sind die fünf bis 20 Nanometer großen Partikel nicht nur, weil sie tiefer in die Lunge eindringen, sondern auch weil ihre Oberfläche reaktiver ist und Zellmembranen daher leichter angreifen.
  • Grüne Welle Jens – 21.01.10
    Moin,
    das ist er wieder: Die Deutschen, das Maulen und das Auto. Zundschlüssel rein und das Hirn ausschalten. Was nützt eine Grüne-Welle wenn ich abbiegen will; wieder stehe ich an der Ampel und denke: Warum fahren die jetzt und ich warte hier an der Ampel. Dauert es länger, mit dem Abbiegen, weil die Grüne-Welle grade den Feierabendverkehr aus der Stadt leitet wartet der Autofahrer wieder. Eine autogerechte Stadt muss geschaffen werden - Breite Strassen - Viel kostenlosen Parkraum - STOP
    Das haben wir schon versucht, hat auch nicht geklapt, und schön waren die Städte auch nicht. Wer soll an den Aufallstrassen wohnen, freiwillig tut das kaum einer wenn er nicht muß. Vahrenwalder, Hildesheimer, Döhrener Strasse oder direkt am Schnellweg neben der Brücke - Wer eine autogerechte Stadt will soll dort einziehen. Zulaut, zu dreckig, zu viele Abgase - komisch aber die Anderen sollen den Dreck und Lärm ertragen. Wenn jehmand meint er müsse draußen auf dem Lande wohnen und in der Stadt arbeiten soll er auch dafür Sorge tragen, daß die Anwohner ein lebenswertes Umfeld haben. Mit dem Elektroauto ohne Maut durch die Stadt - alle anderen mussen Zahlen oder ÖV fahren.
    Aber der ÖV muss als Alternative ausgebaut werden, finanziert durch die City-Maut und Herrn Sander.
    Schluß mit dem Autowahn, das ist ja wie bei Abhänigen - ohne Auto fängt das Zittern an. Erst denken ...
  • @ Bürger (2) Carsten – 21.01.10
    Soso... jeder, der nicht uneingeschränktes dauergrün für den Autoverkehr befürwortet, will zu Pferdefuhrwerken zurück. Das ist genau die 'Diskussions'ebene, auf der sich eine Diskussion eben nicht lohnt.

    Schauen Sie sich mal die 'Zukunftsvisionen' von Hillebrecht aus den 50ern an. Dort dürften Sie sich wie im Schlaraffenland fühlen: achtspurige Hochstraße über den Lister Platz, Autobahnkreuze am Aegi und im Georgengarten. Sie können ja mal bei Herr Sander beantragen, dass er diese Verkehrsplanung per Erlass wiederaufleben lässt.

  • Super Sander nochn Bürger – 21.01.10
    Sehr gut Herr Sander!!!!

    außerdem: Wenn durch priorisierte ÖPNV Ampelschaltungen 60 Fahrzeuge 2,5 min. länger an der Ampel stehen.. wem bringt das was? Da warten keine Elektronautos. Auch Fußgänger und Radfahrer warten teilweise ewig, weil sich ein Fahrgast eine Fahrkarte kauft. (Sallstr. Richtung Südstadt)
  • @ Meine Fresse Wettberger – 21.01.10
    die Vergleiche mit anderen Städten sind interessant, interessieren aber im Hinblick auf hiesige Verhältnisse nur mäßig.
    Grüne Welle steht synonym für das Unterlassen vorsätzlich verkehrsbehindernder Maßnahmen durch die Stadt. Schauen Sie sich einmal Ampeln an, die für Autos das Abbiegen an bestimmten Stellen sinnlos erschweren, indem zu jeder Tages- und Nachtzeit eine rote Ampel angeht,obwohl niemand die Fahrbahn überqueren möchte, z.B. Kreuzung B217/Wallensteinstraße. Wenn dann nach sinnloser Warterei die Ampel erlischt, kann man auch noch nicht losfahren, da gezielt der Abbiegeverkehr von der B217 in die Wallensteinstrasse aus der andern Richtung losfährt. Als Verkehrsingenieur sage ich dazu: vorsätzlicher Schwachsinn zur Behinderung.
  • Grüne Welle längst überfällig Hermann555 – 21.01.10
    Die jetzige dem Verkehr nicht angepasste Ampelschaltung provoziert Geschwindigkeitsverstöße durch erfahrene grüne Wellen und belastet ganz erheblich die Umwelt durch ständiges Abbremsen und Anfahren. Dazu kommt, dass durch rote Wellen viele Nebenstraßen zu Schleichwegen geworden sind. Dadurch sinkt die Verkehrssicherheit in Wohngebieten.

    In Städten wie z. B. Hamburg oder Berlin gibt es die grüne Welle und sie funktioniert bestens.
    Anders als in Hannover, wo man bei Tempo 50 fast immer rot hat.

    Vor ca. 23 Jahren wurde die Vorrangschaltung für Bahnen und Busse eingeführt und hat sich meiner Meinung nach definitiv nicht bewährt. Dem Vorteil (ein paar Min. Zeitgewinn) stehen zu viele Nachteile gegenüber (Umwelt, Sicherheit, Staukosten usw.). Und ich glaube kaum, dass wenn man die Vorrangschaltung für Bahnen und Busse abschafft, die Menschen in Massen zum Auto zurückkehren. Dass sich die Leute für das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr entscheiden, hat zahlreiche Gründe. Der Grund „Zeit“ ist dabei nur einer von vielen Gründen. Es gibt zig andere Möglichkeiten, den öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver zu gestalten. Jedes Verkehrsmittel hat seine Vor-u. Nachteile. Je nachdem was ich vorhabe, nutze ich die Bahn, das Fahrrad oder das Auto. Als Bahn- u. Radfahrer kann ich dabei mit der Situation zufrieden sein, als Autofahrer nicht.

    Der Autoverkehr läuft in Hannover über recht wenige Hauptverkehrsstraßen. Deswegen ist es um so wichtiger, diese Straßen leistungsfähig zu halten. Die roten Wellen sind seit 23 Jahren ein echtes Problem. Darum ist es nun an der Zeit endlich zu handeln.

    Grüne Wellen entlasten die Umwelt, verhindern Tempoverstöße und Schleichverkehre und erhöhen somit die Verkehrssicherheit!


  • @sandii Bürger – 21.01.10
    für den Kommentar gibts ein "grün"... klasse
  • @Carsten und Bürger Bürger – 21.01.10
    Wenn ich einmal polemisch fragen darf: Zu den „ alten Pferdefuhrwerken und Kutschen“ wollen wir doch alle hier nicht zurück- oder? Aber auch damals war der „Individual-Verkehr“ keineswegs entspannter und sicherer in der Stadt- im Gegenteil. Alte Aufzeichnungen zeigen das. Der Raum in der Stadt ist halt begrenzt- das ist das eigentliche Problem. Der Individualverkehr hat den Nachteil, dass er Straßen braucht. Das Kuriose ist jedoch, dass die Stadtadministration von der Stadtplanung her, Studien in Auftrag gibt, den Rückbau von Straßen zu prüfen. (schmaler machen heißt das). Entweder braucht die Stadt neue Flächenausweisungen zur Bebauung, oder es ist eine „Zeitgeist“- Geschichte, die sich natürlich schnell wieder ändern kann.
  • Bewertungssystem sandii – 21.01.10
    @ bürger

    "Gerade bei so vielen Kommentaren wie zu dieser Meldung wäre eine Bewertung seitens der Nutzer hilfreich (1-5 Sterne, so machens oft die anderen)."

    Wie wäre es mit: rot, gelb und grün! ;-)))

  • Danke Herr Sander dabv – 21.01.10
    Endlich jemand der diesen rot/grünen Verkehrsideologen Einhalt gebietet. Hannover braucht für die Umwelt die grüne Welle, keinen Straßen-und Parkplatzrückbau, unsinnige und teure Ampelanlage an jeder Ecke, keinen bevorrechtigten Verkehr. Die Straßen müssen grundsaniert, Parkplätze geschaffen werden. So können Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum geschaffen werde.
  • @ Bürger Carsten – 21.01.10
    Das ist ja das schlimme. Und jeder, der das Problem ganzheitlich angehen will (intelligente und flexible Verkehrsregelung ja, aber nicht stur zu Lasten des einen oder des anderen Systems), kriegt die Breitseite aus mehreren Richtungen und hat schon bald keinen BOck mehr auf das Thema.

    Wie, keine sture Vorrangschaltung für die üstra auf Teufel komm raus? Die Ökofraktion läuft Sturm.

    Wie, doch keine grüne Welle, damit ich von der Autobahn schnurstracks ins City-Parkhaus rasen kann? Die Autolobby kocht vor Wut!

    Beide an einem Tisch? Niemals!

  • Bürger an Bürger Bürger – 21.01.10
    Wir sind hier freie und mündige Bürger. Fahren sie doch z.B. mit dem Fahrrad, ich mach das auch gelegentlich. Ich bin für Flexibilität im Verkehr und wähle individuell die entsprechenden Verkehrsträger und Systeme. Vernunftgesteuert. Nach Frankfurt am Main fahre ich z.B. mit dem Zug. Diese ideologische Debatte „Verkehr“ ist doch eigentlich das Unerträgliche.
  • @links der Leine Rt66 – 21.01.10
    Uneingeschränkte Zustimmung! Es ist wirklich unsäglich, auf welch populistischem St.Floriansniveau hier diskutiert wird. Keiner der Schreiber ist offensichtlich fähig, 10 m über sein eigenes Lenkrad hinauszuschauen. Natürlich nerven rote Ampeln, aber eine Großstadt, in die ich ohne Stopps mit meinem Boliden hineingleite, kann es nicht geben. Und 20 bis 30 Minuten vom Stadtrand bis zu jedem Punkt in der Stadtmitte sind doch wohl allemal akzeptabel und weit entfernt davon, dass ich hier eine menschenverachtende Schikane erkennen könnte. Zig Freie-Fahrt-für-freie-Bürger-Schreiberlinge bestätigen hier, dass sie mit dem ÖPNV viel länger als mit ihrem Auto in die Innenstadt brauchen und deswegen gar nicht anders können. Solange das Auto so viel schneller als der ÖPNV ist, kann's aber mit der Schikane wohl nicht so schlimm sein, oder?! Aus langjähriger eigener Erfahrung kenne ich z.B. Frankfurt am Main, im Berufsverkehr staut es sich dort bis nach Mainz und Wiesbaden, und da ist auch mit grünen Wellen nichts mehr zu machen. Wer das erlebt hat, kann über die Diskussion hier nur den Kopf schütteln, weil solche Zustände das Ergebnis der hier geforderten Freie-Fahrt-Politik wären!
  • Typisch Hannover Meine Fresse – 21.01.10
    Das Meckern ist des Hannoveraners Lust. Hat hier irgendjemand mal in anderen Städten gelebt oder gearbeitet und kann beurteilen, was er hier für einen Müll verzapft?

    "In Hannover wird der Autofahrer permanent nur gegängelt..." usw.

    Gebt Euch mal eine Woche in Frankfurt, München, Hamburg, Köln & Co. und Ihr wisst, wie paradiesisch die Zustände für Autofahrer in Hannover sind. Die Umweltzone ist eine andere Sache, aber mit seiner neuen Forderung übertreibt es der verhinderte Rentner von der FDP doch etwas.

    Wer schonmal eine grüne Welle gesehen und miterlebt hat, die hundertprozentig funktioniert, der hebe die Hand. Außerdem geht eine grüne Welle IMMER, auch bei besten Reißbrett-Bedingungen, zu Lasten des Querverkehrs. Und zwar überproportional, so dass die Leistungsfähigkeit des Verkehrssystems insgesamt sinkt!

    Nicht ohne Grund haben die meisten Städte den Schwachsinn entweder wieder in der Schublade versteckt oder gar nicht erst angefangen.

    Ach ja: und eine grüne Welle funktioniert NIEMALS bei Tempo 50! Innnerstädtisch wird meist 40, auf Schnellstraßen 70 als Zielgeschwindigkeit angestrebt. Wie das bei dem hannoverschen Dorfrasertum, wo bei freier Bahn grundsätzlich jeder großzügig 20 km/h draufrechnet, funktionieren soll, weiß ich beim besten Willen nicht. Wenn sich jeder an die Verkehrsregeln halten würde (Tempolimit beachten, nicht in verstopfte Kreuzungen reinfahren etc.), dann liefe der Verkehr heute schon flüssiger. Ist wie auf den Autobahnen, wo fehlende bzw. nicht beachtete Tempolimits der Stauerzeuger Nr. 1 sind.

    All den Ewiggestrigen hier gönne ich die Zukunftsvisionen der Verkehrsforscher: Hände vom Lenkrad und den Computer entscheiden lassen. Fahrspaß = Null, aber wenigstens kommen alle entspannt an.

  • @stuerwald Die Stimme der Vernunft – 21.01.10

    Wenn auf kommunaler Ebene nur Murks verzapft wird und dieser Murks sich so verschlimmert das die Bürger mehr und mehr drangsaliert werden, da ist es das moralische Recht , sogar die Pflicht, das sich die Landesregierung einmischt. Besonders wenn es um die Landeshauptstadt geht.

    Ich persönlich komme ehr aus der "linken Ecke" da ich aufgewachsen bin in Linden, aber hier muss schluss sein! Bis hierhin und nicht weiter. Ich hoffe auf sich ändernde Mehrheitsverhältnisse im Rat bei den nächsten Wahlen. Mit eine SPD Rat konnte man noch leben, aber was dieses "grüne Pack" in Hannover angerichtet hat ist kaum mehr gutzumachen
  • @haz Bürger – 21.01.10
    Ein Vorschlag an die haz-Redaktion:

    Gerade bei so vielen Kommentaren wie zu dieser Meldung wäre eine Bewertung seitens der Nutzer hilfreich (1-5 Sterne, so machens oft die anderen). Grund: Neben viel unreflektiertem Gasfußdenken hier (so nach dem Motto: Lebensqualität in der Sadt ist mir egal, ich wohn' eh im Grünen und will zur Arbeit in die Innenstadt rasen) gibts auch Kommentare, bei denen sich Lesen und Nachdenken lohnt, zum Beispiel der von "links der Leine – 21.01.10"
  • Paradigmenwechsel Achim F. – 21.01.10
    Dank des besonnenen Einschreitens des Ministers ist ein Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik Hannovers endlich möglich geworden. Es ist jedoch zu befürchten, daß die ideologisch verblendeten Stadtpolitiker sich mit allen Kräften dagegen wehren werden, und weiterhin auf sinnlose Fahrverbote setzen werden, wobei sie sich ausschließlich auf das bezüglich der No2-Problmatik wissenschaftlich nicht haltbare Verwaltungsgerichtsurteil berufen werden.
    Man muß sich jedoch mal auf der Zunge zergehen lassen, was bezüglich Feinstaub in der Urteilsbegründung steht: "Hinzu kommt, dass nur 6 bis 8 % der PM10 - Emissionen aus den Auspuffabgasen der Kraftfahrzeuge entstammen, was bereits deutlich macht, dass auf Umweltzonen begrenzte Fahrverbote nur einen sehr begrenzten Verminderungseffekt haben können."
    Damit haben sich bundesweit die Umweltzonenfanatiker , die dieses Urteil mit "Signalwirkung" als Erfolg gefeiert haben, selbst disqualifiziert !
  • Auch eine Umweltzone... Blitzmerker – 21.01.10
    ...wird niemals verhindern können, dass es Menschen wie die hier versammelte Autolobby gibt, die offenbar zu lange mit laufendem Motor in der Garage geparkt haben und nun den IQ eines Endtopfes haben...

  • Flexibel im Verkehr Bürger – 21.01.10
    Würden wir alle mit anderen Antriebstechnologien fahren (z.B. Elektro-Mobilität), wäre die Aufregung genau so groß. Ganz sicher! Es gibt halt diejenigen, die gegen das Auto keifen und hetzen und damit trotzdem fahren, und den Bürgern, die sich zum Beispiel über Modelle der Volkswagen AG freuen und z.B. einen Porsche, auch wenn man weit davon entfernt ist sich einen leisten zu können, als technische Kompetenz und Ingenieurskunst betrachten. Diese Erfolgsgeschichten waren immer ein Motor des Standortes Deutschland. Niedersachsen ist ein Bundesland der Automobilindustrie und Mobilitätswirtschaft, bitte denken sie immer daran.
  • Minister mischt sich ein Stuerwald – 21.01.10
    Ist es die Aufgabe eines Minister sich um die Verkehrsplanung von einzelnen Städten und Gemeinden zu kümmern? Ich glaube nicht. Diese Aufgabe haben die Verkehrsplaner vor Ort durchzuführen. Die Aufgabe der Verkehrsminister ist es die Rahmen für eine moderene Verkehrsgestaltung zu verbessern und nicht die Verkehrgestaltung in den einzelnen Städten. Bei uns in Otze haben wir Schwierigkeiten mit einer Brücke und eine kleine Straße am Nordseedeich sieht auch nicht mehr schön aus - soll der Verkehrsminster sich darum auch kümmern ? Wohl kaum. Herr Minister, tun Sie das wofür sie eingestellt sind - und versuchen sie diese Aufgaben zu perfektionieren.
  • @Carsten KaterLeo – 21.01.10
    Alle Achtung! Ein Beitrag, der voll
    zum Thema paßt. Oder besser noch: Wenn man keine Argumente mehr hat, dann wird man halt unsachlich. Was solls. Hauptsache man ist seinen Müll losgeworden.
  • Naive Argumentation Fisc h – 21.01.10
    Grüne Welle bedeutet ja nicht, dass alle Ampeln grün sind. Wo der Verkehr geregelt wird, gibt es also auch in jedem Fall rote Ampeln.
    Das heißt, wenn es tatsächlich grüne Wellen gibt, werden alle Leute, die sich hier dafür ausgesprochen haben, rumjammern, weil sie ständig vor roten Ampeln stehen und die Autos der grünen Welle an sich vorbeirauschen sehen.
  • Kurzkorrektur nolimit – 21.01.10
    es muss natürlich heißen:
    "nach willkürlichen Kriterien", sorry
  • Willkür nolimit – 21.01.10
    Einer unserer Rechtsstaatsgrundsätze ist das Willkürverbot in der Gesetzgebung. Die Stadt Hannover verstößt eindeutig dagegen, in dem sie Fahrzeuge nach nicht willkürlichen Kriterien aussortiert und Fahrverbot erteilt.
    Ich wiederhole mich gerne und behaupte, dass alte Dieselfahrzeuge, die mit der bewährten Vorkammertechnologie ausgerüstet sind, kein Feinstaub emittieren. Da kommt zwar unschöner Ruß hinten raus, der tut aber keinem was, weil er zu groß ist, um lungengängig zu sein.
    Zur Korrektur müssten hier Gerichte einschreiten, diese haben sich aber in der Vergangenheit als zu inkompetent erwiesen, um chemische Zusammenhänge zu verstehen. Hoffen wir auf die nächsten Instanzen.
    In der Zwischenzeit ist dem Minister zu danken, dass er einschritt, um den Klamauk zu beenden. Ich hoffe, er findet den Mut, den ganzen UZ- Unsinn zurück zu nehemen. Ein erster Schritt ist getan, danke dafür, Herr Sander.
  • Der SUPERminister Fritz Haarmann – 21.01.10
    Endlich mal ein Politiker der durchgreift mit Sinn und Verstand.

    Davon sollte es mehr geben.

    SUPER Herr Sander!
  • Problem gelöst sandii – 21.01.10
    @ carsten

    >DER NEUESTE COUP VON HANS-HEINRICH >SANDER: ENDLAGERUNG FÜR ATOMMÜLL >GELÖST!

    Den ganzen Müll am besten direkt ims Ihmezentrum!

    Da wären zwei Probleme gleich auf einen Streich gelöst!
  • ... links der Leine – 21.01.10
    Mann, mann, mann. Hier schreiben ja echt viele einen Murks zusammen. Das glabut ich ja kaum.
    Ich muss (auch als Hannoveraner) leider jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit. Zum einen weil die Strecke nach Garbsen für die ich mit dem Auto 20 Minuten brauche mit dem Fahrrad 50 und mit Öffis mehr als 60 Minuten dauert. Zum anderen weil ich zwei Diensstellen habe zwischen denen ich verkehre.
    Ich muss auch mehrmals die Woche die Vahrenwalder Straße entlang und stehe dort im Stau. Na und! Das ist in einer Großstadt so. Wie einer meiner Vorredner schrieb. Wenn ich nicht dort stehe, dann am Königsworther Platz, Glocksee, Schwarzer Bär oder sonstwo. Wenn Ihr die autogerechte Stadt wollt, dann müsst Ihr nach LA ziehen. Da gibt es acht und mehr spurige Autobahnen durch die Stadt und keiner mag, ob des Autoverkehrs mehr zu Fuss gehen. Und selbst da gibt es kilometerlange Staus. Und warum? Weil dort alle mit dem Auto fahren und der ÖPNV keine Alternative ist. Selbst der ADAC, also die Autofahrerlobby schlechthin, ist für die Vorrangschaltung für Öffis, da sie effektiv helfen den ÖPNV attraktiver zu machen und MIV zu vermeiden. Schafft man diese Vorrangschaltung ab, steigen wieder mehr Leute aufs Auto um, der Verkehr nimmt zu und man steht noch länger. So schwer ist doch diese Logik nicht zu verstehen, oder?
    Über Sanders Verhalten kann man nur lachen. Was hat den das mit A...ch in der Hose haben zu tun, wenn man ohne jeden Sachverstand populistische Entscheidungen trifft?? Die Umweltzone erst Wochen nach deren Inkrafttreten zurückzunehmen, statt sich im Sommer darum zu kümmern? Das Problem mit der Regelung erst auf die Kommunen abwälzen und dann doch wieder eingreifen? Selber für uneinheitliche Regelungen sorgen und dann diese beklagen?
    Ich verstehe eine Großteil der Kommentarschreiber hier nicht und hoffe inständig, dass es da draussen noch vernünftig denkende Menschen gibt!
    P.S.
    Jetzt weiß ich auch woher die FDP unverständlicherweise so viele Stimmen herkriegt.
  • SENSATION! Carsten – 21.01.10
    DER NEUESTE COUP VON HANS-HEINRICH SANDER: ENDLAGERUNG FÜR ATOMMÜLL GELÖST!

    Hannover. Der Weg für neue Atomkraftwerke und eine langfristige Nutzung der Kernenergie ist frei. Nach jahrelangen Diskussionen fachlich Verantwortlicher war es Niedersachsens Umweltminister Sander, der die bahnbrechende Lösung präsentierte.

    Per Erlass regelte er, dass atomare Spaltprodukte nur noch eine Halbwertzeit von 24 Stunden haben sollen. Demnach dürfen alte Brennstäbe & Co. jetzt nach kurzer Zwischenlagerung auf eine handelsübliche Deponie.




    Wann legt jemand diesem umweltpolitischen Amokläufer endlich das Handwerk?

  • Endlich ein guter Vorschlag! czekolada – 21.01.10
    Scrollt nochmal runter und schaut den Beitrag von "Jens" an... Damit könnte ich wunderbar leben, vor allem als sehr häufige Nutzerin der Öffis, gerne Pünktlichkommerin und Liebhaberin frischer und sauberer Luft... :)

    ps. was haben denn jetzt die bestätigungscodes mit dem Hungern auf Haiti zu tun? Es gibt immer Menschen, die hungern und deswegen die Codes ändern, die sie immer benutzen? Fühle mich grad durch den grzyb (Ppilz) nicht erschüttert.
  • Danke, Herr Sander! Hanoverissima – 21.01.10
    Die Worte von Herrn Sander sind Musik in meinen Ohren. Endlich mal jemand, der couragiert gegen die ideologisch verblendeten rot-grünen Chaos-Trupps im hannoverschen Rathaus angeht.

    Dafür ein dickes Dankeschön!

    Übrigens: Ich bin ebenso ein Freund des ÖPNV. Aber was in Hannover mit Autofahrern angestellt wird, ist eine Zumutung.
  • Vielen Dank Herr Sander JS – 21.01.10
    Endlich einmal ein Politiker, der vernünftige Politik für den Bürger macht. Sich selbst verliebte Politiker rot/grün, die den Bürger immer mehr gängeln gehören abgewählt. Ich warte schon auf die nächste Wahl
  • Fahrverhalten susanne grabenhorst – 21.01.10
    An den Schuhen kann man sie erkennen - oder am Kfz.-Kennzeichen.
    Viele Pendler -und bald wieder einige mehr- werden die per se gute Idee der grünen Welle schlicht durch Masse ad absurdum führen.
    Die Hannoveraner fahren flüssiger, besser oder Bahn&Bus.
    Das ohnehin schon verschnarchte A n fahrverhalten an Ampeln bewies auf schneebedeckten Straßen, dass man per Bahn u. Bus, schneller am Ziel ist.
    Wenn bei einer Linksabbiegerampel (z.B. Pobielskistraße) 8Min auf Grün gewartet werden muss, und es dann es nur drei Autos bei grün, das vierte bei gelb und das fünfte bei rot schaffen, ist etwas im Argen. Diese Ampeln gab es früher nicht.
    Gehbehinderte und Mütter mit Kinderwagen "sprinteten" über die Podbi (und wurden "nett" angehupt).

    Das fehlende, ganzheitliche Konzept sowie das Ignorieren von Zuständigkeiten gibt den Sanders, Weils &Co Gelegenheit, weitere Fehlentscheidungen zu treffen.

    Ganz klar; fliessender Verkehr = weniger kontaminierte Atemluft, nur so klappt das nicht. Auf welche fingierte Untersuchung stützt sich Herr Sander? Wo ist der Beweis, dass eine grüne Welle z.B. den außerplanmäßigen Messeverkehr verdaut?

    Erst bei nachweislich geringerem Verkehrsaufkommen (in den Sommerferien z.B.) ist deutlich zu spüren, was eine grüne Welle bewirken könnte.

    Also Einsicht aller Beteiligten und/oder massive Proteste/Blockaden? Das wär doch mal was. Wie in Frankreich.

    Noch mehr Anreize für Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel und Radfahrer erscheinen doch z.Zt. als das einzige Mittel.

    Es ist an dem, ein deutlich geringeres Fahrzeugaufkommen zu erzielen.
    Da niemand bornierte, schadstoffignorante SUV-Fahrer dazu bewegen wird, Fahrgemeinschaften zu bilden, müssen wirksame Methoden her. Gestank, Parkhauspreise und der stockende Verkehr, führen dazu, das die junge, umweltbewusste Mutter vom Land, Hannover meidet und mit ihren zwei Kindern + Schwiegermutter lieber in Hildesheim oder auf der grünen Wiese einkauft.
    Also wo will Hannover hin? Noch mehr Boutiqen mit Stöckelschuhen für 500€, vor denen man stilgerecht kurzparken kann, oder eine funktionierende Stadt für alle Menschen?

    Herr Sander sollte mal einen Monat lang radeln. Sauerstoff fördert die Hirndurchblutung.

  • Teurer Sprit Karl-Heinz – 21.01.10
    Zitat von meteor: "Laut Aussage eines Bekannten, der bei Siemens arbeitet und mit der Installation des hannoverschen Verkehrsrechners befasst war, wäre eine grüne Welle bei 50 km/h kein Problem gewesen, die Stadt als Auftraggeber habe dies jedoch absichtlich nicht gewollt! "

    Na, das ist für mich der Beweis, dass die Stadt von jeder Tankstelle in Hannover die paar Mehr-Cent pro Liter bekommt!
  • Antwort an Berg meteor – 21.01.10
    Zitat Berg:"Vielleicht sollten die Herren Meteor und Hans Wurst ihre Strecken statt mit 100 mit 30 Kilometern pro Stunden zurücklegen - das wäre vielleicht etwas aussagekräftiger. Oder wollen Sie vielleicht fordern, die Vahrenwalder Straße für solche Geschwinidgkeiten freizugeben?
    1. Ich habe niemals von Tempo 100 gesprochen!
    2. In Deutschland gilt eine Ortsgeschwindigkeit von 50 km/h. Eine grüne Welle sollte daran angepasst sein und nicht an Tempo 70, 80 oder 30.
    Ihr Beitrag offenbart den wahren Grund für die nicht vorhandene grüne Welle. Unsere rot/grüne Doppelspitze möchte heimlich Tempo 30 flächendeckend im gesamten Stadtgebiet einführen, was nach geltendem Recht jedoch nicht möglich ist. Laut Aussage eines Bekannten, der bei Siemens arbeitet und mit der Installation des hannoverschen Verkehrsrechners befasst war, wäre eine grüne Welle bei 50 km/h kein Problem gewesen, die Stadt als Auftraggeber habe dies jedoch absichtlich nicht gewollt!
  • Dank an Hrn sander Dirk – 21.01.10
    ja endlich mal ein Politiker,


    der noch seinen vernünftigen, logischen Menschenverstand hat.ich hatte schon daran gezweifelt, dass es so etwas noch gibt.
    ich selber leiste einen sehr grossen beitrag zur guten Luft in der Stadt, weil ich meist fahrrad fahre und auch Öffentliche nehme, wo immer es geht. Aber zu Bestimmten Zeiten und für Transporte bin ich eben aufs Auto angewiesen, und da ist Grüne Welle das beste für mich und selbstverständlich für die Umwelt. Über den riesen Schwachsinn der Umweltzone, wo sich die Grünen auf meiner Meinung nach einseitig erstellte Gutachten berufen, gar nicht erst zu reden.
  • Frühling winterdepressiver – 21.01.10
    Kann der Herr Sander auch per Erlass Frühling für Hannover anordnen?Ist doch sein Resssort.Das wäre toll!!!
  • Sander for President! Karl-Heinz – 21.01.10
    Mal endlich einer, der durchgreift!

    Ich kenne kaum eine Stadt, wo man so unglaublich auffällige Rotwellen hat wie in Hannover. Und das betrifft auch viele Straßen, die keine Strecken öffentlicher Verkehrsmittel sind. Also ist das schonmal eine schlechte Ausrede.

    Das Verkehrsministerium macht viele krumme Dinger. Ich erinnere an das Durchfahrverbot der LKW an der Göttinger Chaussee. Was sollte das für einen Sinn haben?? Man hat den Verkehr nur von der dort sitzenden Messstation umgelenkt und den Dreck lediglich irgendwo anders hinzupusten, nur um mit den Messwerten dann vorlegen zu können, dass die Stadt sauberer geworden ist... Das ist Augenwischerei.

    Also, hat mal jemand auch schon das Gefühl, dass der Sprit an Hannovers Tankstellen immer zwei, drei Cent teurer ist als weit außerhalb der Stadt und anderer weiter entfernten größerer Städte (Bremen, Göttingen, Paderborn uw.)!? Klar, wer viel ausgebremst wird, mus öfter Gas geben. Und aus dem Stand zu beschleunigen, hat einen mehrfach höheren Schadstoffausstoß zur Folge.

    Es sollte doch einfach nur logisch sein, dass man die Umwelt besser schützt, wenn der größte Teil des Verkehrs ohne viele Stopps fließen kann, oder!? Es drängt sich ja fast schon der Gedanke auf, dass sich die Stadt an den Spritpreisen mitbereichert...
  • Es ist traurig Die Stimme der Vernunft – 21.01.10

    Es ist wirklich traurig, das der Landesumweltminister eingreifen muss um diesen bornierten Spuk in Hannover zu beenden!

    Für mich ist das nur eine weitere politische Bankrotterklärung des rot(z)-grün dominierten Rates der Landeshauptstadt.

    Hannover ist so pleite, pleitererererer gehts schon nicht mehr. Und in der Situation denkt man im Rat , man könnte noch irgendwelche "ideologischen Sandkastenspiele" weiterbetreiben.

    Umweltschutz? Ja! Aber bitte ohne Verblendung und Scheuklappen!

    Minister Sander ist der erste Politiker der mir seit Jahren positiv auffällt.

    Vielleicht wachen die Hannoveraner JETZT endlich mal auf und ändern bei den nächsten Kommunalwahlen die Verhältnisse im Rat. Ich sage nur : Winterdienst und Unsinnszone !
  • "Öffis" sandii – 21.01.10
    Es ist keinem Nicht-Hannoveraner zuzumuten, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, in denen sich zu 90& Hannoveraner befinden!
    Will man allmorgendlich und allabendlich nicht in tiefste Depressionen verfallen (deren Behandlung die Kassen unnötig belasten!), ist das eigene Auto die einzige Alternative!
  • Politiker des Jahres Wolfgang S. – 21.01.10
    Der Rot-Grüne Spuk ist zumindest bei der Verkehrspolitik, die eine Verkehrsverhinderungspolitik war, vorbei.
    Dafür ein herzliches Dankeschön an Herrn Sander!
    Ich hoffe nur, daß diese Linie trotz des Gezeters der Genossen und Waldorfjünger durchgezogen wird!
  • Der Bürger wird ausgebremst Bürger – 21.01.10
    „Verkehr“ stand einmal für Fortschritt und Wirtschaftskraft. Man spricht von städtischer Seite heute eher von einer Belastung. „Verkehrslenkung“ ist hier am Werk. Heute geht es auch darum, dass viele Kommunen am Abgrund stehen. Was in Berlin beschlossen wird, schlägt in den Kommunen mit voller Wucht auf. Z.B. werden über 50% des Haushalts der Kommunen für „Soziales“ benötigt und ausgegeben. Da sich die Kommunen größtenteils über die Gewerbesteuern finanzieren und diese wegbrechen, wird es plötzlich ganz düster. Statt sich von liebgewonnen Aufgaben zu trennen, und zu sparen, wird man erfinderisch und führt neue Gebühren und Abgaben ein, die den Bürger belasten. Selbst über neuartige Steuern wird angedacht. Und jetzt streiten Bund, Länder und Kommunen über Auswege aus der Misere. Lösungen sind nicht in Sicht. Die parteipolitischen und ideologischen Gräben der verantwortlichen Personen sind zu groß. Sie fahren unsere Zukunft vor die Wand.
  • Neuwahlen für Stadt Hannover Für Die Umwelt! – 21.01.10
    Ich bin für NEUWAHLEN in der STADT HANNOVER!

    Weil und Konsorten müssen endlich gestoppt werden!
  • Sander schreibt -Grüne Welle - vor. Giovanni Bastanza – 21.01.10
    Ich vermag es nicht zu glauben.
    Sollte es in diesem ideologisch ROT/GRÜN geprägten Hannover tatsächlich nochmal jemanden geben, der sich darauf besinnt, dass Autos uns zu Mobilität und auch zu Wohlstand gebracht haben?
    Wir wollen doch alle damit vernünftig umgehen, aber nicht durch parteipolitische Doktrin vollkommen ausgebremst werden.
    Dem Sander sei Dank.
    Aber nicht wieder vergessen , nicht beirren lassen, und bitte , bitte sehr bald.Jede rote Ampel , die nicht sein muß kostet Geld, kostet Zeit und da können mehr Schadstoffe freigesetzt werden als bei ruhiger Fahrt.
  • Die Mauer ist weg ! Beerenburg – 21.01.10
    Nach 40 Jahren (gefühlt) nun das Ende der DDR. Good bye Lenin und sozialistischer Zwangsstaat. Freiheit ! Tolles Gefühl.
  • Unzuständig Wettberger – 21.01.10
    Auch ich ärgere mich über unsinnige staändig rote Ampeln, deren Ziel es ist, den Individualverkehr aufzuhalten und das gar nicht immer zugunsten der Öffis. Man denke an die leidigen roten Ampeln für Abbieger, die nicht bedarfgerecht geschaltet werden.
    Gleichwohl ist Herr Sander dafür nicht zuständig und kann der Stadt Hannover nichts vorschreiben. Das müssen die Hannoveraner schon selbst hinbekommen, spätestens bei der nächsten Kommunalwahl diejenigen wählen, die sich gegen den rote Welle Unsinn aussprechen.
  • grüne Welle juchhu Kragenwald – 21.01.10
    Die Ideologen Weil und Mönninghoff kennen Autos nur als Ökoschädlinge. Ich verrate hier ein Geheimnis: in den Autos sitzen Autofahrer. Und das sind auch Menschen. Wirklich. Sogar Bürger. Mit echten Rechten!

    Wer Autofahrer so behandelt wie rot/grün schaut immer nur bis zur Karosserie und wirft demokratische Güter wie Respekt vor freien individuellen Entscheidungen, bürgerlichen aufrechten Gang, Recht auf Bewegungsfreiheit und Wahlfreiheit etc pp leichtfertig für das Linsengericht der Durchknüppelung eines eingebildeten Sachzwangs ins Korn. Das ging in der DDR lange gut, hier kann man sowas abwählen.
  • Blöde Debatte Jens – 21.01.10
    Moin,
    die Debatte ist dumm, wir sollten nach einer Lösung suchen die nicht im Kompromiss versinkt. Die Üstra senkt die Preise auf ein
    Erträgliches. Mein Vorschlag Kurzstrecke 1,- und jede Stufe einen Euro mehr, Monatskarten werden entsprechend reformiert.
    Zusätzlich werden die Linien (wieder) ins Umland verlängert und der Takt auf der S-Bahn halbiert. Einer ergänzendes Bussystem zu den S-Bahn-Haltestellen deckt des Netz im Umland flächendeckend und vertaktet ab. Wer nun noch mit dem Auto in die Innenstadt oder zur Arbeit fahren will (muss ist nicht mehr der Rede wert) soll zahlen für jeden gefahrenen Kilometer nach Verbrauch des Kraftstoffes.
    Schöne neue Welt mit einem Nachteil - der Mensch ist zu blöd um sich damit zu befassen. Neue Arbeitsplätze im ÖPNV, eine saubere Umwelt, ruhige Straßen und ein Wohnumfeld welches deutlich an Wert gewinnt. Wer verliert an der Sache? Eigentlich keiner, nur wer macht den ersten Schritt? Laßt und Hier und Jetzt beginnen, ein neues DENKEN (oder ersteinmal anfangen mit denken) - Denken hilft
  • Danke Herr Sander :-) Zielinski – 21.01.10
    Mein herzlicher Dank geht an Herrn Sander. Die grüne Welle ist eine echte, unmittelbar spürbare, sinnvolle Entlastung für alle Bürger.

    Warum ? Weniger Lärm, weniger Benzinverbrauch, weniger Feinstaub, weniger Zeitverschwendung, weniger staatliche Bevormundung. Einfach nur toll.

    Ich ? Fahre entweder Fahrrad oder Auto (Arbeitsweg 7km), je nach Wetter. Auf Busse verzichte ich, da die Üstra ihre Kunden durch Nötigung gewinnt, was mich als freien Bürger abstößt.
  • @ Bürger LJA – 21.01.10
    Es ist wirklich dreist, dass die Leute, welche mit ihrer Arbeitsleistung und ihren Steuern bei uns die Sache noch einigermaßen am Laufen halten, auch noch pünktlich, schnell und regelmäßig an ihren Arbeitsplatz wollen. Diese Spiesser haben immer noch kapiert, dass die Zukunft Deutschlands doch in Praktika bei irgendwelchen gemeinnützigen Organisationen besteht, wo es bei Arbeitsbeginn mal auf ne halbe Stunde nicht ankommt.
    Noch ein Tipp: London und Paris sind die Hauptstädte von hochzentralisierten Staaten. Den meisten Firmen bleibt gar keine andere Möglichkeit, als da präsent zu sein, auch wenn die Verkehrspolitik evt. Quatsch ist.
    Hannover steht im scharfen Wettberwerb mit anderen Städten. Wem es bei uns nicht gefällt, der kann leicht woanders hin und zahlt dann eben da seine Steuern und gibt sein Geld aus.
  • jetzt schon hennich – 21.01.10
    Man sind die schnell!
    Das das jetzt schon mal einer anspricht mit der grünen Welle!
  • Das Geld liegt auf dem Schreibtisch Hans – 21.01.10
    Zitat HAZ:
    <Die Stadtverwaltung habe das Chaos selbst produziert, über das sich ihr Oberbürgermeister Weil beschwere, meinte der CDU-Abgeordnete Dirk Toepffer: „Die vielen Ausnahmegenehmigungen haben dazu geführt, dass Ende 2009 etwa 5000 Anträge auf Ausnahmen im Rathaus her-umlagen, ohne bearbeitet zu werden.“>

    Die Ausnahmegenehmigungen kosten doch richtig Geld. Eine schöne Einnahmequelle für die Stadt.

    Aber DAS ES so viele Anträge gibt zeigt doch, wie sehr diese "Weils und Mönninghofs der Stadt" am Bürger vorbei regieren.

    Alles umweltmäßig nutzlose aber geldmäßig freche Abzockerei.

    Gut das Herr Sander diesem Kasperl-treiben ein Ende setzt. Bravo.
    Und die Folgen haben eben alle zu tragen, die diese rot/grünen gewählt haben.
    Das habt ihr nun davon.
  • Hannover, Witzfigurenstadt der Nation Frank – 21.01.10
    Was nützt die beste grüne Welle, wenn hannovers Autofahrer schlichtweg zu dämlich zum Autofahren sind?

    Hildesheimer Straße: zwei Fahrspuren und man muss schon sehr geschickt die rechten und linken Spuren nutzen um nicht an Abbiegern hängenzubleiben.

    Wie bitte soll da eine "wirksame" grüne Welle umgesetzt werden?

    Ohne Abbieger kann ich problemlos von Döhren in die City fahren ohne anhalten zu müssen, dazu muss ich nur vorausschauend fahren und mein Tempo entsprechend anpassen.

    Es liegt also an jedem einzelnen geschickt zu fahren.
  • Grüne Welle Altwarmbüchener – 21.01.10
    Um Gottes Willen.
    Sander will dieses verschlafene Hannover aufwecken.
    Aus "Schilda 2.0" will er eine Landeshauptstadt machen!
    Wehrt euch dagegen.
    Bleibt bei dem rot/grünen Unsinn!

    Nur dadurch blüht unser Altwarmbüchen. Die Hannoveraner und die umliegenden kommen zu uns, denn wir haben mit dem grünen Unsinn nichts zu tun und unsere Geschäfte blühen und gedeien.

    Wehrt euch gegen Sander, denn wenn der Umweltzone und Verkehrsverhinderung aufhebt, dann ist das nur für die Gebiete ausserhalb der Stadt von Nachteil.

    Helft uns, schlaft wieder den grünen Dornröschenschlaf und hofiert diese Herren Weil und Mönninghof schön weiter.
    Schilda äh Hannover hat sie verdient.
    (Und wer dieses grünen-Unsinn verteidigt, hat auch nichts besseres verdient)
  • Beobachtungen Der_letzte_Radfahrer – 21.01.10
    Die Vorrangschaltung für die Busse der ÜSTRA wird nach meinen Beobachtungen regelmäßig von den Busfahrern missbraucht. Da wird die nächste Ampel schon einmal auf Grün geschaltet, obwohl der Bus an der davorliegenden Haltestelle etliche Fahrgäste incl. Kinderwagen aufnehmen muss. Der Querverkehr wartet minutenlang, obwohl die manipulierte Grünphase niemand nutzt - bis auf den Bus, der schließlich durchfährt.
    Wer z.B. mit der Linie 121 öfter zu den relativ verkehrsarmen Zeiten durch die Stadt fährt und dabei die Ampelschaltungen beobachtet, wird sich nicht mehr über die langen Schlangen in den Querstraßen wundern.
  • Beobachtungen Der_letzte_Radfahrer – 21.01.10
    Die Vorrangschaltung für die Busse der ÜSTRA wird nach meinen Beobachtungen regelmäßig von den Busfahrern missbraucht. Da wird die nächste Ampel schon einmal auf Grün geschaltet, obwohl der Bus an der davorliegenden Haltestelle etliche Fahrgäste incl. Kinderwagen aufnehmen muss. Der Querverkehr wartet minutenlang, obwohl die manipulierte Grünphase niemand nutzt - bis auf den Bus, der schließlich durchfährt.
    Wer z.B. mit der Linie 121 öfter zu den relativ verkehrsarmen Zeiten durch die Stadt fährt und dabei die Ampelschaltungen beobachtet, wird sich nicht mehr über die langen Schlangen in den Querstraßen wundern.
  • Retro-Demos auf Retro-Politik Bürger – 21.01.10
    Wenn der Sander (nochmal: Der soll Umweltminister sein!) freie Fahrt für frei Bürger wieder aus der Gruftikiste packt, sollten wir auch die damals wirksamen Gegenmittel wieder aktivieren, aber mit modernen Mitteln: Flashmobs mit Fahrrädern auf Kreuzungen, Radfahr-demos zu Stoßzeiten etc.. London und Paris habens vorgemacht und sogar da hats geklappt - das sollte doch auch gegen autovernarrte Provinzpolitiker helfen.
  • Umweltminister Sander Google-Sander-Antifan – 21.01.10
    Liebe Hannoveraner und Umländer!
    Worüber beschwert ihr euch eigentlich. Im Mittelalter hatten unsere Vorfahren mit der Pest zu kämpfen - die war für den "gemeinen Bürger" auch tödlich!
  • Kommentare bergbewohner – 21.01.10
    Langsam wird es echt lächerlich.
    Erst sagt ihr alle ich will die grüne Welle, ich will ich will und jetzt soll sie kommen und alle sind dagegen.
    Gebt es zu ihr habt alle nur eine Möglichkeit gesucht eurem Unmut gegenüber der Politik freien Lauf zu lassen.
    Ich find das ist echt lächerlich...

    P.S. Lasst doch das bitte mit den Codes ist sehr unpassend Wörter wie Pizza, Pasta, Piwo (Bier), Szynka (Schinken) etc. zu benutzen wenn die arme Leute auf Haiti hungern und verdursten.
  • Grüne Welle? Dorte – 21.01.10
    Aber ich hab doch jetzt schon grüne Welle wenn ich 70 fahre. Was soll das also? Er sollte lieber die 30er Zonen abschaffen, hält sich sowieso keiner drann.
  • Radfahrer und Fußgänger Rotznase – 21.01.10
    Hier ist mal wieder nur von Autofahrern und ÖPNV-Nutzern die Rede, was ist mit den in der Stadt lebend Radfahrern und Fußgängern?

    Die dürfen sich jetzt von den ÖPNV-Muffeln aus dem Umland die Luft verpestenlassen und auch noch ewig an Ampeln warten?
    Der Abgasgestank ist jetzt schon schlimm und über eine Straße oder einen Kreisel zu kommen muss ich 2 - 5 Minuten einplanen!!!
  • Verkehrsmisere in der LH irgendwer – 21.01.10
    vernünftige verkehrs-, umwelt- und wirtschaftspolitik in Hannover? das gab's mal, ist aber lange her. da denke ich wehmütig an die guten siebziger jahre!
    der OB ist zwar verwaltungschef von hannover, hat aber weder sendungsbewusstsein, noch führungsqualitäten.dieser mensch sollte abgesetzt werden, weil er seinen job nicht macht. seinen sog. "umweltdezernenten" sollte man ebenfalls abstrafen. der ist völlig "übertrainiert", soll bedeuten, er hat überhaupt keine anhnung worum es wirklich geht.
    die vorangschaltungen für die üstra sind in der tat zu überprüfen, denn sie gelten auch dann, wenn bestimmte linien nicht ausgelastet werden, also nur wenige fahrgäste transportiert werden. wer einmal die umlaufphase beispielsweise in der misburger straße gemessen hat, der kann nachempfinden, was hier tatsächlich los ist. die schriftliche anfrage im zuständigen dezernat der stadt hannover ergab,. dass die rechnergestützte schaltung der lichtzeichenanlagen nicht verändert oder angepasst werden könne, weil die fa. siemens das nicht leisten kann und will.
    wer kennt es nicht, das ärgernis an der pferdeturmkreuzung? wie sieht sie denn aus, die verkehrsflächenberechnung? aber was ist eigentlich aus dem größten schildbürgerstreich der verkehrsplanung geworden? gemeint ist das stichwort MOVE! sehr teuer, sehr ineffizient, ein echter schildbürgerstreich!!
    wo sind die polizeibeamten, die früher den verkehr geregelt habren ujnd mit augenmaß und erfahrung alles am laufen hielten?
    es muss doch jedem durchschnittlich intzelligenten menschen auffallen, dass solche leute wie "ENNO und STEPHAN" nichts anderes können, als polemisierend auf jeden einzuhacken, der ihnen ihre unfähigkeit und den mangelnden sachverstand wie ein spiegelbild vor augen hält. aber wie heisst es so schön?: macht führt zu arroganz und arroganz ist der erste baustein der dummheit!
    in diesem sinne...
  • Umweltzone Herbert – 21.01.10
    Die grüne Welle, weniger Hundekot; das ist schon gut.
    ...es gibt auch noch andere Probleme. Was tund die Regierenden um neue Vollzeitarbeitsplätze zu schaffen, um die Arbeitslosigkeit zu senken ? Das gehört auch zur Umwelt !!!
  • gvh leider Bahnfahrer – 21.01.10
    Wenn Die Bahn mal ihren Fahrplan einhalten würde können sich wahrscheinlich mehr dazu aufraffen mit ihr zu fahren.Wenn ich nicht so flexibel mit meiner Arbeitszeit währe hätte ich echt ein Problem mit meinem Chef. In den letzten 1,5 Monaten habe ich 6h durch die Unpünktlichkeit der der Bahn verloren.
  • schikanös Jahreskarte – 21.01.10
    Auch wenn ich von Herrn Sander nicht mehr halte als von Herrn Weil (von beiden halte ich nicht viel):

    Es ist eine Unverschämtheit wie Autofahrer durch die willkürliche Ampelschaltung die zur Zeit vorherrscht unnötig aufgehalten werden. Man braucht bis zu 50% mehr Zeit für eine Fahrt durch die Stadt. Viele die durch die Stadt müssen und sich auskennen fahren absichtlich kleinere Neben- (Wohn-)straßen um Zeit durch umfahren der Ampeln zu sparen. Wenn es so weit ist kann das Prizinp der Bevorzugung von Bussen und Bahnen an Ampeln nicht richtig sein.
    Diese Bevorzugung ist unverschämt und unangebracht. Auch Wartezeiten für Busse an roten Ampeln kann man in einem Fahrplan berücksichtigen so dass die Busse weiterhin pünktlich kommen.
    Eine Stadt die keine Metropole ist sollte nicht versuchen solche Verkehrssituationen zu schaffen. Die Herren Stadtväter sollten sich einmal darüber unterhalten wie unverschämt Busfahrer immer wieder durch zu frühe Abfahrt an der Haltestelle Fahrgästen die geplante Fahrt z.B. zur Arbeit zum Ärgernis machen und kaputt machen. Ich habe schon oft gesehen dass Busse einfach weggefahren sind anstatt darauf zu warten dass die Fahrgäste aus der Anschlussbahn die 50 Meter über die Ampel geschafft haben. Das ist arrogant, das ist unverschämt, aber man braucht sich ja eigentlich gar nicht zu beschweren da dies ja ohnehin keine Konsequenz zeigt. Man kommt sich dbe manchmal vor wie in der DDR wenn einem in einem leeren Lokal vom Personal gesagt worden ist, es wären keine Plätze mehr frei obwohl man das Gegenteil bereits sehen kann.
    Und zum Schluss für alle die bereits die gegenargumente sammeln: Ja ich habe auch ein Jahresticket bei der Üstra und ich fahre sehr gerne mit Bussen und Bahnen. Allerdings nur dann wenn es um Freizeitgestaltung geht.
  • Vahrenwalder Str. mit Tempo 100 Ex-Hannoveraner – 21.01.10
    Nach meier Erinnerung biegt die Straßenbahn an der Vahrenwalder hinter der Büttnerstr. nirgendwo mehr ab, oder hat sich das geändert?
    Auf der Hildesheimer ist die Strecke untertunnelt.
    Wieso sollte dieses Transportmittel mit eigener Trasse nun Schuld daran sein, dass die Geradeausfahrer meinen Tempo 100 (PS: dort fährt zu jeder Tages- und Nachtzeit fast jeder zu schnell!) fahren müssen?
    Den Querverkehr (Autos!) und Fußgänger bei diesem Tunnelblick völlig vergessen? Es gibt auch keine separate Busspur, so dass eine Vorrangschaltung sich auch auf die PKW hinter/vor dem Bus positiv auswirkt.
    Was nutzt es denn, super schnell über die Einfallstraßen in die Stadt zu kommen, um dann am Königsworther Platz/Aegi sowieso zu stehen, weil die Innenstadt die PKW nun mal nicht so schnell aufnehmen kann? Wenn der ÖPNV die Fahrpläne nicht einhalten kann, staut es sich noch stärker.
  • weiter so... kein FDP Wähler – 21.01.10
    VIELEN DANK Herr Sander! Endlich mal einer, der nen A.... in der Hose hat. Wird Zeit das die nächste Wahl kommt... OB Weil und Anhang sind eine Schande für Hannover! An Unfähigkeit nicht mehr zu überbieten. Und nicht nur in diesem Punkt!!!
  • 100 km/h??? Berg – 21.01.10
    Vielleicht sollten die Herren Meteor und Hans Wurst ihre Strecken statt mit 100 mit 30 Kilometern pro Stunden zurücklegen - das wäre vielleicht etwas aussagekräftiger. Oder wollen Sie vielleicht fordern, die Vahrenwalder Straße für solche Geschwinidgkeiten freizugeben?
  • Und die Straßenbahn? WZB – 21.01.10
    Soll das ein Schritt sein, um die Tunnelstrecken für die Stadtbahn durchzuboxen? Glaubt hier irgendjemand, dass sich die Qualität des Nahverkehrs steigert, wenn man den Automassen freie Bahn gewährt? Die derzeitige Ampelschaltung ist das einzig Wahre - und wer sich über die ach so benachteiligten Automassen aufregt, darf sich überlegen, ob es denn so schwierig ist, in einer Stadt wie Hannover die Straßenbahn zu nehmen...
  • grüne welle hans wurst – 21.01.10
    habe ähnliche erfahrungen gemacht wie der autor des berichts unter mir. tags über muss man auf der vahrenwalder als erster an der ampel stehen, vollgas geben bis etwa 80 ab büttnerstraße manchmal sogar auf 90-100 lt tacho umd wenigstens noch eine grüne ampel zu erwischen. selbst unter der woche morgens um 3, wenn die Straßen leergefegt sind nehme ich aus Langenhagen kommend mindestens jede zweite rote ampel mit. das kann doch nicht wahr sein. warum werden ampeln nachts nicht ausgeschaltet und erst dann wieder eingeschaltet wenn mehr verkehr ist? das spart strom und sprit und zwingt alle samt zu erhöhter aufmerksamkeit. prost mahlzeit herr weil!
  • Endlich Grüne Welle meteor – 21.01.10
    Vielen Dank, Herr Sander! Endlich jemand der das Thema mit klarem Verstand angeht. Für alle, die es nicht glauben wollen: Ich habe es auf einer Strecke, die ich in Hannover regelmäßig zurücklege, mehrfach getestet. Bei Einhaltung von Tempo 50 waren 16 von 18 Ampeln rot (Fahrzeit 25 min). Bei einer den Ampelphasen angepassten Geschwindigkeit, was stellenweise leider kurzfristig bis Tempo 80 bedeutet, waren nur noch 5 Ampeln rot. Eine davon wäre ebenfalls grün gewesen, stände nicht kurz davor ein Blitzgerät. Fahrzeit für die gleiche Strecke 14 min! Hochgerechnet reduzierte sich gleichzeitig der Verbrauch um 1 Liter. Was ist hier wohl umweltfreundlicher? Herr Sander, machen Sie weiter so. Wenigstens bis zur nächsten Kommunalwahl. Danach wird sowieso ein frischer Wind durch Hannover wehen.
  • Sander Hannover Grüne Welle Gehrdener – 21.01.10
    Hannover muß ich nicht anfahren. Hannover braucht mich - ich aber brauche Hannover nicht.
    Der Letzte macht bitte das Licht aus - wegen der Umwelt....
  • Alles steht, die ÜSTRA fährt ... Doc – 21.01.10
    ...oder soll es heißen "Alles steht, die ÜSTRA kommt ..." oder kommt auch nicht, stehen tut man trotzdem. Vielerorts. Es wäreein Traum, einmal die Vahrenwalder Straße zu einer normalen Tageszeit einfach druchfahren. WOW. Ja, oder die schlimme Hildeheimer oder die Podbi, einfach mal durchfahren. ... Es ist spät, gute Nacht,

    der Doc
  • Verfehlte Politik von Rot/Grün me – 21.01.10
    Die hannoversche rot/ grüne Hinterwäldlerpolitik ist wirklich nicht zu ertragen.

    Diese Stadt wird seit Jahrzehnten von einer vernünftigen Wirtschafts- und Verkehrspolitik abgehalten, und das dank weltfremder Umweltträumer.

    Eine grüne Welle ist längst überfällig.

    Das Chaos mit der Umweltplakette ist ein weiterer Punkt mit dem Hannover sich zumindest national als lächerliches Provinznest geoutet hat...
  • Gute Öffis in Hannover?? geht wohl garnicht! – 21.01.10
    Die Öffis in Hannover sind zu Teuer und in einigen Bereichen nicht gut ausgebaut!

    Ich war letztens in Stockholm! Da sind die Öffis sehr Gut! Es gibt sogar 24, 36 usw. Std Tickets! Sogar mit freien Eintritt für sehr viele Museen usw.!

    Die Grüne Welle ist echter Umweltschutz! Weil und Mönninghof sind nur Blind+Machtgeil!
  • Es gibt keinen stop and go! noch hannoverscher – 21.01.10
    Stop and stop auf der Klingerstr., der Vahrenwalder, der Industriestr., der Podbi., der Friedrich-Ebert-Str., Leineufer und und und…
    Es gibt genug Verkehrsüberwachungs-Kameras, wäre damit eine bedarfgerechtere, umweltfreundliche Ampelschaltung nicht möglich?
    Wo ist der durchgehende Radweg der Podbi geblieben? Haben die Planer vom neuen Engelbosteler Damm den Radweg vergessen?? Was ist mit Schneeräumung auf Radwegen?
    Wo bleibt jetzt der ADAC mit seinem Statement gegen die wirkungslose Umweltzone?
    Wann legen endlich die Politiker die bekannten Fakten (über die längst nachgewiesene Sinnlosigkeit der Umweltzonen und der Nachteile der Partikelfilter) auf den Tisch?
    Das Kraftfahrzeuge nur zu einem sehr geringem Teil (max. 5-6%) Feinstaub erzeugen ist bekannt, aber um diese wenigen Prozente überhaut messbar zu verringern müssten Autos insgesamt verboten werden. Da bringen Filter und Zonen so gut wie nichts…
    Oder evtl. so etwas wie eine Maut in London, dann aber mit GVH-Card incl., einführen!
  • Auto Bahni – 21.01.10
    Nicht jeder wohnt so günstig, daß der ÖPNV eine Alternative ist. Eine Fahrt aus dem Umland zu meinem Arbeitsplatz dauert mit dem Auto 12 Minuten zzgl. 10 Minuten Rote-Welle-Zuschlag. Mit den Öffis benötigt man für die gleiche Strecke genau eine Stunde.
    Genau an diesem Punkt fängt sinnvolle Planung an. Ganz klar (hier teile ich die Meinung der Ökodenker) gehört dem ÖPNV an vielen Punkten und zu gewissen Zeiten ein Vorrang an den Ampeln. Ganz klar müssen aber auch genau da/dann, wo/wenn keine Öffis fahren, sinnvolle Ampelschaltungen für den Individualverkehr (und nicht nur den) geschaffen werden. Insofern gehört Herrn Sander meine volle Sympathie!
    Inwiefern dies nun als Auftrag von ihm an die offensichtlich nicht über den Tellerrand hinauschauenden Stadtväter Hannovers oder vielleicht doch per Selbsteinsicht derselben geschieht, ist eine andere Sache (30 Autos 5 Minuten vor einer roten Ampel sind mit Sicherheit unökologischer, als 5 Autos 30 Sekunden vor einer roten Ampel mit anschließender grünen Welle!).
    Fakt ist - so viele rote Ampeln und nicht aufeinander abgestimmte Anlagen gibt's in keiner anderen Stadt. Und da Herr Weil und seine Mannen es nicht einsehen wollen (oder können?), muß jemand anders den Denkanstoß liefern.
    Danke, Herr Sander!
  • Der Unkelhäuser muß ran Allet auf die Motorreder – 21.01.10
    Unser Minister sollte den Robert beauftragen. Der könnte doch, zusamme mit de SCHÜLERUNION alle durchwinken, die Autos, mit grüne Fahnen. Da wären wir dann wieder FROH und STOLZ auf unsere FDPzäh
  • ......seniler alten Mann! Anwohner – 20.01.10
    Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen.
  • Dem Sander geht es um die Umwelt DerDok – 20.01.10
    Grüne Welle? Völlig richtig. Jeden Tag ärgere ich mich über den künstlich Verordneten Stop-and-Go. Hier wird die Umwelt unnötig verpestet - und das kann ganz einfach abgeschafft werden - ohne Umrüstkosten von 600 - 2000 € pro Nase. Nur leider kurbelt das nicht die Automobilwirtschaft an und interessiert den Auto-Lobbyisten als solchen nicht die Bohne. Anders der Sander. Danke, danke, danke!!!
  • Die Rot/Grüne Ratsmehrheit LJA – 20.01.10
    und die von ihr installierte Verwaltung haben überhaupt keinen Grund zur Beschwerde. Seit vielen Jahren zeigen sie, dass sie nicht bereit und in der Lage sind die Stadt Hannover zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Vielmehr betreiben sie eine allmähliche Abwicklung.
    Das Land Niedersachsen kann einer solchen Fehlentwicklung in seiner Hauptstadt nicht tatenlos zusehen und müsste von daher eigentlich noch viel öfter eingreifen.
  • Grüne Welle in Hannover Wedemark – 20.01.10
    Sollte es wirklich möglich sein,diese Betonköpfe zu vernünftigen Gedankengägen zu zwingen? So recht mag ich das nach den vielen Jahren des blockierten Individualverkehrs in Hannover noch nicht glauben. Vermutlich werden die großen Entscheider der Landeshauptstadt nun alle Register ziehen und sich für den Rest der Legislaturperiode mit sich selbst und ihren verkorksten Entstaubungsideen beschäftigen, diese per Klage durchzusetzen versuchen und darüber die alltäglichen Aufgaben einer Stadtverwaltung und die Anbelange der bürger vergessen. Glück auf!
  • Sander Jaja – 20.01.10
    Da streut uns wohl jemand Sander in die Augen. FDP bleibt FDP.
  • Verkehrs-, oder Umweltminister PS – 20.01.10
    Da hat man mit Herrn Sander wohl den Bock zum Gärtner gemacht. FDP bleibt FDP. In diese Partei geht nur, wer freie Fahrt will. Und denen ist der Umweltschutz egal.
  • Langsam wirds albern Sander ist unerträglich – 20.01.10
    Die Ampelschaltung in einer Stadt muss etwas sein, das eine Stadt selbst bestimmen kann.

    Herr Sander als Umweltzörstörungsminister findet es natürlich eine gute Idee den Individualverkehr zulasten des ÖPNV zu fördern, und dadurch in Summe mehr Schadstoffe zu produzieren als nötig ist.

    Gleich kommen aber wieder die MAssen - wahrscheinlich vor allem aus dem Umland - die partout mit dem Auto fahren wollen und alles gut finden was dem Auto dient.

    Wahrscheinlich sind das auch die gleichen, die mich als Radfahrer auf der Straße anhupen, wenn ich nicht den Radweg nehme auf dem der Schnee liegt der von der Straße geschoben wurde...
  • Wir danken Dir Elch_Ohr_Hasen_Kuh – 20.01.10
    Juchhu...dann dürfen wir auf weitere spektakuläre Taten hoffen...Fällt etwa das Rauchverbot auf Kneipenkloos...Wird gar die Hundesteuer gesenkt...Wir danken Dir, Unserem Retter

Meistgelesene Hannover-Artikel

Anzeige

Kennen Sie Hannover?

Hannover von oben: Das neue Rathaus.

Aus der Vogelperspektive sehen bekannte Orte ganz anders aus. Wie gut kennen Sie Hannover? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel.

Tipp für Vereine: Homepage aktuell halten

myheimat - Das Mitmachportal der Heimatzeitungen in HAZ und Neuer Presse

Viele Vereine kennen das Problem: Die eigene Internetseite ist veraltet, weil die Zeit dafür fehlt. Mit dem Mitmachportal unserer Zeitung lassen sich Pressearbeit und Pflege der Vereinshomepage in einem Schritt erledigen.

HannoverHelm

Der HannoverHelm

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr haben HAZ, die Polizeidirektion Hannover sowie Stadt und Region Hannover und die Firma Uvex einen Fahrradhelm entwickelt.

Anzeige

Welcher Stadtteil ist gemeint?

Stadtteilrätsel

Wie gut kennen Sie Hannover? Woche für Woche präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle ein neues Rätsel. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie das Lösungswort an die Redaktion. Viel Spaß beim Rätseln!

Hannover in Zahlen

Hannover in Zahlen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 521.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stephan Weil (SPD)


Top