Vor zwei Jahren erhielt der Autor und Satiriker Hartmut El Kurdi in einem Brief ein ungewöhnliches Angebot. Heinz Balzer, der damalige Leiter des Kulturbüros Hannover, lud den Braunschweiger ein, nach Hannover umzuziehen. „Hier herrscht Meinungsfreiheit, und weder meine Mitarbeiter noch ich würden es sich nehmen lassen, ihre Veranstaltungen zu besuchen“, schrieb Balzer. Ein Abwerbungsversuch eines erfolgreichen Autors? Eine persönliche Sympathiebekundung? Nein, eher das Ergebnis eines kleinen Skandals. In einem internen Schreiben wies der Braunschweiger Oberbürgermeister Gert Hoffmann (CDU) städtische Mitarbeiter an, Veranstaltungen von El Kurdi fern-zu-bleiben. El Kurdi hatte wiederholt auf Hoffmanns ehemalige NPD-Mitgliedschaft hingewiesen und den Politiker in Kolumnen kritisiert. Hoffmann zog Konsequenzen, auch wenn er die interne Anweisung nach Protesten und sogar einer Demonstration mit 200 Teilnehmern relativierte.
Zwei Jahre später sitzt El Kurdi in der „Bar“ in Linden-Nord und trinkt Milchkaffee. Er trägt Kapuzenpulli und ein Baseballcap, ohne das man ihn selten sieht. Seine goldenen Ohrringen glitzern im Winterlicht, und seine Stimme klingt ruhig und entspannt, er scheint sich wohlzufühlen in seiner neuen Heimat. Seit ein paar Monaten ist El Kurdi Hannoveraner. „Der Umzug steht mit der Bürgermeistergeschichte nicht im direkten Zusammenhang – aber die Auseinandersetzung hat es mir nicht einfacher gemacht, dort zu arbeiten“, sagt der 45-Jährige. Manche Veranstalter haben ihn nicht mehr eingeladen, insgesamt verspürte er eine gewissen Zurückhaltung ihm gegenüber. „Ich habe kein Interesse am politischen Märtyrertum“, sagt El Kurdi und rührt in seinem Kaffee. „Für mich ist das Thema durch, es hindert mich an meiner Arbeit.“ Davon habe er genug.
El Kurdi schreibt vor allem Kinderbücher, aber auch Kurzgeschichten und Kolumnen für Veranstaltungsmagazine und Tageszeitschriften. Der 1964 in Jordanien geborene Autor studierte Kulturpädagogik in Hildesheim und inszenierte und produzierte Theaterstücke am Staatstheater Braunschweig, am Kinder- und Jugendtheater Dortmund, dem Volkstheater Rostock und dem Stadttheater Hildesheim. Sein Kinderhörspiel „Angstmän“ wurde mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis ausgezeichnet. Derzeit veröffentlicht er nacherzählte Ruhrpottsagen in der Wochenzeitung „Zeit“, die im Februar als Buch veröffentlicht werden.
„Aber eigentlich schaue ich mir gerade ganz entspannt Hannover an“, sagt der Neu-Lindener. „Wenn man in eine neue Stadt zieht, ist es doch wunderbar, dass man nicht gleich etwas ganz Großes auf die Beine stellen muss – man kann sich ganz gut entspannen“, sagt El Kurdi. Seine erste Lesung hat er trotzdem schon hinter sich gebracht. Ab Februar wird er Teil der Lesebühne „O.R.A.L.“ sein, weitere Auftritte sind in Planung. Er habe zudem endlich Zeit für Kindergeschichten, die er auch seiner zehnjährigen Tochter vorliest. „Ich halte nichts von Kinderliteratur, die das Publikum verfehlt“, sagt El Kurdi. Er möchte bei seinen Lesungen vor allem herausfinden, wie Kinder ticken und denken – und ihnen dann Geschichten schreiben, die ihnen auch gefallen.
Der Anspruch hat viel mit seiner eigenen Herkunft zu tun. El Kurdi wuchs in einer Kasseler Sozialwohnung auf. In seinem Elternhaus war die Bibel das einzige Buch. Literatur entdeckte er erst nach und nach in der Stadtbücherei. Er habe sich die Begeisterung fürs Lesen und Schreiben vor allem selbst erarbeitet. Diese Begeisterung möchte er nun bei seinen Lesungen in Schulen weitergeben, auch in Hannover.
Mit der Landeshauptstadt hat El Kurdi auch ein neues Kolumnenfeld betreten. Aber von gezielter, anlassloser Kritik an Stadtpolitikern oder Prominenten hält er nichts. „Ich bin kein Kabarettist oder auf der Suche nach politischen Themen“, sagt El Kurdi. Nur manchmal staue sich die Wut zum Beispiel über verfehlte Bildungspolitik auf – und dann müsse er es einfach aufschreiben. „Man hat keine Wahl“, sagt der 45-Jährige, und: „Man ist, wie man ist.“ Er sei eben ein Künstler, der gern Stellung bezieht. Satire sei Satire. Und plötzlich weicht der entspannte Gesichtsausdruck einem überzeugten, entschlossenen Blick.
Verspürt er Lust, nach zwei Jahren in Richtung der Braunschweiger Obrigkeit nachzutreten? Nein. „Es ging mir nie um persönliche Eitelkeiten, sondern um Inhalte“, sagt El Kurdi. Und dass er das Thema nun wirklich endlich abhaken möchte. Dann trinkt er seinen Milchkaffee aus, blinzelt durch die Café-Scheibe in die Wintersonne und verabschiedet sich mit einem Lächeln. Er müsse noch etwas arbeiten. Immerhin: In Hannover ist das schließlich noch möglich.
von Jan Sedelies
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Kommentare
Hartmut El Kurdi Michael Bresser – 10.01.10
Herzlich Willkommen in Hannover, Hartmut. Ich mag Deine Kolumne im Stadtkind.Viele Kommentar zu diesem Artikel finde ich sehr seltsam. Wenn die Verfasser Deine Schreibe nicht mögen, müssen sie Dich ja nicht lesen. So halte ich es mit unsachlichen Kritikern.
Viel Spaß in dieser ansonsten wirklich schönen Stadt
Liebe Grüße Michael
:-D geboren in linden – 05.01.10
:-D Nein, Ihre Ansichten gehen ja meilenweit an der Realität vorbei...Egal, auch Ihnen ein frohes neues Jahr!
@ geboren in Linden LJA – 03.01.10
Warum so aufgeregt ? Fühlen Sie sich durch meinen Kommentar etwa bis zur Kenntlichkeit beschrieben ? Hier noch ein Tip: Unflätige persönliche Beschimpfungen ersetzen keine Argumente.Lächerliche Zensurmaßnahmen Gerhard – 03.01.10
"Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen." (Voltaire)"Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." (Luxemburg)
Viel Spaß noch in eurem politisch korrekten Einheitsmeinungsbrei...
Ekelhaft geboren in Linden – 03.01.10
Es ist ja geradezu ekelhaft, wie hier der "hässliche Hannoveraner" sein Haupt erhebt. Bei all diesen Kommentaren schämt man sich für die Dummheit derer, die in diesem Forum ja zu jedem Thema den immer gleichen Mist schreiben. All diese "Gerhards" und "LJAs", die ihre Polemik sogar noch unter Blöd-Zeitungs-Niveau hier unter das Volk erbrechen. Sie wollen ein Linden als Arbeiterghetto? Sie schreien ängstlich auf, da Sie ernsthaft glauben, ein selbständig arbeitender Autor würde den hannoverschen Steuerzahler schröpfen? Eine solche Realitätsferne läßt schon fast schmunzeln - doch scheinen Sie das ja sogar ernst zu meinen. Die braune Seite der Politik war ja noch nie ein Spielfeld der Intelligenz - danke für den erneuten Beweis hierfür. Zum Glück bezieht das bunte Linden seine Lebensqualität durch seine Einwohner. Und das sind zum Glück herzlich wenig menschliche Fehlschläge von Ihrem Format!@ Gerd real existierender Lindener – 03.01.10
Du kennst doch anscheinend die Lindener Geschichte garnicht. Weder die Sozial- noch die Kulturgeschichte.Von mir aus darfst du dir in deinem Dorf an die Außenfassade des Hauses ein großes Arbeiterbild malen: Marke Realismus.
Und bevor du dich hier noch weiter um Kopf und Krage schreibst und letztendlich nur in unnötigen Diffamierungen endest empfehle ich dir wirklcih mal ins Auto zu steiegn und nach Linden zu fahren um dir selber mal ein Bild der menschen und des Stadtteils zu machen. Auch lesen bildet so manchen mehr als vorlesen lassen.
@ reL Gerhard – 03.01.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen.@ Gerhard real existierender Lindener – 03.01.10
Deine Verwunderung mag evt. darana liegen, dass du anscheinend die letzten 30-40 jahre hannoverscher und deutscher Geschichte verschlafen hast.Im Zuge des Strukturwandels ist aus einer Industrie- eine Dienstleistungsgesellschaft geworden. Dein klassisches Industrieproletariat darfst du heut zu Tage vornehmlich in Foto-Austellungen bewundern.
Bspw. mit Bildern der Hanomag oder der Conti...ich würde dir da das Freizeitheim Linden vorschlagen, die haben nette Artikel dazu oder auch in der Faust findest du einiges zu Lindens Geschichte.
Mich wundert es ein wenig dass du als Außenstehender es dir anmaßt über einen ganzen Stadtteil und seienr Eonwohner zu urteilen, und dann noch so gravierend misslich^^
@ LJA qwe – 03.01.10
ihr Kommentar zu den Alternaiven ist das Wochenendglanzlicht.Treffender geht es kaum noch.
@ reL Gerhard – 03.01.10
Fremdkörper in Linden sind Pseudoalternative wie sie LJA so herrlich treffend beschrieben hat.Arbeiter, die Linden geprägt haben, schufteten zeitlebens hart, um ihr Auskommen zu haben. Das ist nicht zu vergleichen mit den elternfinanzierten Hobbysozis, die heute noch den Ort zum Großteil bevölkern.
@ Gerhard real existierender Lindener – 03.01.10
Danke für den Hinweis, den Film kenn ich. Bin allerdings auch gebürtiger Lindener in 3. Generation, weder Du noch der Film müssen bei mir daher etwas über die Lindener Art richtigstellen...aber ein Versuch war es wert.@ LJA
Ich weiß nicht was deine ganzen Beleidigungen bringen sollen. Schön für dich dass du Linden nicht magst, aber den Menschen hier gefällt es, sonst wäre der Wohnraum hier nicht so begehrt
Daher die Devise: Bleibt doch einfach dort wo ihr wohnt. Hier in Linden brauchenw ir keine "Fremden" wie euch die sich nicht anpassen und integrieren wollen ;-)
@real existierender Linderner LJA – 03.01.10
Worin soll denn dieser alternative Lebensstil bestehen? Erst einmal möglichst lange studieren, vorzugsweise Politologie, Soziologie, Philosophie, Literaturwissenschaft oder ein anderes kapitalismusunverdächtiges Fach; dann zwischen Praktika bei Kirchen, Vereinen, Parteien oder Gewerkschaften, Aushilfsjobs bei kommunalen Einrichtungen, politisch korrekten Fortbildungsmaßnahmen und Arbeitslosigkeit hin- und herpendeln; währenddessen bei allen Demos, Protestaktionen und Diskussionsveranstaltungen mitmachen, eine der linken Parteien in Wahlkämpfen unterstützen, sich tagelang mit Gleichgesinnten über die Ungerechtigkeiten der modernen Welt ereifern, drittklassigen Musikern und Literaten zujubeln; um dann irgendwann, so mit Ende dreißig bis Anfang vierzig, endlich in einer staatlich hoch-subventionierten Institution mit einer 30h Tätigkeit unterzukommen, die natürlich zu einer Minirente führt, welche später auch wieder mit Steuermitteln aufgestockt werden muss; sich bei alledem auch noch mit beispielloser Arroganz selbst zur progressiven Elite zurechnen und die angeblich so ausbeuterischen, konsumorientierten, karrieregeilen, umweltzerstörerischen, rassischtischen Spießer und Bonzen, von deren Geld man ja ganz gut lebt, permanent zu beschimpfen und zu beleidigen ?Vielen Dank auch von allen Steuerzahlern ! Wenn man nach den Ursachen für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme Deutschlands sucht, dann wäre dieser "alternative" Lebensstil einer der Ansatzpunkte.
@ reL Gerhard – 03.01.10
Das, was Du beschreibst, findest Du in jedem pseudoalternativen Bürgersöhnchenviertel deutscher Großstädte.Das macht Linden nicht aus. Beschäftige Dich mal mit der Geschichte Deines Wohnortes, damit Du weißt, was Linden einmal bedeutete. Als Einstieg empfehle ich Dir den Dokumentarfilm "Linden - Ein Arbeiterlied", in dem noch echte Lindener zu Wort kommen.
@ Gerhard real existierender Lindener – 03.01.10
Man merkt dass du dich in und über Hannoevr nicht wirklich auskennst.Der Lindener Charme, wie du ihn nennst, kommt ja eben grade von den Clubs, Bars, Eckkneipen, internationaler Gastronomie und dem alternativen Lebenstil vieler Lindenerinnen und Lindenern.
Was wäre Linden ohne die Faust, ohne die Limmerstraße,ohne seine Gastronomie und ohne seine bunte Einwohnerschaft?
Lediglich ein zweites profilloses Hainholz. Aber sei froh, du musst ja nicht nach Linden. WIR zwingen dich sicherlich nicht dazu uns toll zu finden.^^
Ein zweites hainholz
@ real existierende Lindener Gerhard – 03.01.10
Die Arbeiterstadt Linden hatte noch ihren Charme. Es ist aber eine Schande, was pseudoalternative Bürgersöhnchen daraus gemacht haben.Daher sollte man diesen Ort nicht aufgeben, sondern abwarten bis die Pseudos erwachsen geworden sind und wegziehen. Dann wird auch Linden wieder lebens- und liebenswert.
HERZLICH WILLKOMMEN real existierender Lindener – 03.01.10
Mich freut es dass er nach Hannover uind dann natürlich nach Linden zieht. Den richtigen 96-Pulli für Hannover hat er ja schon mal^^@ An den Rest der Runde
Wenn euch Linden und seine Bevölkerung nicht passt, dann zieht doch nach Lukenwalde oder Görlitz.
WE L♥VE LINDEN
@lasswegas Über die Qualität – 03.01.10
der Werke dieses Autors mag es unterschiedliche Meinungen geben. Fest steht aber, dass wir weder in Deutschland insgesamt noch in Hannover im speziellen von solcher Arbeit leben können. Wir haben jetzt schon viel zu viele bissige und beobachtende Satiriker und dafür viel zu wenige Menschen, die in Berufen arbeiten, die uns letztenendes allen ein Auskommen ermöglichen.Allerdings wollen uns bestimmte Politiker, Geisteswissenschaftler und Journalisten weismachen, das es genüge, wenn ein Land nur noch von Künstlern, Funktionären, Medienschaffenden, politischen Aktivisten und hauptberuflichen Demonstranten bewohnt wird.
Genau in diese Kerbe haut auch dieser nach m.E. völlig überdimensionierte Artikel. In der Süddeutschen, der Stuttgarter Zeitung oder der FAZ berichtet man mit dieser Hingabe lieber von erfolgreichen Unternehmensgründungen oder -expansionen. Nicht zuletzt aufgrund dieser verschiedenen Einstellungen haben uns die genannten Regionen schon lange in punkto Lebensstandard und wirtschaftlicher Dynamik abgehängt.
Schade! lasswegas – 03.01.10
Schade, dass alle Kommentare hier die Qualität von Stammtisch-Gepoltere haben. Ich habe Herrn El-Kurdi lesen hören( Bin extra dafür nach BS gefahren) und habe einen genau seinen Alltag beobachtenden Satiriker erlebt. ich habe einige seiner Bücher gelesen und lese seine bisweilen auch bissigen Kolumnen immer wieder gern. Wes Geistes Kind der BS Oberbürgermeister ist, durften wir gerade neulich wieder erfahren,als er versuchte eine Ausstellung des Landes Niedersachsen zum Welfenjubiläum in einem braunschweiger Museeum zu verhindern. Es scheint eine Spezialität von dem Manne zu sein, unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken. Und dass dieser Mann immer wieder mit großer Mehrheit wiedergewählt wird, ist ein Grund mehr diese Nachbarschaft fluchtartig zu verlassen. Allerdings könnten die anderen Kommentare hier den Verdacht nähren, dass Herr El-Kurdi vom Regen in die Traufe gekommen ist.Ich jedenfalls freue mich, dass er jetzt hier ist. Herzlich Willkommen, Hartmut El-Kurdi!
Al Kurdi uninteressant – 02.01.10
Hoffentlich zahlt Herr Balzer die Lebenshaltungskosten für Herrn Al-Kurdi und nicht die hannoverschen Steuerzahler.@Paulchen Panther Lindener – 02.01.10
Danke,@Paulchen Panther habe ich schon gemerkt!Ist sehr Schade, das man hier keine richtigen Diskussionen, wie in anderen Nachrichtenportalen üblich, zulässt.
Dennoch bleibe ich bei meinem Namen, den ich übrigens auch bei vielen anderen Seiten verwende und dort recht viel Zustimmung erfahre, insofern kann ich über diese ewigen Löschungen hier..., und zwar nur hier, nur Lächeln.
Habe in diesem Artikel lediglich angemerkt, das der OB von Braunschweig sehr erfolgreich ist und jede Wahl bisher mit großer Mehrheit gewonnen hat...
und die NPD eine zugelassene Partei ist...
Das wars, ein Grund zum Löschen!
Es lebe die Meinungsfreiheit!
Lieben Gruss
Lindener
Fragwürdiger Autor Hildesheimer – 02.01.10
Ich durfte mich schon des öfteren als Leser des hildesheimer Veranstaltungsmagazins "Public" über die Beiträge Herrn El-Kurdis ärgern. Langweilig, humorlos, oft fehlerhaft und besserwisserisch. Nichts gegen Mittelmäßigkeit, aber warum dafür extra ein HAZ-Artikel?@lindener Paulchen Panther – 02.01.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen.ihr braunschweiger calenberger – 02.01.10
ist es eigentlich notwendig alles und jeden hier mit hasstiraden niederzumachen?Ruhrpottmärchen ego – 02.01.10
Ich habe die Ruhrpottmärchen in der Zeit mir und meiner Enkelin vorgelesen und wir fragten uns,wer schreibt solch einen Nonsenz.
Dank an die HAZ für die Aufklärung.
Kein Gewinn für Hannover Gerhard – 02.01.10
Prima, ein semibegabter Autor zieht nach Hannover. Was für eine Nachricht! Wäre er nicht auf den antirechten Zeitgeist aufgesprungen, indem er, ganz Undemokrat, Politikern ihre ehemalige Parteimitgliedschaft zum Vorwurf macht, würde den Mann niemand kennen.Ich kann die Zielscheibe seiner Hetze verstehen, daß er es nicht gutheißt, wenn ein erfolgloser Künstler auf seine Kosten Aufsehen um die eigene Person erregen will.
Über die Qualität seiner "Kinder"geschichten sagen Titel wie "Angstmän" schon alles aus. Erst einmal sollte der gute Herr lernen, daß Kinder keine Deppen sind und es dann noch einmal versuchen.
Hartmut El Kurdi Lindener – 02.01.10
Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen.Na, super LJA – 02.01.10
Ein weiterer brotloser Künstler in Linden. Noch dazu einer, welcher der totalitären, weil ja CDU-regierten, und ohnehin ungeliebten Nachbarstadt Braunschweig abgeworben wurde. Sogar Migrationshintergrund hat er und bei der Aufzählung seiner Schaffensorte kann man sicher sein, dass er die richtige links-alternative Gesinnung aufweist. Politisch korrekter geht es ja kaum noch (dumm nur, dass er keine Frau ist). Das sind die Hannoverschen Erfolgsgeschichten, über die man auch in der HAZ gerne berichtet.Sollen andere Städte sich doch um ausbeuterische, kapitalistische Firmen und Investitionen kümmern. Hannovers linke Führungsschicht schmort lieber im eigenen Saft, um dann später wortreich zu beklagen, dass es bei uns zu viel Armut und zu wenige Arbeitsplätze gibt. Nun, Herr El Kurdi wird mit Sicherheit keine schaffen, die nicht in irgend einer Weise mit Steuergeldern unterstützt werden.