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Stadt gründet Kontaktstelle für Flüchtlingshilfe

Neue Koordinierungsstelle Stadt gründet Kontaktstelle für Flüchtlingshilfe

Der ehemalige langjährige Leiter des städtischen Fachbereich Soziales, Hans-Joachim Sbresny, übernimmt die Leitung der neuen Koordinierungsstelle für die Flüchtlingshilfe. Der 67-Jährige soll die Kontaktstelle aufbauen, die Hilfsangebote entgegennimmt und Ansprechpartner vermittelt.

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Hans-Joachim Sbresny und Oberbürgermeister Stefan Schostock.

Quelle: Surrey

Hannover. Der ehemalige langjährige Leiter des städtischen Fachbereich Soziales, Hans-Joachim Sbresny, übernimmt die Leitung einer neuen Koordinierungsstelle, die die Stadt Hannover für die Flüchtlingshilfe anbietet. Der 67-Jährige soll die Kontaktstelle aufbauen, deren Ziel es ist, Hilfsangebote entgegenzunehmen und Ansprechpartner rund um das Thema Flüchtlinge zu vermitteln. "Die Hilfsbereitschaft in Hannover ist beeindruckend. Wir wollen die vielen kleinen und größeren Netzwerke mit der Koordinierungsstelle unterstützen", sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Sbresny war im April 2013 aus seinem Dienst bei der Stadtverwaltung ausgeschieden und in Rente gegangen. Nun ist er einer der ersten ehemaligen Stadtmitarbeiter, die die Verwaltung für Aufgaben in der Flüchtlingsarbeit gewinnen will. "Ich musste nicht lange überlegen, als der Anruf kam", sagt der 67-Jährige.

167 Stellen in der Stadtverwaltung sollen für die Flüchtlingsarbeit neu besetzt werden - sowohl mit früheren Stadtmitarbeitern als auch mit neuem Personal. In der mit fünf Vollzeitstellen ausgestatteten Koordinierungsstelle arbeiten neben Sbresny weitere vier Kollegen, die aus dem Ruhestand zurückgekehrt sind.

Die Koordinierungsstelle ist unter Telefon (0511) 168-30088 erreichbar. Zudem gibt es ein Internetportal unter www.hannover.de/fluechtlinge.

HAZ-Portal Hannover hilft

Die HAZ sammelt gemeinsam mit dem DRK, der Diakonie und den Johannitern Unterstützung für Flüchtlingsunterkünfte. Über unser Internetportal "Hannover hilft" können Bürger unkompliziert Hilfe in den drei Rubriken Sachspenden, Zeitspenden oder Geldspenden anbieten. Die HAZ übermittelt die Übersicht in regelmäßigen Abständen an die Flüchtlingsheime, die sich gezielt das heraussuchen können, was benötigt wird.

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