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Scharf, schärfer, Suicide Sauce

„Schärfste Chili-Sauce Deutschlands“ im Test Scharf, schärfer, Suicide Sauce

Die „schärfste Chili-Sauce Deutschlands“ ist echt ganz schön scharf! Innerhalb weniger Sekunden breitet sich ein Kribbeln in Mund und Rachen aus, die Gesichtsfarbe nimmt rötliche Züge an. „The Suicide Sauce“ nennt sich der feurig-würzige Chili-Dip, den Dennis Degener vom Pfefferhaus in Linden und Geschäftspartner Felix Eichholz aus Berlin Donnerstag am Kröpcke vorgestellt haben.

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Chilisoßentest am Kröpke

Quelle: Rainer Surrey

Hannover. Die Soße enthält vier verschiedene Chili-Sorten, darunter die sogenannte Carolina Reaper. „Dieses Exemplar weist einen Schärfegrad von circa 2.000000 Scoville auf“, erklärt Eichholz. So scharf ist sonst nur Pfefferspray. Will man so etwas tatsächlich essen?

Das sind die Reaktionen der Passanten an der Kröpcke-Uhr auf eine scharfe Chilisauce.

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Die Passanten, denen das Pfefferhaus-Team an diesem Nachmittag eine Kostprobe der nach Eigenaussage "schärfsten Chili-Sauce Deutschlands“ anbietet, sind geteilter Meinung. Von „schon scharf, aber doch genießbar“ bis zu einem „heftig“ und verzogenen Gesichtern reichen die Reaktionen. „Natürlich ist so etwas für viele Leute ungewohnt“, sagt Eichholz. Fakt sei aber, dass heutzutage immer mehr verschiedene Chili-Kreationen nachgefragt seien. Manch einem könne es dabei kaum scharf genug sein - so wie etwa Nicole Ledwon, die beim Kosten keine Miene verzieht.

20 Liter der extraktfreien „Suicide Sauce“ haben Degener und Eichholz aus den Chilisorten Naga Jolokia, Red Savina Habanero, Trinidad Scorpion und eben Carolina Reaper angemischt. Wenn genug Kunden zugreifen, geht die Produktion weiter. Wohl bekomm’s!

Von Marius Klingemann

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