Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Schüler der IGS Kronsberg wollen mehr Platz

Demo vor Rathaus Schüler der IGS Kronsberg wollen mehr Platz

Mehr als 100 Schüler und Eltern der IGS Kronsberg haben Donnerstagmittag vor dem Rathaus gegen die Neubaupläne für ihre Schule protestiert. Es fehlten Räume für Schüler mit Handicap und Sprachlernklassen, aber auch für die Oberstufe, kritisierte der Schulelternratsvorsitzende Gunnar Jürgensen im Gespräch mit Bürgermeister Thomas Hermann.

Voriger Artikel
Modekette Reserved zieht im Frühjahr ein
Nächster Artikel
„Klassen ohne deutschsprachige Kinder sehe ich nicht“

„Mehr Raum für Bildung“. Schüler der IGS-Kronsberg protestieren.  

Quelle: Katrin Kutter

Hannover. Derzeit werden die mehr als 1000 Schüler in zwei Standorten unterrichtet, im Hauptgebäude am Kattenbrooktrift und in der etwa einen Kilometer entfernten Außenstelle am Friedrich-Wulfert-Platz. Jetzt sollen beide Standorte zusammengelegt werden und am Kattenbrooktrift eine neues Gebäude errichtet werden.

Schüler und Elternvertreter der IGS Kronsberg haben vor dem Rathaus für "Mehr Raum für Bildung" demonstriert.

Zur Bildergalerie

Eine neue Turnhalle wird nicht gebaut, die Schüler müssten weiterhin zur Sporthalle am Friedrich-Wulfert-Platz pendeln. „Da geht die Pause bei drauf“, sagte Schülersprecher Matthias Adomeit (17). „Erst will man die Schüler an einem Standort zusammenziehen und dann müssen sie doch wieder wandern“, meinte auch Schülersprecherin Celina Adam. Das Raumkonzept sei völlig unzureichend für eine verpflichtende Ganztagsschule, betonte Elternvertreterin Armgard Beinhorn.dö

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Trauerfeier für Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski

Mit einer Trauerfeier haben sich Stadt und Kirche am Montag vom ehemaligen Stadtsuperintendenten Hans Werner Dannowski verabschiedet. In seiner Predigt in der Marktkirche vor 800 Trauergästen bezeichnete Landesbischof Ralf Meister den Verstorbenen als Vermittler zwischen Stadt und Kirche.