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Schuldezernentin: "Land muss mehr für IGS tun"

Appell Schuldezernentin: "Land muss mehr für IGS tun"

Schuldezernentin Marlies Drevermann hat das Land erneut aufgefordert, auch kleinere Integrierte Gesamtschulen (IGS) mit vier statt der bisher verlangten fünf Parallelklassen zuzulassen. „Für Neubauten haben wir weder die Zeit noch das Geld“, sagte Drevermann am Donnerstagvor Journalisten an die Adresse von Kultusminister Bernd Althusmann.

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Schuldezernentin Drevermann forderte die Landesregierung auf, die Schuldebatte ideologiefrei zu führen, und den Elternwillen zu beachten.

Quelle: Tim Schaarschmidt (Archiv)

Die Sorge, dass die Oberstufen dieser Gesamtschulen zu klein werden könnten, hat Schuldezernentin Marlies Drevermann nicht. Sie schlug die Bildung eines gemeinsamen Oberstufenzentrums für mehrere integrierte Gesamtschulen vor.

Die Schuldezernentin machte deutlich, dass der Andrang auf die Ganztagsschulplätze in der Landeshauptstadt immer größer werde. Als Beispiel nannte sie das Ganztagsschulangebot bei den Grundschulen, an dem sich im kommenden Schuljahr zunächst neun Schulen beteiligen. Dafür lägen deutlich mehr Bewerbungen vor, als die 50 Plätze pro Schule. Drevermann forderte die Landesregierung auf, die Schuldebatte ideologiefrei zu führen, und den Elternwillen zu beachten.

Dem stimmte das Kultusministerium gestern prinzipiell zu. Eine Fortführung ideologischer Schulstrukturdebatten sei hinderlich, sagte eine Sprecherin. Nötig sei ein differenziertes Schulangebot, dass den jeweiligen regionalen Besonderheiten Rechnung trage. Die Sprecherin verwies auf eine vom Ministerpräsidenten eingesetzte Kommission.

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