Hannover. Er forderte aha auf, nach einer Lösung zu suchen, die „konsequent barrierefrei“ ist.
„Es geht damit los, dass manche ältere Menschen gar nicht den Deckel nach hinten schieben können“, erläuterte Gerhard Elsner, der ebenfalls stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats ist. Wenn jemand im Rollstuhl sitze oder auf den Rollator angewiesen sei, sei das sehr problematisch. Andere Senioren hätten gar nicht die Kraft, die oftmals schwergängigen Verschlüsse nach hinten zu schieben, meinte Elsner. Meist müsse der Deckel dann auch noch mit einer Hand festgehalten werden, damit er nicht zufalle.
Selbst wenn das alles funktioniere, komme nun der nächste Kraftakt: „Jetzt muss mit dem schweren Mülleimer die Höhe überwunden und der Eimer so in die Tonne gekippt werden, dass man selbst keinen Schmutz abbekommt“, sagte Elsner. Bei Menschen, die auf einen Rollator angewiesen seien, oder sich auf einen Stock stützen müssten, könne man sich das nicht vorstellen, meinte Elsner.
Vor einiger Zeit hatte sich der Vorstand des Seniorenbeirates mit aha-Chefin Kornelia Hülter getroffen, um dieses Thema zu besprechen. Seitdem habe man von aha aber noch keine konkreten Lösungsvorschläge erhalten, hieß es.
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