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So gut waren die Hannoveraner bei "The Voice"

TV-Castingshow So gut waren die Hannoveraner bei "The Voice"

Nach dem Erfolg der Bennigserin Jamie-Lee Kriewitz, die im vergangenen Jahr "The Voice of Germany" gewann, wollten es nun erneut zwei hannoversche Gesangstalente wissen: Louisa (24) und Phillip (25) traten in der neuen Staffel der Castingshow zu den Blind Auditions an, die am Sonntag bei Sat.1 gezeigt wurden.

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In der sechsten Staffel von "The Voice of Germany" sind zwei Kandidaten aus Hannover dabei.

Quelle: Montage (dpa, The Voice of Germany/ProPiebenSat1)

Hannover. Für den 25-jährigen Phillip Mandel hat es bei der sechsten Staffel der Castingshow „The Voice of Germany“ nicht gereicht. Kein Jury-Stuhl drehte sich um. Weder Samu Haber noch Andreas Bourani, die "Fanta-4"-Rapper Smudo und Michi Beck oder Jury-Neuzugang Yvonne Catterfeld wollten Mandel in ihrem Team haben. Da war auch die per iPad zugeschaltete Oma ein bisschen enttäuscht.

Seit sechs Jahren suchen die TV-Sender Pro 7 und Sat.1 Gesangstalente in der Casting-Show "The Voice of Germany". Das sind alle bisherigen Kandidaten aus Hannover.

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Besser lief es für Louisa Jones. Die Hannoveranerin stellte sich im Einspieler als "nicht so das Mädchen-Mädchen" vor und zeigte einige mehr oder weniger beeindruckenden Tricks auf dem Skateboard. Die 24-Jährige hört und singt besonders gern Indie-Pop und Rockmusik. Nachdem sie von ihrem Coming-Out als Lesbe und den Problemen, die sie daraufhin mit ihrer Mutter hatte, erzählt hat, darf sie dann auch endlich singen. Und tatsächlich. Nach ein paar Sekunden drückt Samu Haber als erster und einziger aus der Jury auf den Buzzer. "Habt ihr nicht gehört diese Voice?", fragt der Finne seine Kontrahenten nach dem Auftritt der Hannoveranerin. Egal. Für Jones geht es jetzt weiter in die "Battles" der Castingshow.

jst

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