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Aus der Stadt So sieht die Hannover-Straße in China aus
Hannover Aus der Stadt So sieht die Hannover-Straße in China aus
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00:16 19.10.2016
Von Volker Wiedersheim
Hannover mitten in China: In Changde eröffnet am Dienstag die Hannover-Straße. Quelle: Engelke
Changde

In Hannover haben die Bürger ja häufiger mal das Gefühl, dass sich Baumaßnahmen etwas zäh hinziehen. Das Hannover-Viertel in der zentralchinesischen Stadt Changde - die HAZ berichtete mehrfach - legt da etwas andere Zeitmaßstäbe vor: Erster Spatenstich im Januar 2015, nun ist das ganze Viertel um die Hannover-Straße fast fertig, und am Dienstag wird es von Oberbürgermeister Stefan Schostok und Amtskollege Zhou Derui offiziell eröffnet.

Dienstag wird im chinesischen Changde offiziell die Hannover-Straße eröffnet.

Im zentralen Platz des Geschäfts- und Wohnviertels stehen ein Hannover-Turm und ein Hannover-Haus. Sie zeigen die niedersächsische Landeshauptstadt von ihrer Schokoladenseite, werben dafür, das reiselustige Chinesen den Weg an die Leine finden, und einschlägiger Hannover-Nippes steht zum Verkauf. Ein von Hannoveranern mitbetriebenes sehr modernes Kaufhaus - man könnte es auch Showroom für einen Internethandel mit teils aus Deutschland stammenden Produkten nennen - ist im Aufbau.

Und auch Hannovers Gastronomie legt sich ins Zeug. Fabian Berndt, Sohn des Gründers der hannoverschen Kaffeemanufaktur Andreas Berndt, will der Tee-Nation China das Kaffeetrinken näherbringen, und direkt gegenüber am zentralen Platz der Einkaufsmeile erwartet die hannoverschen Unternehmer Torsten Block und Lutz Käsemann die Gäste im Restaurant „deutsch“ mit - der Name sagt’s! - die ersten Gäste mit Appetit auf deutsche Küche. Es soll sogar Lüttje Lage geben.

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