Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
So sieht ein Instagrammer Döhren

HAZtakeover So sieht ein Instagrammer Döhren

Hannover mit anderen Augen sehen: In unserer Aktion übernehmen Instagrammer aus Hannover zeitweise den HAZ-Instagram-Account – und posten dort Fotos, die ihren Stadtteil zeigen. In der zweiten Woche hat Marcus Schneider seinen Stadtteil gezeigt. So sieht er Döhren.

Voriger Artikel
Schwerkranke Kinder machen das Sportabzeichen
Nächster Artikel
So erkundet der Taubblinde Carlo de Filippo Hannover

Marcus Schneider hat eine Woche lang den Instagram-Account der HAZ übernommen und den Nutzern Döhren gezeigt. 

Quelle: HAZ-Collage

Hannover. Was genau er von Döhren zeigen möchte, das wusste Marcus Schneider zu Beginn seiner Fototour eigentlich auch noch nicht. Denn sonst ist es nicht unbedingt üblich, dass er regelmäßig seinen eigenen Stadtteil in den Fokus nimmt. Welche Chance also, Döhren mit der Teilnahme an der neuen HAZ-Aktion, bei der Instagrammer aus Hannover ihre Viertel präsentieren, aus einer anderen Perspektive zu entdecken.

Hannover mit anderen Augen sehen: Instagrammer übernehmen den HAZ-Instagram-Account. Die zweite Woche hat Marcus Schneider (@marcus.schneider.photography) übernommen. So sieht er Döhren.

Zur Bildergalerie

"Ich habe das Gefühl, den Stadtteil neu kennenzulernen", erzählt der 35-Jährige. Seit vier Jahren wohnt der Osnabrücker bereits in Hannover-Döhren. Trotzdem stellte er im Laufe der Rundgänge für die Serie fest, dass er viele Ecken noch gar nicht so gut kannte.

Bisherige Takeover

"Aber man sucht und findet", erzählt er begeistert. Ins Visier nahm er dann Orte wie das Leinewehr, die Wiehbergstraße, den Sieben-Meter-Teich, den Uhrturm, die alte Eisenbahnbrücke sowie Geschäfte, die er gerne besucht, und ein besonderes Graffito. An Lieblingsorten fehlt es nicht. Und auch nachts zog er los, um verschiedene Eindrücke zu sammeln, wie sich der Stadtteil nachts zurechtmacht.  

"Es ging mir nicht vordergründig um das perfekte Foto", berichtet Marcus Schneider von seinen Erfahrungen auf seiner Fototour "sondern um die Darstellung der vielseitigen Facetten meines Stadtteils." Dazu stellte er auch einige historische Fotos heraus und ergänzte Hintergrundinformationen zu den Orten. 


Besonders begeistert war er von seinem Besuch im Bunker. "Der erste Vorsitzende der Schützenvereinigung Döhren, Lars Meidenbauer, hat sich sehr viel Zeit für eine spontane Führung genommen", sagt Marcus Schneider und entdeckte so einen weiteren Ort in seinem Stadtteil, wo Geschichte und Gegenwart aufeinander treffen.


Nun hat Marcus Schneider den Staffelstab an Julia Klys cz (@hannover_jules) übergeben. Die 28-jährige Studentin zeigt seit dem 20. März auf  dem Instagram-Account der HAZ die schönsten und interessantesten Orte rund um den Maschsee. Der Hashtag für die Aktion lautet #haztakeover.


Takeover

Auf seiner Webseite hat Marcus Schneider ( marcus-schneider-photography.de) weitere Fotos aus Döhren gesammelt. 

Für den HAZtakeover überlasst die HAZ ihren Instagram-Accout Instagrammern aus der Stadt, die ihren individuellen Blick auf ihr Stadtviertel präsentieren. Vorbild für die Aktion ist das  takeover der Stuttgarter Zeitung.

Sie wollen ebenfalls den Instagram-Account der HAZ übernehmen? Dann bewerben Sie sich einfach  per E-Mail bei uns oder mit einer Direktnachricht auf Instagram. Wir sind gespannt auf Ihre Perspektive

Von Elisabeth Woldt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Anfang Juli heiratete Ernst August Erbprinz von Hannover Ekaterina Malysheva. Auf unserer Themenseite finden Sie Bilder, Videos und Berichte zur Promi-Hochzeit des Jahres in Hannover.

Fest der Kulturen vor dem Rathaus

Musik, die Grenzen sprengt, ein Markt als Weltreise und junge Zukunftsvisionen: Das Fest der Kulturen beginnt mit einer Vielzahl von Eindrücken.