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Aus der Stadt Obdachlose in Heime für Flüchtlinge?
Hannover Aus der Stadt Obdachlose in Heime für Flüchtlinge?
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19:11 12.01.2017
Von Andreas Schinkel
Quelle: dpa (Symbolbild)
Hannover

Hannover muss immer weniger Flüchtlinge aufnehmen, und auch die Zahl der Asylsuchenden, die in städtischen Unterkünften leben, geht zurück. Die „Hannoveraner“-Fraktion im Rat schlägt jetzt vor, leer stehende Flüchtlingswohnheime für die Unterbringung von Obdachlosen zu verwenden. „Die Sozialarbeiter, die sich in den Unterkünften zuvor um Asylsuchende gekümmert haben, könnten dann Obdachlose betreuen“, sagt Jens Böning von den „Hannoveranern“. Ausschließen von der Regelung will er das Containerdorf auf dem Waterlooplatz. „Wenn diese Unterkunft nicht mehr benötigt wird, sollten die Container entfernt werden“, sagt Böning. Schließlich störten sich viele Bürger an den Bauten auf dem Platz.

In den kommenden Monaten räumt die Stadt zunächst mehrere Notunterkünfte, allen voran das ehemalige Oststadt-Klinikum. Das Bettenhaus soll aber abgerissen werden, um Platz für Wohnhäuser zu schaffen.

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