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Ermittler werten Spuren zu Familiendrama aus

Linden-Nord/Gleidingen Ermittler werten Spuren zu Familiendrama aus

Die Polizei hat die Spurensicherung im Fall der getöteten Familie in Gleidingen und Linden abgeschlossen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand hatte die Mutter erst ihre beiden Kinder und dann sich selbst getötet, der Vater wurde erstochen. Die Hintergründe der Tat sind noch immer unklar.

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 Nach dem Familiendrama mit vier Toten untersucht die Spurensicherung der Polizei auch am Mittwoch das von Medienvertretern umlagerte Haus an der Ringstraße in Gleidingen. 

Quelle: Astrid Köhler

Linden-Nord/Gleidingen. Nach Informationen von Oberstaatsanwalt Thomas Klinge haben die Ermittler der Kriminalpolizei die Untersuchungen sowohl in dem Einfamilienhaus in der Ringstraße, wo die Eltern von Söhnke T. am Montag ihren getöteten Sohn fanden, als auch in der Wohnung in der Otto-Wels-Straße, wo die Polizei am selben Tag die Leichen seiner Frau und seiner beiden Kinder fand, beendet.

„Um weitere Erkenntnisse über den Hergang der Taten zu bekommen, müssen die Spuren jetzt ausgewertet werden“, sagt Klinge. Das könne einige Tage dauern. Bisher gehen die Ermittler weiterhin davon aus, dass der 41 Jahre alte Historiker, der am Landesarchiv in Hannover arbeitete, mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand getötet wurde.

Bei einem Familiendrama sind ein Mann, eine Frau und ihre beiden Kinder ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelt.

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Die beiden drei und neun Jahre alten Kinder sollen von der 35-jährigen Frau von T. getötet worden sein, die sich offenbar unmittelbar nach der Tat selbst das Leben nahm. Die Hintergründe des erweiterten Suizids sind noch immer unklar.

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