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Bekommt Hannover leuchtende Markierungen?

Stadt testet Leuchtmarkierungen Bekommt Hannover leuchtende Markierungen?

An acht Gefahrenstellen im Stadtgebiet sollen LED-Markierungen Verkehrsteilnehmern den Weg leuchten. Bis Ende des Jahres läut eine Testphase mit den Fahrbahnmarkierungen. Ob die LED-Marker in der gesamten Stadt eingeführt werden, ist jedoch noch unklar.

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 Seit vergangener Woche leiten solarzellenbetriebene LED-Marker auf acht Straßen Autofahrer an gefährlichen Stellen vorbei.

Quelle: privat

Hannover. Es leuchtet ein bisschen heller auf Hannovers Straßen. Seit vergangener Woche leiten solarzellenbetriebene LED-Marker auf acht Straßen Autofahrer an gefährlichen Stellen vorbei. Die Verkehrstechnik-Firma B.A.S. hat sie jeweils an den Auffahrten zu den Schnellwegen und an zwei Straßen im Stadtgebiet angebracht. Außerdem wurde ein Kreisel bei Devese mit den leuchtenden Fahrbahnmarkierungen ausgestattet.

„Es geht darum, Verkehrsteilnehmer frühzeitig vor Gefahrenstellen zu warnen“, sagt B.A.S.-Sprecher Alexander Frikel. An den Schnellwegauffahrten etwa sehe man nun schon von Weitem, dass dort ein Fahrspurwechsel nötig werde und könne sich darauf einstellen. „Die üblichen Reflektoren machen das erst spät sichtbar.“

Neben beiden Auffahrten in Bischofshol wurden die Ausfahrt Fössestraße, die Auffahrt Hildesheimer Straße, die Auffahrt Herrenhausen sowie die Kreuzung Vinnhorster Weg/Ecke Schulenburger Landstraße und die Busschleuse Wohlenbergstraße/Friedenauer Straße mit den Markern ausgerüstet,

Die bierdeckelgroßen, nur 8 Millimeter hohen LED-Lampen sind solarbetrieben. Es reicht schon geringe Helligkeit, um sie aufzuladen. Das Unternehmen hofft, dass die ersten Installationen Autofahrer und Stadtplaner überzeugen, sodass bald mehr Straßen damit ausgerüstet werden. Bei der Stadt gibt man sich zurückhaltend: „Die Testphase läuft noch bis Ende des Jahres. Eine abschließende Bewertung ist noch nicht möglich“, sagt Stadtsprecher Alexis Demos.

Isabel Christian

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