Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 3 ° heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Freies WLAN für alle Flüchtlingsunterkünfte

Internet für Flüchtlinge Freies WLAN für alle Flüchtlingsunterkünfte

Um den Flüchtlingen zu ermöglichen, mit ihren Familien und Freunden in der Heimat zu kommunizieren, installiert die Stadt Hannover kabellose Internethotspots in den Unterkünften. Bis zum Ende des Jahres sollen alle Wohnheime, Wohnprojekte und Notunterkünfte mit kabellosem Internet ausgestattet sein.

Voriger Artikel
Mann raucht im Bahnhof und landet im Gefängnis
Nächster Artikel
Kinderschänder legt Geständnis ab

Die Stadt will bis zum Ende des Jahres alle Flüchtlingsunterkünfte mit kabellosem Internet ausstatten - wie bereits im ehemaligen Seniorenzentrum der AWO in Kirchrode in der Zweibrückener Straße.

Quelle: Körner/r.

Hannover. Gemeinsam mit dem regionalen Internetanbieter htp wurden nach Informationen der Verwaltung bereits elf Wohnheime und sieben Notunterkünfte ans Netz angeschlossen. In den kommenden Wochen sollen fünf bis zehn Unterkünfte pro Woche folgen. So will die Stadt bis Ende des Jahres alle Wohnheime, Wohnprojekte und Notunterkünfte mit Internetzugang ausgestattet haben.

Die Anbindung erfolgt jeweils über einen von der Stadt angemieteten DSL-Anschluss. Zur Verfügung stehen je nach Objekt Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s. Für größere Unterkünfte mit mehreren hundert Menschen wie dem ehemaligen Oststadtkrankenhaus oder dem ehemaligen Baumarkt an der Badenstedter Straße wird die Anbindung per Glasfaserkabel angestrebt. Die Zugangspunkte werden dabei in die Gemeinschaftsbereiche der Unterkünfte gelegt.

„Es ist extrem wichtig für die Lebenssituation der Flüchtlinge, dass sie mit ihren Familienangehörigen und Freunden kommunizieren können“, betont der für Informations- und Kommunikationssysteme zuständige Stadtrat Harald Härke. „Umso mehr freue ich mich, dass htp kurzfristig bedarfsgerechte Lösungen anbieten konnte.“ Die Asylsuchenden sollen die Anbindungen aber auch nutzen, um sich im Internet über die für sie zuständigen Behörden sowie über konkrete Bildungs- und Hilfsangebote zu informieren.

Bereits mit WLAN ausgestattet:

Elf Wohnheime mit WLAN:
Hildesheimer Straße
Zweibrückener Straße
Tresckowstraße
Büttnerstraße
Anderter Straße
Deisterstraße
Am Seelberg
Lammstraße
Munzeler Straße
Eichenweg
Am Annateich

Sieben Notunterkünfte mit WLAN:
SZ Ahlem/ Petit-Couronne Straße
Fössestraße
IGS Büssingweg (Turnhallen)
Sophienschule (Turnhallen)
Käthe-Kollwitz-Schule (große Turnhalle)
IGS Linden (Nebenstelle II/ Turnhalle)
ehemaliges Oststadtkrankenhaus

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Alt-Laatzen
Werner Läwen (erste Reihe, links) erklärt den Flüchtlingen die Orte, die der Bus auf der Tour durch Laatzen passiert. Sakr Badawi (Mitte) übersetzt. Die Stadtführerin Marie-Luise Lauenstein (rechts) übernimmt die Läwens Rolle für die hannoverschen Stadtteile.

32 Flüchtlinge haben am Sonnabend Laatzen mit dem Reisebus erkundet: Werner Läwen vom Christlichen Seniorenbund stellte seinen Mitfahrern markante Orte und wichtige Einrichtungen in den Ortsteilen vor. Anschließend ging die Tour weiter nach Hannover.

mehr
Mehr Aus der Stadt

Passend zum Frühlingsbeginn wird die HAZ zwei Wochen lang zum täglichen Begleiter für Ihre Gesundheit: Die HAZ-Gesundheitswochen bieten vom 18. März an 14 Tage lang täglich Informationen zu Medizin, Ernährung
 und Bewegung. mehr

Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Am 8. und 9. Juli wird Ernst August Erbprinz von Hannover Ekaterina Malysheva heiraten. Nicht auf der Marienburg in Pattensen, wo sein Vater 1981 geheiratet hat, sondern in der Marktkirche. Kenner gehen davon aus, dass sie voll sein wird mit Ehrengästen. Etliche gekrönte Häupter aus Europas Hochadel werden erwartet. Auf unserer Themenseite halten wie Sie stets auf dem Laufenden.

Hinter den Kulissen des Kunsthandwerks

Zu Besuch in drei verschiedenen Ateliers in Linden, der Südstadt und in Hemmingen