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Stadt will höhere Häuser am Steintor

Baupolitik Stadt will höhere Häuser am Steintor

An der Nordmannpassage nahe dem Steintorplatz sollen künftig höhere Häuser gebaut werden können. Die Stadt ändert den Bebauungsplan und lässt bis zu sechsgeschossige Gebäude zu. Der aktuelle Plan sieht lediglich Häuser mit zwei Etagen vor.

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Der Bauausschuss debattiert über Bebauungspläne für die Nordmannpassage.

Quelle: Meding

Hannover. Die CDU will noch einen Schritt weitergehen und fordert einen Architektenwettbewerb für die Nordmannpassage. "Damit können wir den Bereich für Investoren attraktiver machen", sagt CDU-Ratsfrau Georgia Jeschke. Die anderen Parteien im Bauausschuss halten das für Geld- und Zeitverschwendung. "Ein Wettbewerb macht nur dann Sinn, wenn wir als Stadt Einfluss auf das Grundstück haben", sagt Grünen-Baupolitiker Michael Dette. Die Immobilien an der kleinen Stichstraße seien aber in privater Hand, die Eigentumsverhältnisse denkbar kompliziert. Am Ende hat sich die Forderung der CDU im Bauausschuss nicht durchsetzen können.

Einig sind sich die Baupolitiker aller Fraktionen aber darin, dass der Bereich städtebaulich verbesserungsbefürftig ist. "Das ist gewissermaßen der Hinterhof des Steintors", sagt FPD-Fraktionschef Wilfried Engelke. Er schlägt vor, dass die Stadt die Immobilien kauft oder zumindest den Kauf vermittelt. Die Linke bringt ins Gespräch, statt einen Architektenwettbewerb auszuloben besser Studenten um Ideen zu bitten. Das sei günstiger, sagt Linken-Fraktionschef Oliver Förste.

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