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Hundeverordnung wird geändert

Stadt lockert den Leinenzwang in Hannover


Hannover lockert den Leinenzwang: Die neue städtische Hundeverordnung erlaubt erstmals, Vierbeiner frei laufen zu lassen. Die Ausnahmen müssen jedoch schriftlich bei den Behörden beantragt werden.
Wer seinen Vierbeiner etwa im Georgengarten auch außerhalb der ausgewiesenen Hundeflächen frei herumjagen lassen möchte, der muss gemäß der neuen Hundeverordnung einen formlosen Antrag an die Stadtverwaltung schicken.

Wer seinen Vierbeiner etwa im Georgengarten auch außerhalb der ausgewiesenen Hundeflächen frei herumjagen lassen möchte, der muss gemäß der neuen Hundeverordnung einen formlosen Antrag an die Stadtverwaltung schicken.

© Martin Steiner

Für viele Hannoveraner mag es sich sich seltsam anhören: In der Stadt besteht kein grundsätzlicher Leinenzwang für Hunde. Doch wie immer, wenn im Verwaltungsdeutsch von „grundsätzlich“ die Rede ist, sind die Ausnahmen nicht fern, und an Ausnahmen mangelt es der neuen Hundeverordnung tatsächlich nicht, die die Stadt am Mittwoch erstmals den Mitglieders des Ordnungs- und Finanzausschusses zur Abstimmung vorgelegt hat. Zwar signalisierte die Mehrheit der Politiker am Rande der Sitzung ihre Zustimmung, doch die Grünen sahen noch Gesprächsbedarf und vertagten die Entscheidung. „Wir wollen noch klären, ob die neue Verordnung genügend Rücksicht auf die Wildtiere nimmt“, sagte Grünen-Ratsherr Werner Putzke.

Die Stadt macht keinen Hehl daraus, dass die neue Verordnung eine „Liberalisierung von Leinenzwang bedeutet“, wie es Ordnungsdezernent Marc Hansmann ausdrückt. „Eigentlich wollten wir noch abwarten, wie das neue niedersächsische Hundegesetz aussieht“, sagt Hansmann, aber das Land habe sich bisher nicht zu einem Entwurf durchringen können. So prescht die Stadt nun vor, weil sie, wie Hansmann anführt, auf eine Entscheidung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2005 reagieren müsse. Das Gericht hatte geurteilt, dass generell nicht unterstellt werden dürfe, dass unangeleinte Hunde im Stadtgebiet eine Gefahr für andere Hunde oder Menschen darstellen. Entsprechend sieht die neue hannoversche Hundeverordnung erstmals Ausnahmen vom Leinenzwang vor.

Diese müssen jedoch schriftlich bei den Behörden beantragt werden und gelten dann nur für Parks, Grünanlagen und Wälder. Damit habe man auf Forderungen von Hundehaltern reagiert, mehr Auslauf für die Vierbeiner schaffen, heißt es von Seiten der Stadt. So könnte prinzipiell jeder Grünstreifen als Freilauffläche herhalten, jedenfalls für Hundehalter, die in den Genuss einer Ausnahme gekommen sind. Ausnahmen vom Leinenzwang werden aber nicht für besonders sensible Gebiete erteilt, etwa Friedhöfe, Spielplätze und auch nicht für den gesamten Stadtbezirk Mitte mit seinen Stadtteilen Mitte, Oststadt, Zoo und Calenberger Neustadt. In diesen Vierteln gebe es einfach zu viele Menschen und Hunde, die aufeinandertreffen, als dass Ausnahmen vom Leinenzwang guten Gewissens genehmigt werden könnten, sagt die zuständige Behörde. Auch innerhalb eines Umkreises von 50 Metern zu Kindertagesstätten und Schulen sind Hunde ausnahmslos an die Leine zu nehmen.

Für unbescholtene Bürger, die ihren Vierbeiner einigermaßen im Griff haben, dürfte es nicht schwer sein, vom Leinenzwang in Grünanlagen enthoben zu werden. Wer seinen Vierbeiner etwa im Georgengarten auch außerhalb der ausgewiesenen Hundeflächen frei herumjagen lassen möchte, der muss gemäß der neuen Hundeverordnung einen formlosen Antrag an die Stadtverwaltung schicken. Zwei Zeugnisse muss er beifügen, eines über sich selbst und eines über seinen Hund. Die Behörde erwartet ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis, das sicherstellt, dass der Hundehalter nicht wegen „Vergewaltigung, Zuhälterei, Land- und Hausfriedensbruch“ oder anderer Straftaten rechtskräftig innerhalb der vergangenen fünf Jahre verurteilt worden ist.

Auch der Hund muss beweisen, dass er ungefährlich ist und seinem Herrchen auf Wort gehorcht. Nur wenn den Behörden ein bestandener Hundeführerschein vorliegt, den entweder der Verband für das Deutsche Hundewesen oder der Berufsverband der Hundeerzieher ausgestellt hat, kann das Tier von der lästigen Leine befreit werden. Die Ausnahmegenehmigung wird dann schriftlich erteilt und kann als eine Art Ausweis immer mit sich geführt werden. Bei Verstößen gegen die neue Verordnung drohen Geldbußen bis zu 5000 Euro. Die Verordnung kann aber erst in Kraft treten, wenn die Politiker ihr mehrheitlich zugestimmt haben.

Andreas Schinkel

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  • super komentare yogi – 23.08.10
    vonwegen hunde dieses, hunde das!
    hundebesitzer sind so und sowieso!

    vorallem was, mußte ich grad lesen:

    sadomaso und ein glück für manch besitzer das hunde nicht reden können!?

    ich kann nur hoffen, das SIE sogenanter CHEFKOCH sich niemals einen vierbeiner anschaffen.

    denn
    meißt zeigt die eigene meinung,
    nur einzig und allein, wie jeder einzelne denkt!!!

    der hund ist des menschen bester freund,
    das versteht man aber nur,
    wenn man weiß was das ist.

    extra fettes minus
  • leinenzwang für alle yogi – 23.08.10
    eigentlich keine schlechte idee,
    sollte mal ein radfahrer"bin ich selber" auf dem fußwegfahren könnte man ihn einfach vom bock ziehen

    das währ toll!

    ein kind auf bäume klettern,"hab ich auch gemacht"

    ein kräftiger zug und unten währ`s.

    das währ toll!

    und ganz wichtig!!!
    sollte mal ein boxer unangeleint
    sein leben genießen.
    und auf dafür
    ausgeschilderte auslaufflächen
    schnuffeln und riechen,
    hängt man ihn am besten mit seiner leine an denn nun freien baum.

    liebe sonntags fahradfahrer und spaziergänger,mit soviel angst vor
    SOLCHEN hunden.

    es war und ist noch immer so,
    die georgengärten machen froh!

    also tut mir denn gefallen,
    laßt mich und mein hund ,verschont mich mit eurer meinung.

    solltet ihr vieleicht auf der hundewiese grillen,
    sagt mir mal: vor solchen hunden hab ich angst!

    is klar,

    setzt euch mit dem grill doch ins katzenklo ,dann könnt ihr euch noch beschweren wenn diese ihr häufchen machen kommt!

    is klar!

    ach du schöne heile welt.
  • Hunde in Niedersachsen Egidius Müller von [… Link von der HAZ.de-Redaktion gelöscht…] – 31.07.10
    Niedersachsen ist bundesweit das hundefeindlichste Land. Nachzulesen unter [… Link von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]
    Hannover ist immerhin die Landeshauptstadt.
    Egidius Müller
  • kurze Leine Siegfried Zynzek – 26.05.10
    Hunde mit ihren langen Leinen sind immer wieder ein Ärgernis für Radfahrer.
  • Was passiert dann.... Walter Au – 21.05.10
    Der Huskie, der unlängst ein 8 Wochen altes Baby totgebissen hat, ist resozialisiert worden, und hat ein neues zu Hause. Der Hundepsychologe, der den Hund als ungefährlich eingestuft hat, müsste meines Erachtens sein Amt niederlegen und eingesperrt werden. Das zur Gefährlichkeit und Verharmlosung des Hundes an sich. Wenn durch die Lockerung des Leinenzwanges ein frei laufender Hund ein Kind verletzt oder gar tötet, wer wird denn dann in die Verantwortung genommen? Derjenige, der den Leinenzwang nun gelockert hat? Dabei scheint es sich entweder um einen Hundebesitzer, oder einen Kinderhasser zu handeln. Ein jeder Hund ist und bleibt ein Tier mit einem tief verankerten Jagdinstinkt, der niemals zum Vorschein kommen muss. Aber wenn es dann doch mal passiert, ist es zu spät. Und jeder Hundebesitzer, der das nicht einsieht, ist meines Erachtens nach nicht geeignet einen Hund zu besitzen und zu führen.

    W.Au
  • Zu buffgrimmel – 16.05.10
    Zur Information:
    Nach Gründung der Bundesrepublik wurde die Abkürzung BRD dort zunächst verwendet. In amtlichen Verlautbarungen der Bundesrepublik wird die Abkürzung seit Anfang der 1970er-Jahre nicht mehr gebraucht.
    Also hat sich die BRD selbst erst so benannt und dann diesen Ausdruck verpönt. Dies hat also nichts mit der damaligen DDR zu tun! Nebenbei: ich komme aus dem Westen und wähle nicht links...
  • Entschuldigung an alle Nichthundebesitzer Critze – 25.04.10
    Entschuldigung an alle Nichthundebesitzer

    Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!
    Ihr habt ja so Recht!
    Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?
    Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen-, Schäferhund- oder Mopsbesitzer.
    Wir sind alle schlechte Menschen - und schlechte Menschen haben keine guten Hunde!
    Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!


    Es tut mir so leid!
    Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:


    Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört euch!


    Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.


    Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das eklig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.
    Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!


    Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerterweise ja teilweise ohne Leine laufen darf (Danke! Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an euren Grillresten ersticken soll!


    Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder und langsame ältere Menschen, noch Hunde euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
    Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!


    Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert!
    Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.


    Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!
    Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende-Mitmenschen! Ich weiß, dass es euch gibt! Vereinzelt habe ich euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt.
    Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.
    Verratet uns nicht!
    Wir sind illegale Waldbesucher!
  • Kroko Süßwasserpirat – 16.04.10
    Ich werde mir demnächst ein auf Hunde abgerichtetes Krokodil kaufen. Mit dem gehe ich dann ohne Leine gassi und das Hundeproblem wird sich stück für stück lösen :)
  • @ niemand Vater – 16.04.10
    BRD???? wir waren bis 1989 die "Bundesrepublik Deutschland"! Wohl in der DDR groß geworden, wo zur Vermeidung des Wortes "Deutschland" immer und in den neuen Ländern auch heute noch diese unseelige Abkürzung gern benutzt wird...
    ...Ist in der Geschichte etwas von einem Schäferhund überliebert, der bis 1945 die Umgebung von Berchtesgaden vollgeköttelt hat? Gab es für den keinen Leinenzwang?

    Zur Sache: Wer sich in der Großstadt einen Hund anschafft, muss sich darüber im Klaren sein, dass er verantwortungslos handelt, wenn er meint, auf eine Hundeleine verzichten zu müssen!
  • Der Hund und sein Begleiter Rintintin – 16.04.10
    Hurra 50 sind voll.
  • @ chefkoch niemand – 16.04.10
    Das hatten wir vor 65 Jahren schonmal? Vor 65 Jahren begann der politische Neuaufbau der BRD... Geschichte 5-; zu diesem Zeitpunkt war das Gewaltregime Hitlers bereits beendet.
  • Ich pranger das an! Chefkoch – 15.04.10
    Ich finde man sollte in der Stadt erstmal ordentlich die Hundesteuer erhöhen. Dann gibts hier ganz schnell weniger Hunde.

    ...und weil das hier immer falsch rüberkommt:
    Tierlieb sind die Menschen, die sich keinen Hund als Leibeigenen halten.

    Viele Hundehalter befriedigen mit der Unterdrückung des Tieres anscheinend ihren Sadismus.

    Das ist schlimm und das pranger ich an.
    Aber besser sie befriedigen ihre Triebe, indem sie sich einen Hund halten, als wenn wieder der Mensch herhalten muss.

    Hatten wir vor über 65 Jahren ja schon mal...
  • ahnungslose niemand – 15.04.10
    ich finde es immer wieder bezeichnend, wie viele ahnungslose zu solchen themen sich hier austoben.

    Seit wann bekommt ein Hund zu wenig Auslauf, nur weil er an der Leine geführt gibt? Es gibt Flexileinen, da haben die Tiere immerhin 8 Meter spielraum. Rumrennen können sie dann zwar nicht, aber mal im ernst: Wenn die Tiere von der Leine sind rennen sie deswegen auch noch lange nicht rum sondern tun das nur, wenn sie von Herrchen/Frauchen dazu motiviert werden.
    Wie groß der Wohnraum ist, in dem der Hund hauptsächlich schläft und nicht "Auslauf" hat, ist dem Hund völlig egal. Aber woher soll das auch jemand wissen, der selber nie einen Hund gehalten hat?
    Hunde sind auch nicht per se aggressiv. Das hängt auch nur bedingt mit der Rasse zusammen. Und unabhängig davon ist in dem Bereich das Hauptproblem der Mensch an der Leine.

    Ich kann mich über das niveaulose Gelaber hier echt nur totlachen.
  • @ Chefkoch Gött I n – 15.04.10
    "Irgendwann gibt es bestimmt ein höheres Wesen als den Menschen..."

    Seit mich ein "Unwesen" vor der Ewigkeit geschaffen hat, bemühe ich mich um Krieg und Frieden in der Welt. Dass mit dem Krieg habe ich bis heute ganz gut hinbekommen, beim Frieden übe ich noch...

    Hunde gehören nicht in die Stadt. Menschen auch nicht; sie mögen ihre Städte nicht, besonders die Hannoveraner, was ist mir bei Gründung dieses Ortes nur eingefallen?

    Und nun streben auch noch Wildschweine die Städte. Welcher Teufel reitet sie da?

    Chefkoch, helfen Sie mir bei der Lösung dieses Problems und zaubern einen köstlichen Braten.
  • Frei Vater – 15.04.10
    Fein, erst im Winter nicht streuen wollen und nun den Hunden uneingeschränkten Zugang - streunen - zu allen Wiesen und Rasenflächen, damit sie die frei nach dem Motto "Herrchen konnte es ja nicht sehen" vollkötteln können... schöner Mist!
  • Hundehalter Chefkoch – 15.04.10
    hat dir das dein Hund erzählt, dass ihm Frisbee gut tut?
    Irgendwann gibt es bestimmt ein höheres Wesen als den Menschen und und das hält dich dann an der Leine und spielt mit dir Frisbee.

    Ich will gar nicht wissen, was die Hundebesitzer noch so mit ihren Hunden hinter verschlossenen Türen machen. Der Hund kann ja nicht petzen.
    Die armen Tiere.

  • lauter Hundefachleute ein Hundehalter – 15.04.10
    Traurig - traurig - traurig....

    Keiner der Fachleute weiß, was einem Hund gut tut....Der Hund ist ein Rudeltier, da ist die Gemeinsamkeit wichtiger, wie ein riesen Grundstück, auf dem der Hund immer alleine ist. Und wenn der Hund dann "arbeiten" darf - ein bisschen Hundesport wie Frisbee, Fangball oder so - ist das Leben gut zu ihm.

    Warum aber machen sich die Menschen um Hunde gar so viele Gedanken. Habt ihr denn nichts besseres zu tun? Vielleicht die lärmend spielenden Kinder auf dem Gehweg wegzuscheuchen, damit ihr mit euren Rädern vorüberrasen könnt?

    Sollen wir alle Autos verschrotten, weil wieder ein Kind totgefahren wurde?

    Wollt ihr denn alles verbieten, was in Einzelfällen zu großen Unglücken geführt hat?

    Wenn sich die Antihundefreunde an die gleichen Spielregeln halten würden wie die Hundefreunde, wäre ein vernünftiges Miteinander und Nebeneinander möglich! Ich appeliere an alle Hundehalter: lernt mit und für eure Hunde, wie es richtig geht und seid euch nicht zu schade, den Haufen wegzuräumen! Dann werden wir endlich wieder akzeptiert und rennen nicht permanet gegen menschliche Betonwände!!!

    Rücksicht und Toleranz ist von beiden Seiten mehr als dringend nötig!!!!!!!!!!!!!!!!!1
  • super sache mar – 15.04.10
    ich finds gut, da vertüdelt sich wenigstens nicht mehr die hundeleine in meinem fahrrad wenn die biester mir vor selbiges laufen....
    grüße an alle hundehalter, die sich gerade angesprochen fühlen
  • Kötern freien lauf lassen... Tim – 15.04.10
    ...aber dann nicht jammern wenn einem Kind mal wieder das halbe Gesicht abgeknabbert wurde...das machen diese Viecher so wenn sie spielen.
  • Bitte Krokodilstränen bereithalten Lassie – 15.04.10
    Nur eine Frage der Zeit bis wieder irgendein "Problem-Hund" einem Kind das Gesicht zerfleischt oder den Arm abfrisst.

    Wer sich für die explosionsartige Ausbreitung von Kampfhunden als Waffe in englischen Vorstädten interessiert:
    google: "einslive kampfhund waffe"
    Erster Treffer.

  • Hundefüherschein das schaf – 15.04.10
    Würden Sie sagen, dass jeder der einen Führerschein besitzt auch Auto fahren kann?
    Der Fragekatalog beim Hundeführerschein ist z.T. sehr schwammig gestellt, die Fragen durch bloses Auswendig lernen zu beantworten und man hat sie ebenso schnell wieder vergssen.
    Die zu bewältigen Aufgaben von Hund und Halter sagen nichts über das Verhältnis aus. Sondern lediglich wie gut der Hund hört.
    Ich sage ja auch nichts gegen den Test als solches, sondern nur das er verschärft werden müsste und einige Aspekte heraus (wie z.B. das verladen des Hundes in ein Auto) und andere hein (z.B. Schulung von nicht Hundehaltern (musste es schon so oft miterleben, wie man meinem Hund vor einem Laden Leckerlies gab ohne mein Einverständnis) und zur Pflicht für jeden Hundehalter machen). Ich gebe zu, dass mein Text ein wenig schwammig formuliertz war.
    Zu mane: die Prüfung selber wird z.B. vom BHV e.V. abgenommen.
  • Fehleinschätzung Rotznase – 15.04.10
    "Der beißt nicht, der schnappt nur,
    der freut sich so sehr.
    Der will doch nur spielen,
    der will doch nicht mehr.

    Ich weiß ja auch nicht, was ihn dazu trieb,
    normalerweise ist er voll Kinderlieb.

    Alles okay mit dem Kleinen, darf mal fragen?
    Alles ok mit dem Kleinen und seinen
    Waden?
    Darf ich sie zu Entschädigung
    auf nen Cafe einladen?"
    (Aus "Anton" von the Bottrops)

    ist was wahres dran, die völlig subjektive Fehleinschätzung der beschränkten Hundebesitzer.
    Nur weil sie ihre Töle so niedlich finden, heißt das noch lange nicht, dass der Rest der Welt das auch so sieht.


    Mich selbst hat auch mal so ein fetter Rottweiler gebissen.
    "Der will nur spielen"
    Tsssss, von wegen.
  • @mane cw – 15.04.10
    Offensichtlich wissen Sie weder, wer die Prüfung zum Hundeführerschein abnehmen darf, noch welche Anforderungen dort gestellt werden.

    Allerdings weiß Letztes "das Schaf" auch nicht, ansonsten würde er/sie nicht behaupten, die abgeforderten Elemente würde man ohne eine gute Bindung zu seinem Hund, ohne Kenntnisse über bestimmte Verhaltensweisen und den entsprechend richtigen, seinem Hund UND seiner Umwelt gerecht werdenden Umgang bestehen.
  • Hunde an die Leine JS – 15.04.10
    Hunde gehören grundsätzlich an die Leine, damit sich Menschen die vor Hunden Angst haben frei bewegen können.
  • Humaner Leinenzwang radfaher – 15.04.10
    Das Hunde Auslauf benötigen ist einleuchtend.
    Leider haben viele Hundehalter das geliebte Tierchen nicht im Griff und komentieren das lakonisch: "Keine Angst, der will nur spielen"

    Zudem dürfen die Mitmenschen mit den tierischen Hinterlassenschaften
    "spielen".
    Wenn man manche Hundehalter darauf aufmerksam macht und bittet, den Hundehaufen zu entfernen, wird man zudem mit Missachtung gestraft. Teilweise werden Drohungen ausgesprochen.
    Dabei ist sicher: Hundekot kann die Gesundheit des Menschen gefährden.
  • Schade,,, schrottie – 15.04.10
    gerade im Georgengarten haben sich doch viele Hundebesitzer an die Leinenpflicht gehalten.

    Jetzt laufen se einem halt wieder beim Joggen vor die Beine und beim Chillen vor die Neese. Ich finds doof!
  • Na dann gute Nacht mane – 15.04.10
    Wenn Hundeschulen die "Scheine" vergeben dürfen - dann gute Nacht.

    Das sind meistens (nicht immer - aber leider immer öfter) alleinerziehende Mütter, die nach Trennung von ihrem Ehegatten krampfhaft eine Beschäftigung suchen. Was kann ich? Gar nichts! Also mache eine Hundeschule auf. Hunde mag ich. Und lt Trash TV wird man damit ja vielleicht auch reich...

    Hundeschulen als Qualifikationscenter anzusehen - das ist ungefähr so als ob jeder Touri in Zukunft den Airbus selbst zum Urlaubsort fliegen darf....

    (Wer es nicht glaubt: einfach mal nach den berufl. Qualifikationen der Hundeschule fragen. Drei Bücher gelesen. Vier Vidos geguckt. Und selbst einen / zwei Hunde haben - Zitat: "der hat aber noch niemanden gebissen...")

  • Leinenzwang ausbauen Der Troll – 15.04.10
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  • @ chefkoch .... – 15.04.10
    wirklich völliger Schwachsinn. Ein Hund kann auch artgerecht in einer Ein-Zimmer-Wohnung gehalten werden! Diese nutzen nämlich ihre Wohnung nicht als Auslauf, sondern als Ruhestätte! Natürlich muss dazu gewährleistet sein, dass der Hund seinen regelmäßigen Auslauf (ohne Leine!) außerhalb der Wohnung bekommt und ausreichend beschäftigt wird!
    Ansonsten: gar kein Problem!
    ;-)
  • Falsche Tierliebe Willi W. – 15.04.10
    Hunde gehören nicht in die Stadt. Und wenn doch dann nur an der Leine (nicht der Fluss). Für alle Hundebesitzer muß ein strenger Hundeführerschein her. Es muss empfindliche Sanktionen geben bei nicht einhaltung dieser regelung. Genauso wie das nicht entfernen von Hunde Kot!
    Danke
  • Edit das schaf – 15.04.10
    Edit:
    Emil wird natürlich auch seine Prüfung machen müssen. Aber die sollte ja nun auch kein Problem sein.
    Wo wir bei der nächsten Sache wären, der Hundeführerschein sagt nämlich herzlich wenig über das Herrchen - Hundverhalten. Man kann diese einfachen Gehorsamkeitsübungen auch bestehen ohne seinen Hund zu kennen. Natürlich freuen wir uns über die Möglichkeit zur Aufhebung der Leinenpflicht, wünschen jedoch eine bessere Kontrolle.
  • @Besucher Verfolger – 15.04.10
    Du nutzt auch jede Seite um über Hannover herzuziehen.Mensch bleib bloß in deinem Vorort.
  • @Chefkoch das schaf – 15.04.10
    Sie gehören ja nun absolut in meine Kategorie "Lieblingsmensch".
    Sie haben nämlich und das unterstelle ich Ihnen einfach, überhaupt keine Ahnung.
    Soll man den Hund denn weggeben, wenn man beruflichbedingt in die Stadt ziehen muss?
    Mein pensionierter Vater geht morgens seine 3 Stunden mit Emil durch die Wälder Hannovers, am frühen Nachmittag wiederholt sich das. Und abends sind es nochmals 2h, bei warmen Wetter sind die beiden soagr den ganzen Tag draußen.
    Und jetzt kommen Sie und sagen der Hund wäre nicht artgerecht gehalten?!
    Meine gesamte Familie, die mit dem Hund zu tun hat, wird jetzt den Führerschein machen und mit eine lange Runde spazieren gehen OHNE Leine. Und wenn wir wieder Menschen wie Sie treffen, halten wir Ihnen besagtes Amtsstück unter die Nase, denn dagegen können Sie ja schlecht was sagen oder?
    Liebe grüße vom schaf und einen sich freuenden Emil
  • @chefkoch cw – 15.04.10
    Die natürlichen Lebensbedingungen eines Hundes sind ein Leben mit (seinem) Menschen. Egal, ob in der Einöde oder in einer Großstadt.
  • Beißen nur noch Ratten & schei... auf euch die Tauben Besucher – 15.04.10
    Wow - 22 Kommentare zum Thema "Hund"!!!
    Da fühlt sich offenbar der Hannoveraner kompetent und kann seine "Meinung" mal so richtig kundtun.
    Wenn man die Kommentare zu anderen, weitaus weltbewegenderen Themen zählt, meist noch nicht mal eine Handvoll.

    Das Angstmachen ist geschafft, am besten schafft ihr alle Tiere in der Stadt ab, außer die Ratten, Kakerlaken und Tauben, die dann eure noch schöne Stadt bevölkern werden; die werdet ihr nämlich schwerlich an Leinen binden können.

    Macht für mich als Gast und Besucher ein etwas merkwürdig-spaßiges Bild.
  • cw - hundehalterin Chefkoch – 15.04.10
    Fakt ist doch, dass eine Großstadt absolut widersrücherlich zu den den natürlichen Lebensbedingungen des Hundes ist.
    Über die Haltung in einer 2-Zimmerwohnung brauchen wir denke ich gar nicht reden.
    Hunde haben in der Stadt nichts verloren. Aufgrund der Menschendichte(sowie Kinder und andere Hunde) ist es gar nicht möglich den Hund von der Leine zu lassen.

    Nicht was du beschrieben hast, sondern ein Hund in der Stadt zu halten ist respektlos.
    Respektlos und entwürdigend dem Tier gegenüber.
  • Leinenzwang Fratz – 15.04.10
    Hannover ist und bleibt an der Leine.Und das ist gut so.
  • erst lesen - dann schreien cw - hundehalterin – 15.04.10
    Scheinbar lesen die Kritiker der städtischen Vorgehensweise den Artikel weder richtig, noch haben sie ihn verstanden.

    Eine Befreiung vom Leinenzwang erfolgt nur auf Vorlage eines bestandenen Hundeführerscheins. Und den bekommt man nicht nach geworfen. Grundlegender Bestandteil einer Hundeführerscheinprüfung ist die Fähigkeit des Halters, seinen Hund einschätzen und situationsabhängig kontrollieren zu können, um keine Belästigung oder gar Gefahr für seine Umwelt dar zu stellen.
    Für die Prüfung muss man einen entsprechenden Kurs in einer dafür zugelassenen Hundeschule absolvieren, man investiert Zeit und Geld. Allein dadurch dürfte sich die Zahl der legal freilaufenden Hunde - nämlich von Haltern, die sich für ihren Hund und den richtigen Umgang mit ihm engagieren - schon in Grenzen halten.

    Aber die Sprüche, dass Hunde sowieso nicht in die Stadt gehören oder jeder Hund per se einen Maulkorb tragen sollte, werden wohl nie abreißen, so lange es Menschen gibt, die Respekt verlangen, aber ihn nicht auch erwidern können.
  • Angst amta – 15.04.10
    Viele Leute haben schlicht Angst vor Hunden, sie können nicht wissen, ob nun zufällig der Hund gegenüber harmlos ist oder nicht. Wenn das Herrchen sagt, dass der Hund nicht beißt, heißt das nicht, dass er es tatsächlich nicht tut.
    Schon aus Rücksicht auf die vielen Leute mit Angst vor Hunden sollte ein Leinenzwang eingeführt werden.
  • Leinenzwang und so JS – 15.04.10
    @Nicole L.: Menschen sind unberechenbar. Es sind und bleiben Tiere. [...] Hannover wird immer gefährlicher.

    Weiterhin widerspricht sich irgendwie die Aussage, es würde kein grundsätzlicher Leinenzwang gelten und die Aussage vom beantragen von Ausnahmegenehmigungen. Oder gibt es tatsächlich keinen Leinenzwang, aber weil alle Hunde und Hundehalter pöse sind müssen Hunde (oder vllt. doch besser deren Halter) an die Leine?

    Ich persönlich bin ja dafür einen Maulkorbzwang einzuführen. Besonders für diese gefährlichen Tiere, die grad mal so groß wie ne Milchtüte sind. Das nämlich sind besonders kleine und fiese Kläffer und Wadenbeisser - ein großer Hund hat mir noch nicht in die Wade gebissen. Oft sind die Halter dieser kleinen Designerhunde ja ebenso, ...hm, 'komisch anders' wie diese komischen Hunde und nicht unbedingt in der Lage ihr nun schon kleines Tier zu führen.
    Ich selber bin seit meiner Kindheit mit 'großen und gefährlichen Hunden' aufgewachsen und habe viel Erfahrung sammeln können. Meiner Meinung nach ist ein einigermaßend 'Hundgerecht' gehaltenes Tier, dem man seine Grenzen aufzeigt - es aber auch als Tier respektiert, nicht 'böse', 'gefährlich' etc. blablabla. Vielmehr ist es der Mensch der den Hund zum gefährlichen Tier macht. Durch fehlenden Respekt dem Tier gegenüber. Durch falsche Haltung. Durch falsche Erziehung. Durch fehlendes Gefühl für ein solches Tier.
  • @ ein Hundehalter SJ – 15.04.10
    Ich glaube hier ist niemand ein "Antihundefreund" oder gegen die Tiere selber. Im Gegenteil, ich glaube niemanden der in der Stadt ein Hund hält, das er ein Freund von Hunden ist.

    Hunde gehören aufs Land. Punkt.
  • Halter Chefkoch – 15.04.10
    Ich finde es unverständlich, dass in der Stadt überhaupt soviele Hunde gibt und das man einfach losfahren kann und sich einen Köter kaufen kann.

    Sollte da nicht erstmal überprüft werden, ob man geeignet ist und vor allem ob der Platz ausreicht.

    Katzen und Hunde in Wohnungen zu halten ist eine Riesenschweinerei.
    Die Wohnung ist absolut ungenügend um die natürliche Umgebung zu ersetzen.
    Nur herzlose Tierquäler halten sich die Tiere in einer Stadtwohnung.
  • An Stadtinsasse Klaus – 15.04.10
    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Diese Regelungswut macht jedes Gemeinschaftswesen kaputt. Ich bin schon soweit, dass ich meinen Rechtsanwalt anrufe, bevor ich aus dem Haus gehe, ob ich damit nicht schon gegen irgendein Gesetz verstoße. Vielleicht brauchen wir ein Gesetz zur Verhinderung von Gesetzen.
  • ... Köter – 15.04.10
    Es ist zwar schön, dass unsere sogenannten Politiker nach immerhin fünf (!) Jahren auch endlich mal auf eine Entscheidung des OVG reagieren, aber muss denn alles nach dem Motto "warum einfach, wenn es auch kompliziert geht" geregelt werden?
    Bürokratieabbau sieht anders aus.

    Wer sich ein Tier anschaffen will, muss sich nun einmal vorher (!) die Frage stellen, ob eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann, und die ist in der Stadt in der Regel eher nicht möglich.

    Mein Kompromissvorschlag:
    Beibehaltung des Leinenzwanges OHNE Ausnahmen (die kann eh keiner kontrollieren) und Erhöhen der Anzahl von sogenannten Auslaufflächen.
  • auf die Halter kommt es an eine Joggerin – 15.04.10
    Ich finde auch, dass Hunde Auslauf benötigen. Eine Leine kann da störend sein. In der Eilenriede treffe ich auf viele gut erzogene Hunde, die meines Erachtens nach ohne Probleme leinenlos bleiben können. ABER: Ich treffe bei Joggen auch - und zwar beinahe täglich und auch mehrfach täglich - auf
    - Hundehalter, die zu zweit nebeneinander auf dem Weg laufen, der Hund noch neben ihnen. Es sollte doch möglich sein, dass Tier zur Seite zu rufen, damit ich beim Auweichen nicht in den Hundekot neben dem Weg treten muss.
    - Hunde, die sich vor mir knurrend aufbauen, die mich anspringen (einmal fand das ein Hundhalter sehr witzig - klasse!) oder laut bellend um mich herum springen und mich stören. Besonders schön: Der Halter ruft fünfmal "Komm", sein Hund reagiert überhaupt nicht. Nicht gut genug erzogen, würde ich sagen. Das der Hund hört, erwarte ich übrigens auch von den kleinen Exemplaren!
    - Hund, die kreuz und quer über den Weg trotteln und über die ich fast falle. Kann der Hundehalter die nicht mal zurückrufen? Auf Kinder achte ich ja noch gern, aber auch noch auf die massenweise rumtrottelnden Hund - nein danke!
    - Leinen können auch stören. Manchmal wird für mich die Laufleine fast zur Stolperfalle, wenn sie sich nämlich über den ganzen Weg spannt, weil Herr und Hund jeweils auf der anderen Seite laufen. Ist das etwa Rücksichtnahme?

    Fazit: Viele Halter gehen verantwortungsvoll mit ihrem Tier um, viele leider auch nicht. Ein Hund braucht Erziehung, Achtsamkeit und Konsequenz, zu der manche "Herrchen" offentlichtlich nicht fähig sind. Letzter sollte vielleicht gar keinen Hund besitzten?

  • Leinenzwang John – 15.04.10
    Ganz abschaffen ist nur leider unmöglich da Hannover nunmal an der Leine ist! Ich lebe im Ausland und Verspüre oft den Leinenzwang in die alte Heimat zurück zu kehren.
  • Hundesch... BB – 15.04.10
    Mir ist es echt egal wer hier welche Expertise abzugeben hat.
    Ich finde es einfach nur widerlich, ständig Hundesch... von den Schuhen meiner Kinder, meinen eigenen Schuhen und den Reifen meines Kinderwagens abkratzen zu müssen. Ist aber leider als Papa mein Job, da kriege ist immer einen Sauzorn!!!
  • späte DDR Stadtinsasse – 15.04.10
    Es erinnert an die DDR in ihren späten Jahren, daß jeder Käse bis auf die siebte Sohle geregelt wird, unter Einsatz von Bergen von Papier. Kontrollieren kann das eh niemand und im Prinzip will das auch keiner, wer hat für so etwas Unwichtiges schon Zeit. Anstatt solche Gesetze zu machen, sollten die ÖDs lieber was Richtiges arbeiten.

    Folge jedenfalls: auf dem Papier ist alles und jedes wunderbar und geregelt, die Praxis erinnert daran nicht mal von ferne. Wie in der DDR.

    Ich will meine Steuern zurück !
  • Hannover an der Leine Arnulf Neumann – 15.04.10
    Ausnahmen vom Leinenzwang für Hunde -auf Antrag (!)

    Wieviele Seiten mag dieses Antragsformular wohl umfassen? Und was muß 'Wuffi' tun, um die grüne Hunde-Plakette zu kriegen?

    Gibt es schon eine antragslose Befreiung vom Leinenzwang für Rassehunde? Wie wird im Antrag z.B. zwischen Wadenbeißer, Kampf-Pinscher und Schoßdogge unterschieden?

  • Unverständlich OMH – 15.04.10
    Für mich ist das eine völlig unverständlich und falsche Entscheidung. Ich habe immer wieder die Rücksichtslosigkeit und Selbstgefälligkeit von Hundehaltern erlebt, die andere Bürger, sowohl Kinder als auch Senioren und Radfahrer, in Gefahr bringen. Die Hund werden beispielsweise in der Eilenriede frei laufen gelassen ohne Rücksicht auf Radweg, Spielplätze sowie Vögel und Wild. Eine Verschärfung der bestehenden Regelungen sowie verstärkte Kontrollen und Ordnungsgelder sind erforderlich.
  • keine Unterscheide ich – 15.04.10
    ich stimme einigen Schreibern hier zu: Alle Hunde sind böse und müssen an die Leine. Aber damit nicht genug, alle Radfahrer fahren in Fußgängerzonen und gehören verboten, alle Autofahrer sind Falschparker und gehören bestraft, alle Politiker sind korrupt und gehören eingesperrt, ...
  • lauter Hundefachleute.... ein Hundehalter – 15.04.10
    Ja - liebe Antihundefreunde - für euch ist das einfach!!! Aber tatsächlich ist "Auslauf" nicht das non plus ultra für Hunde, da gehört einfach mehr dazu. Und ja - dass es immer Hundehalter gibt, die den vorbildlichen Hundehaltern den guten Ruf verderben, ist auch richtig. Aber mal ganz ehrlich: muss das denn sein?

    Was ist mit den Radfahrern, die in Fußgängerzonen und Parks in erheblicher Geschwindigkeit fahren, obwohl teilweise gar nicht gefahren werden dürfte... Was ist mit Eltern, deren Kinder nicht erzogen werden und gesellschaftlich entgleisen... Was ist mit den Autofahrern, die sich im Stadtgebiet, das übrigens überfüllt ist von Autos, nicht an die 50 km/h halten... Was ist mit den "kleinen Alltagsdelikten", die der ein oder andere immer wieder begeht...

    Ich würde mir mehr Toleranz wünschen. Ich würde mir wünschen, dass jeder Mensch bei dem was er tut, auch ausreichend Verantwortung übernimmt und sich an die Spielregeln hält. Und das betrifft nicht nur die Hundehaltung!!!

    Meckern ist leicht - sich ordentlich benehmen (in jeder Hinsicht) eine Kunst, die kaum jemand beherrscht und die wenigsten anstreben.
  • Aufgegebenen Simone – 15.04.10
    Meiner Meinung nach hat die Stadt einfach aufgegeben, weil sie eh kein Personal hatte Verstöße zu verfolgen. Statt freischeissen wäre ich aber lieber für freiparken...
  • Zieht Leine! Klaus – 15.04.10
    Leinen zwang für Politiker. Außerdem dürften Politiker nur in Begleitung ihrer Pfleger an die Öffentlichkeit und ihre geistigen Kothaufen müssten sie selbst sofort beseitigen. Nur schade, dass diese Leute auch noch älter werden als Hunde.
  • Leinenzwang Nicole L. – 15.04.10
    Hunde sind unberechenbar. Es sind und bleiben Tiere. Das der Leinenzwang gelockert wird ist unverständlich. Hoffentlich zwicken die Hunde diesmal die Richtigen (Verantwortlichen). Aber damit ist nicht zu rechnen. Hannover wird immer gefährlicher.
  • Hunde sind keine Stadt-Tiere H. Meyer – 15.04.10
    Diese Regelung ist völliger Unsinn. Allein die Differenzierung, wann und wo die leinenfreie Freiheit in Anspruch genommen werden darf, wird jeden Hundeführer gewissermaßen überfordern bzw. wird dieser die Freiheit nach eigenem Gusto überstrapazieren. Frei nach dem Motto, mein Tier ist lieb. Nur leider sind die allerwenigsten Hundebesitzer wirklich in der Lage, Ihre Tier von klein auf an richtig zu erziehen.
    Und wenn immer mehr Menschen dem Unsinn erliegen, sich im städtischen Bereich einen Hund anschaffen zu müssen, kann es nicht sein, dass man strenge und sinnvolle Regelungen aufweicht. Wer Hunde liebt, sollte sich in der Stadt keine Hunde anschaffen bzw. sich dann die Zeit nehmen und für 2-3 Stunden täglich rauszufahren, um seinem Tier den nötigen AUslauf zu gewähren.
  • Leinenzwang BS – 15.04.10
    Verwaltungsstaat.....diese Politiker hören einfach nur noch eingesperrt.
  • Hunde Rainer – 15.04.10
    Hundehalter gehören an die Leine. Sie sind das Problem, natürlich nicht alle... aber wenn ein Hund mich an der Wade packt, während ich Rad fahre, kann ich nicht differenzieren... also generelle Leinenpflicht für alle, Raucher gehen auch ins Zelt vor der Tür, und es gibt eben dies Idioten, die einen Hund halten, um zu Kompensieren
  • hundeverordnung wauwau – 15.04.10
    oh mein gott, was macht diese stadt noch alles mit uns? eine diskussion über dieses thema erübrigt sich doch. ich, z,d., bekomme jederzeit ein einwandfreies führungszeugnis, aber mein hund? ein maltester und zum führungstest? lächerlich. hat diese, unsere stadt, nicht wirklich wichtigere probleme zu lösen, als nun über eine neue hundeverordnung nachzudenken?

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