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Stadt unterstützt Verkauf der Gilde-Brauerei

Käufer aus Brandenburg Stadt unterstützt Verkauf der Gilde-Brauerei

Die Stadt Hannover hat sich für einen Verkauf der Gilde-Brauerei ausgesprochen und mit dem potenziellen Käufer, der TCB aus Frankfurt/Oder, einen Vertrag ausgehandelt. TCB will die Gilde zu einer wettbewerbsfähigen regionalen Brauereimarke entwickeln, heißt es in einer Mitteilung.

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"Wir stufen die Übernahme der Gilde durch TCB als vorteilhaft ein. Sie bietet die Chance, auch neue Arbeitsplätze zu schaffen", sagt Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Quelle: von Ditfurth

Hannover. Bisher gehört die Traditionsbraustätte in der Südstadt dem weltweit größten Braukonzern Anheuser-Busch Inbev, passt dort aber als Minimarke nicht ins Portfolio. ABInbev hatte eine Standortgarantie gegeben, die aber nur bis 2020 läuft.

Danach hätte der Konzern den Betrieb in Hannover eingestellt. "Wir stufen die Übernahme der Gilde durch TCB als vorteilhaft ein. Sie bietet die Chance, auch neue Arbeitsplätze zu schaffen", sagt Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Garantie für Standort Hannover

Die Stadt hat bei dem Geschäft mitzureden, weil es zwischen ABInbev und ihr den sogenannten Standortsicherungsvertrag gibt. Der beinhaltet neben der Garantie unter anderem Sponsoringmaßnahmen. TCB wollte ihn nicht in der bisherigen Form übernehmen.

Investitionen in Höhe von fünf Millionen Euro

Jetzt gibt es ein neues Werk mit der TCB. Die Brandenburger verpflichten sich darin zu Investitionen in Höhe von fünf Millionen Euro unter anderem in eine neue Dosenabfüllanlage. Außerdem werden auch Sponsoringaktivitäten vereinbart. Der Vertrag liegt am Donnerstag dem vertraulich tagenden Verwaltungsausschuss des Rates zur Beschlussfassung vor.

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Inhaberwechsel zum Jahresbeginn
Foto: Die Gilde-Brauerei.

Der Verwaltungsausschuss des Rates hat am Donnerstag in vertraulicher Sitzung den Weg für den Verkauf der Gilde-Brauerei in der Südstadt durch den bisherigen Besitzer Anheuser-Busch Inbev an die TCB-Beteiligungsgesellschaft aus Frankfurt (Oder) frei gemacht.

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