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Aus der Stadt Stadt weist Kritik an Investitionen zurück
Hannover Aus der Stadt Stadt weist Kritik an Investitionen zurück
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00:16 23.11.2016
Von Conrad von Meding
Quelle: HAZ-Archiv/Symbolbild
Hannover

Zwar beschreite die Stadt mit ihrer Neuverschuldung einen Kurswechsel, der aber bedeute, „für klar definierte Projekte zur Sicherung der Infrastruktur für das wachsende Hannover wieder in die Verschuldung zu gehen“, teilt Stadtsprecher Andreas Möser mit. Die Stadtspitze hatte jüngst im Rat gefordert, dass auch der Bund den Weg einer Neuverschuldung gehen sollte, um den Investitionsstau aufzulösen.

Die Stadt will, wie berichtet, über zehn Jahre ihre Investitionen von rund 100 auf 150 Millionen Euro pro Jahr erhöhen, weil Hannovers Bevölkerungszahl wächst. Von den 520 Millionen Euro sind 415,6 Millionen Euro für Bildungsinvestitionen vorgesehen, also etwa Schulneubauten oder -erweiterungen. 29,5 Millionen Euro sind für den Wohnungsbau reserviert, 30 Millionen Euro für Verwaltungsgebäude, etwa die Sanierung der Bauverwaltung. Rund 300 Millionen Euro sollen über Kredite finanziert werden, etwa 200 Millionen Euro über öffentlich-private Partnerschaften, bei denen statt Kredittilgungen jahrzehntelang Nutzerprämien bezahlt werden müssen, ähnlich einer Miete.

Die Kritik war laut geworden, weil die Stadt auch ohne das Investitions-Sonderprogramm schon hoch verschuldet ist. Zu Jahresbeginn betrug der Schuldenstand 1,86 Milliarden Euro. Anfang 2018 sollen 2,11 Milliarden Euro als Belastung in den Büchern stehen.

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