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Stadtwerke akzeptieren jetzt Bitcoin

Virtuelle Währung Stadtwerke akzeptieren jetzt Bitcoin

Die Stadtwerke gehen neue Wege in Sachen Bezahlmöglichkeiten: Der Energieversorger akzeptiert nicht mehr nur den Euro als Zahlungsmittel, sondern seit neuestem auch die virtuelle Währung Bitcoin.

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Bei den Stadtwerken lässt sich die Rechnung per Bitcoin bezahlen.

Quelle: Thomas/dpa (Montage)

Hannover. Ganz früher waren es Heller und Pfennig, dann Mark und Pfennig, jetzt sind es Euro und Cent – und von sofort an bei den Stadtwerken zusätzlich auch Bitcoins. Die digitale Währung, die es seit knapp zehn Jahren gibt, wird vom Energieversorger als Zahlungsmittel akzeptiert. „Die Digitalisierung ist bereits in vielen Bereichen fester Bestandteil im Alltag unserer Kunden“, sagt die Vorstandsvorsitzende Susanna Zapreva. Weil man denen in allen Belangen rund um die Energie das Optimum bieten wolle, führe man die neuen Zahlungsmöglichkeiten frühzeitig ein.

Bitcoins sind weltweit verwendbar und haben nichts mit Scheinen und Münzen zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine Geldeinheit, für die man Eigentumsnachweise vorlegen muss und sie in einer digitalen Brieftasche speichern kann. Der Umrechnungskurs zu anderen Währungen wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wer Strom, Gas und Wasser bei den Stadtwerken mit Bitcoins bezahlen will, kann das direkt über die Internetseite des Unternehmens oder über ein Terminal im Enercity-Kundencenter am Kröpcke tun.

Das Verfahren ist nach Angaben der Stadtwerke mehrfach von Unternehmen anderer Branchen erprobt worden. Man sei einer der ersten Energieversorger, der es einführe. Wer mehr wissen will, kann sich unter www.enercity.de/bitcoin im Internet schlau machen.

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