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Strafe für mehrfach verurteilten Polizisten reduziert

Kinderporno- und Waffenbesitz Strafe für mehrfach verurteilten Polizisten reduziert

Im Juli 2016 wurde der Bundespolizist Torsten S. vom Amtsgericht Hannover wegen mehrerer Straftaten zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Torsten S. legte Revision ein und erreichte nun eine Strafmilderung.

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Unter anderem ging es um den Besitz von Kinderpornos und das Versenden des Fotos eines Häftlings in entwürdigender Pose.

Quelle: dpa

Hannover. Unter anderem ging es um den Besitz von Kinderpornos und das Versenden des Fotos eines Häftlings in entwürdigender Pose. Nun hat der 41-Jährige mit einer Revision beim Oberlandesgericht (OLG) Celle einen Teilerfolg erzielt, allerdings einen Erfolg mit relativ geringen Auswirkungen. Amtsrichterin Monika Pinski reduzierte das frühere Strafmaß gestern auf eine Bewährungsstrafe von acht Monaten und drei Wochen. Das Disziplinarverfahren, das für den 41-Jährigen eventuell eine Entfernung aus dem Dienst und den Verlust seiner Pensionsansprüche nach sich zieht, ist immer noch ausgesetzt.

Das OLG Celle hatte die Tatsachenfeststellungen des Amtsgerichts nicht angezweifelt, hatte aber moniert, dass zwei Anklagepunkte zum privaten Waffen- und Munitionsbesitz des Beamten hätten zusammengezogen werden müssen. Und so urteilte Richterin Pinski nun, dass der Fund von 54 Patronen verschiedenen Kalibers bei einer Hausdurchsuchung im April 2015 in Tateinheit mit dem Aufspüren einer Pumpgun und 19 Patronen Schrotmunition vier Wochen später zu sehen sei.

Wie S. und sein Verteidiger versicherten, wurde eine vom Amtsgericht Stadthagen verhängte Geldstrafe von 2400 Euro beglichen. Hier ging es darum, dass der Polizist einer 14-Jährigen ein Foto seines erigierten Penis zugesandt hatte.

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