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Straßenmusiker müssen doch nicht vor Jury

Debatte um Musikqualität Straßenmusiker müssen doch nicht vor Jury

In der Debatte über die Qualität von Musikern auf den Straßen in der City hat sich der Kulturausschuss gegen eine Jury ausgesprochen, vor die Künstler vorspielen müsssen. Entsprechende Vorschläge hatte es von Seiten der City-Händler gegeben.

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Müssen nicht vor eine Jury: Straßenmusiker in Hannover.

Quelle: dpa

Hannover. Einigkeit besteht im Kulturausschuss der Stadt Hannover darüber, dass man keine Jury einrichten möchte, vor der Straßenmusiker ihr Können beweisen müssen. In der Stadt hatte es eine Debatte darüber gegeben, ob Open-Air-Musikanten stärker reglementiert werden sollten. Laut Kulturdezernent Harald Härke ließen sich die Probleme vielleicht lösen, indem die „Servicegruppe Innenstadt“ („Parkranger auf Asphalt“, so Härke) mehr darauf achtete, dass Musiker die schon bestehenden Regeln – etwa alle 30 Minuten den Standort zu wechseln – auch einhalten.

Zudem darf eine Straßenband nur vier Musiker umfassen, Verstärker sind nicht erlaubt und auf mehreren City-Plätzen darf nur von 10 bis 12 und von 16 bis 18 Uhr gespielt werden. Laute Instrumente wie Schlagzeuge, Blechblasinstrument und Saxofone sind verboten, eine Ausnahme stellen Bläsergruppen zur Weihnachtszeit dar. Diese Regeln bestehen zwar schon länger, bislang hatte die Stadt aber immer ein Auge zugedrückt.

sul/frs

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