Vor zehn Jahren ging in Afrika ein Stück deutsche Geschichte zu Ende: Mit etwa 105 Jahren starb Anfang 2000 Ibrahim Khalil, der letzte jener Askari-Krieger, die im Ersten Weltkrieg unter dem Kolonialoffizier Paul von Lettow-Vorbeck auf deutscher Seite gekämpft hatten und dafür von der Bundesrepublik einen kleinen „Ehrensold“ bezogen.
Bald nach dem Tod des früheren Gefreiten hoben überall in Deutschland Debatten über dessen Vorgesetzten an. Denn Historiker zeichnen heute fast durch die Bank ein düsteres Bild von Lettow-Vorbeck (1870–1964), der einst als Abenteurer und Haudegen gefeiert wurde. Sein Biograf Eckhard Michels beschrieb, dass dessen rücksichtslose Kriegführung für Afrikas Zivilbevölkerung eine Katastrophe darstellte. „Selbst das Leben der eigenen Soldaten zählte für ihn nicht“, befindet auch Uwe Schulte-Varendorff, der Lettow-Vorbeck in einer Biografie als rassistischen Militaristen beschreibt.
Kaum jemand hat in den vergangenen Jahren in so vielen Städten Diskussionen um Straßennamen ausgelöst wie Lettow-Vorbeck.
Mit Straßenschildern ist es wie mit Denkmalen oder Kruzifixen in Klassenzimmern: Man bemerkt sie oft erst, wenn es Streit um sie gibt. Paradoxerweise erinnern viele Straßennamen erst, wenn sie anstößig werden, tatsächlich an eine Person. Meist folgen die Debatten bestimmten Mustern. Wie in Hannover, wo die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee in Badenstedt inzwischen das Verwaltungsgericht beschäftigt.
Die Befürworter führen wohl begründete Zweifel an Lettow-Vorbecks moralischer Integrität und politischer Vorbildfunktion ins Feld. Die Gegner reden teils die unselige Kolonialzeit schön oder verweisen auf Kosten für neue Briefbögen der Anwohner. Doch letztendlich geht es bei der Debatte um einen Historikerstreit.
Wie soll eine Gesellschaft mit ihrem geschichtlichen Erbteil umgehen? Ist eine Umbenennung nicht auch ein schnelles Entsorgen der unliebsamen Vergangenheit? Wäre nicht gerade eine Lettow-Vorbeck-Allee besonders geeignet, um mit kommentierenden Hinweisschildern, Gedenktafeln oder einem Mahnmal an koloniale Untaten zu erinnern? Und hat das Radieren auf Stadtplänen und Landkarten nicht vor allem in totalitären Regimen Tradition, die aus Hannovers Bahnhofstraße eine Adolf-Hitler-Straße oder aus Chemnitz eine Karl-Marx-Stadt machen, weil sie neben ihrer schönen neuen Gegenwart keine Vergangenheit mehr gelten lassen, die nicht in ihrem Sinne deutbar ist?
Hannover hat jüngst die Grundsätze für Umbenennungen gelockert: Statt einer „schwerwiegenden persönlichen Schuld“ eines Namensgebers reicht jetzt schon dessen „aktive Mitwirkung an einem Unrechtssystem“ für eine Tilgung seines Namens aus. Damit ließe sich etwa die General-Wever-Straße in Bothfeld/Sahlkamp umbenennen, die an Hitlers 1936 verstorbenen Luftwaffenchef erinnert. Doch damit könnte bei enger Auslegung auch praktisch jeder als straßennamenunwürdig gelten, der in vordemokratischen Zeiten lebte und nicht zum Freiheitskämpfer geboren war. Sinnvolle Grenzen lassen sich kaum ziehen, wenn man nicht nach heutigen Maßstäben über gestrige Epochen zu Gericht sitzen will.
Der SPD-Ortsverein List-Süd unternahm bereits 1977 einen (vergeblichen) Vorstoß, die Walderseestraße umzutaufen. Diese verdankt ihren Namen einem preußischen Generalfeldmarschall, dem Kritiker anlasten, er habe die Armee gegen Sozialdemokraten einsetzen wollen. Konsequenterweise müsste dann jedoch auch der Straßennamenspatron Bismarck, als Urheber der Sozialistengesetze dringend einer „aktiven Mitwirkung in einem Unrechtsregime“ verdächtig, weichen. Ebenso wie Paul von Hindenburg, der Hitler 1933 zum Reichskanzler berief.
Moltke, Manteuffel, Podbielski – die Straßenschilder der List lesen sich wie ein einziges Who’s who des preußischen Kasernenhofs. Rudolf von Bennigsen war Chef der Nationalliberalen Partei, welche die Kolonialpolitik unterstützte. Und der Namensgeber des Robert-Koch-Platzes nutzte Deutsch-Ostafrika für Forschungsaufenthalte, ehe er 1905 den Medizinnobelpreis bekam. War das keine „aktive Mitwirkung in einem Unrechtsregime“?
Die Georgstraße erinnert an einen wahnsinnigen Monarchen, der den amerikanischen Kolonien die Unabhängigkeit verwehren wollte. Der Ernst-August-Platz ist (ebenso wie ein Brauhaus und eine Galerie) angelehnt an einen König, der 1837 die Verfassung brach und liberale Geister außer Landes trieb. Und der Hanebuthwinkel an der Eilenriede ehrt einen 1653 hingerichteten Serienmörder.
Möglicherweise ist es falsch, Straßennamen in jedem Fall als Ehrung zu begreifen. Eine Ehrung ist es wohl nur im Moment der Benennung. Mit Ablauf der Zeit wird der Straßenname zur historischen Quelle, die etwas über die Ideale jener Zeit aussagt, in der die Ehrung erfolgte. Natürlich kann eine Stadt sich dazu entschließen, ihre Topographie mit jeder Generation neu zu erfinden und im großen Stil Straßen umzutaufen. Doch wer dann von Lettow-Vorbeck spricht, darf von Clara Zetkin nicht schweigen.
Im vergangenen Jahr bat der hannoversche Historiker Manfred von Boetticher die Stadt, sie möge prüfen, ob Clara Zetkin weiterhin als Patronin für einen Weg am Leineufer infrage kommt. Auf einem Schildchen am Schild wird sie dort als „sozialistische Politikerin“ bezeichnet, die sich für Menschenrechte und die Frauenbewegung stark gemacht habe. Nun saß Zetkin von 1920 bis 1933 für die Kommunisten im Reichstag. „Am Ende der zwanziger Jahre trug sie maßgeblich zur ,Stalinisierung’ der Partei bei“, sagt von Boetticher. Die Berliner Clara-Zetkin-Straße heißt seit 1995 wieder Dorotheenallee.
Die parlamentarische Demokratie der Weimarer Republik, diese „Klassendiktatur der Bourgeoisie“, lehnte Zetkin rigoros ab. Als sie 1932 als Alterspräsidentin den Reichstag eröffnete, verlieh sie ihrer Hoffnung Ausdruck, dereinst auch noch „den ersten Rätekongress Sowjetdeutschlands“ eröffnen zu dürfen. Wäre es so gekommen, müsste man Zetkin heute wohl „aktive Mitwirkung in einem Unrechtssystem“ attestieren. Doch da ein Jahr darauf die Nazis die Macht übernahmen, blieb Zetkins Ruf in dieser Hinsicht unbefleckt, sieht man einmal davon ab, dass sie in der Sowjetunion Lobreden auf Lenin hielt, „den Unsterblichen“.
Mit dem 1999 beschlossenen Straßennamen, schrieb Stadtbaurat Uwe Bodemann dem besorgten Historiker von Boetticher zurück, soll nicht Zetkins Tätigkeit in der KPD gewürdigt werden, sondern ihre Rolle in der Frauenbewegung. Nach dieser Logik könnte man freilich in Lettow-Vorbeck den Reiseschriftsteller ehren, nicht aber den Kolonialoffizier. „Da wird mit zweierlei Maß gemessen“, fürchtet Manfred von Boetticher.
Bei alledem kann Lettow-Vorbeck eine bleibende Ehrung verbuchen, die Zetkin nie zuteil wurde: Nach ihm wurde ein Saurier benannt, der Dysalotosaurus lettow-vorbecki. Gefunden wurden dessen Knochen vor einem Jahrhundert. Bei Ausgrabungen in Deutsch-Ostafrika.
Kommentare
Straßenumbenennung ja. Kommentierung ja. picki – 13.06.10
Einer, der in der Kolonie "Deutsch-Ostafrika" zehntausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, der einzig und allein für seinen eigenen Ruhm ("unbesiegt im Felde") kämpfte und selbst, nach dem der Frieden in Europa längst geschlossen war, noch weiterhin Blut vergießen ließ; der sich am"'Kapp-Putsch" beteiligte, mit Panzern Hamburg einnahm, als die Arbeiter für ihre Rechte aufstanden - und damit die Demokratie außer Kraft setzte - gehört nirgendwo mit einem Straßennamen geehrt.Eine Umwidmung eines Straßennamens ist als Lösung unbefriedigend.
Am besten: Umbenennen und mit einem Zusatzschild darunter erläutern, wem die Straße früher würdigte und wie die gesellschaftliche Debatte verlief. Bei der Umbenennung Namen von Opfern des Unrechtssystems oder Widerstandskämpfer ehren.
Dann geht der historische Bezug nicht verloren.
Vielleicht noch 2. Bürger – 09.05.10
Mutter Beimer Allee, Täubchenstr., Gina Wild Platz (hat vielen Männer geholfen!), Gazpromweg usw.Gibt es schon... S. Teuerzahler – 09.05.10
Gibt es schon eine Muttertagsstraße? Ist doch neutral!Okay Bürger – 09.05.10
Wir bennen uns um in Rot-Grün City!Die Straßen bekommen Namen wie Steinewerfer Joschka! Volksverräter Gerhard, Langzeitverdummer Herbert, Lügenbaroin von Ypsylanti Allee, Linden können wir dann Hartz4 Gebiet nenn usw. usw.
richtig Ernst August – 08.05.10
richtig!Pro Straßenumbennung Dieter – 08.05.10
Ein gelungener Artikel, trotz mancher hinkender Vergleiche und argumentativer Fehlschlüsse. Auch eine schöne Diskussion hier im Forum. Lettow-Vorbecks Zeit als Straßenname ist abgelaufen: nach heutigem plausiblen Wissen und vernünftigen Gewissen gehört die Straße unbenannt, weil L.-V. ganz offensichtlich "schwerwiegende persönliche Schuld" auf sich geladen hat. Dagegen geht der Vorwurf der "aktiven Mitwirkung an einem Unrechtssystem" bei L.-V. ins Leere. Der Vergleich mit Clara Zetkin ist an den Haaren herbeigezogen, weil auf sie beide Ausschlusskriterien nicht zutreffen. Ob C.Z. - oder Könige, Kaiser etc. - als Namensgeber für Straßennamen in Frage kommen, obliegt der öffentlichen Diskussion und der demokratischen Entscheidungsfindung. Gut, dass beides so lebhaft und leidenschaftlich in Hannover möglich ist.Dipl.-Verwaltungswirt Spezialgebiet Umbenennungen gesucht? S.Teuerzahler – 08.05.10
Ein Dipl. Verwaltungswirt mit Spezialgebiet Straßenrecht und Umbenennungen muß sich in Hannover wohl keine Gedanken um seine Zukunft machen. Gehalt und Beförderungsaussichten sind bestimmt nicht schlecht.Hannover? Atze – 08.05.10
Hm, ich finde die Umbenennung der Straßennamen nicht hinreichend. Wenn, dann bitte auch die Stadt Hannover komplett umbenennen. Der Name "Hannover" steht für eine unerträgliche monarchische Tradition, in deren Namen Angst und Schrecken über die Welt gebracht wurde, zum Teil zwar unter dem Deckmantel der Personalunion, aber dahinter steckte immer ein "Hannoveraner". Selbst Queen Victoria blieb immer Mitglied des Hauses Hannover. In ihre Amtszeit fiel die brutalste Phase des britischen Imperialismus'. Und die britischen Imperialisten standen unseren Kolonialisten in nichts nach.Also: Sofort umbennen. Am besten in "Politisch Korrektstadt"...
Schwachsinn... DEW – 08.05.10
Clara Zetkin war von 1921 bis 1933 Mitglied im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale (EKKI), wo sie in ihren späten Jahren >zur Minderheit der Kritiker< der letztlich von Stalin vorgegebenen Sozialfaschismusthese gehörte.!!!!!Aber ja doch, wenn wir anfangen mit dem Entfernen, dann bitte auch die Denkmäler des ersten Deutschen Kaisers, welcher (in seiner vorregentlichen Zeit) als Kartätschenprinz traurige Berümtheit erlangte... Auch die hannoverschen Könige würden nicht standhalten. Die Georgstraße müsste umbenannt werden - denn, wäre es nach diesem König gegangen, Hannover hätte keinen Eisenbahnanschluß erhalten. Er meinte: "Niemand soll in meinem Land, schneller als der König reisen können"...
Also egal ob links oder rechts, erst genau informieren (kann im Informationszeitalter / und für Leute, die hier einen Kommentar abgeben im Besonderen kein Problem sein!), dann reden. Am besten wäre tatsächlich, auf die (Un-)Taten der Person hinzuweisen...
Umbenennungen... Aufpasser – 08.05.10
Bitte nicht weiter spekulieren: Strafanzeige gegen Weil und Konsorten, die sich inzwischen zu unerträglichen Nichtskönnern entwickeln. Tip: Rechtsanwalt Siegfried Reszat, Hannover.Diie Stadt ist doch nicht Bürger – 08.05.10
ganz dicht!Was soll dieser sinnlose Aktivismus?
Macht die Straßen heile und sicherer und lasst die Hände von der Umbenennung! Zahlt die Stadt auch das Ändern der Stempel, Tele Einträge, Rücksendungen, Schulung der Postbeamten, Schulung der Taxi und Busfahrer, Umschulung der Fremdenführer??? UND UND UND???
Klasse Artikel Straßennamenumbenennungsbeobachter – 08.05.10
Der Artikel von Simon Benne spricht mir aus dem Herzen. Auf so eine ausgewogene Betrachtung habe ich schon lange gewartet und es zeigt, dass die Umbenennungsaktivitäten vor allem weltanschaulicher Natur sind.Wer wie Clara Zetkin ein Mördersystem mit 50.000.000 Toten oder mehr unterstützt und auch selbst angestrebt hat, sollte allerdings kein Straßenschild "zieren".
@ Sokrates LJA – 08.05.10
Frau Zetkin hat für Stalin mindestens genau so viel (oder eben auch so wenig) Unterstützung geleistet wie Herr Elkart für Hitler. Bei beiden hat es dafür nie eine Anklage gegeben, vermutlich aus guten Gründen.Es ist natürlich sehr leicht, sich auf unser heutiges hohes Roß zu setzen und alles Vergangene zu verdammen. Denn natürlich sind wir ja moralisch weit überlegen.
Jetzt sollte man aber auch konsequent bleiben. Also außer den bereits im Artikel genannten:
Wallensteinstr., Tillystr., Sedanstr., Mars-La-Tours-Str., Königstr., Prinzenstr., Richard-Wagner-Str., Blücherstr., Scharnhorststr., Gneisenaustr., Gorch-Fock-Str., Dragonerstr., Husarenstr., Kugelfangtrift, Fritz-Beindorff-Allee, Hermann-Löns-Park, Kaiserallee, Peter-Strasser-Allee, Waterlooplatz, Waterloostr., Porschweg, Richthofenstr., Stauffenbergplatz, Stresemannallee, Tannenbergallee. Um nur die wichtigsten zu nennen.
Unmöglich Sokrates – 08.05.10
Welchem Unrechtsregime hat denn bitte Clara Zetkin angehört? Ja, sie war Kommunistin, aber sie hat mehr für die Rechte der Frauen getan, als viele Generationen von Frauen vor und auch nach ihr. Sie war im Reichstag der Weimarer Republik. Und das war ja nun beim besten Willen kein Unrechtsstaat. Auch der innerhalb der KPD war sie keineswegs willige Mitläuferin.Wie bitte kann man das mit einem Lettow-Vorbeck vergleichen, der an der blutigen Niederschlagung des Boxeraufstandes beteiligt war, der entscheidenden Anteil am Völkermord an den Herero hatte, der als einziger im Ersten Weltkrieg in Afrika bis zum bitteren Ende den Kampf fortgesetzt hat und sich am Kapp-Putsch gegen die erste deutsche parlamentarische Demokratie beteiligt hat?
Dagegen waren Helmuth Karl Bernhard von Moltke und Georg III. ja wirklich Waisenknaben. Aber auch die Benennung von Straßen nach Militärs und Königen darf mal hinterfragt werden. Wie man allerdings Lettow-Vorbecks Verfehlungen unter einem Straßenschild anbringen möchte, ohne dass sich jemand den Kopf stößt, ist mir schleierhaft.
Und nur mal zu einem der vorhergehenden Kommentare: mag sein, dass Geschichte von Siegern geschrieben wird. Aber ich bin froh, dass in diesem Land die Demokratie gesiegt hat.
Geschichte wird gemacht vom Sieger von Rechtsrum – 08.05.10
Manfred von Boetticher dreht die Geschichte auf links (ein Schelm wer mehr denkt) und hat viele Befürworter seiner Interpretation. Äh wer noch mal? Irgend wer soll es doch gewesen sein....?@Bürger2010 seeler – 08.05.10
Scheinbar kennen Sie das nicht. Einmal abgesehen das Demokratie nicht nach EUR bezahlt wird, was kostet es? Sitzungsgeld umgelegt nach Beschlüssen 4- 5 EUR, Verwaltungsaufwand, gering. Na wenn das Ihnen zu teuer ist, bei allen Respekt, Ihre Theorie klingt mir sehr nach neuen Bundesländern.Hier in Hannover haben wir eine alte Tradition mit der Demokratie. Deshalb heißt auch die Theater Str. nicht mehr A. Hitler Str.!
Oder wäre das auch zu teuer gewesen.
Zum Weinen diese Umbenennungen Bürger2010 – 08.05.10
Leider kenne ich sämtliche Einzelheiten und insbesondere Verwaltungsverfahren viel zu genau. Deshalb finde ich den Aufwand auch zum Heulen.lieber Bürger 2010 den tränen nach.. – 07.05.10
Die Unkenntnis über das Thema ist erschreckend.Das sind Verwaltungsvorlagen, über die die Poliker zu beraten und abzustimmen haben. Das ist Ihr Job.
Meistens kommen diese Anregungen von Bürgern.
So schließt sich der Kreis, das nennt man Demokratie.
Nicht besonders effektiv, aber es gibt nichts besseres.
@webleser Bürger2010 – 07.05.10
Ja, wenn ein Politiker sich so intensiv um eine so wichtige Aufgabe kümmert ohne sich von den Bürgern beirren zu lassen, dann ist das doch lobenswert.@wettberger James – 07.05.10
Schon schön, wenn man seine Ahnungslosigkeit vor aller Welt hinausschreit?In Europa oder auch den USA gibt es oft Umbennenungen. Besonders in den USA gibt es Comite´s die das überwachen und vorschlagen. Die Menschen entwickeln sich wie die Geschichte dauernd weiter. So ist es auch mit den Str.name.
Harz IV haben, aber kein Geld für neue Str. namen?
Straßenreinigung WebLeser – 07.05.10
Dem größten Putzmeister steht ein eigener Straßenname zu!straßenumbenennung hannoveranerin – 07.05.10
da die stadtkasse ja eh leer ist, kann man auch die straßen noch umbenennen. wer denkt an die kosten, die die eigentlich sparen sollten immerhin haben wir voraussichtlich 21 mill. weniger. da sollten die politessen mal mehr arbeiten, ja lieber OB wie zahlen gern, ich parke 3 mal mehr falsch. versprochen, da muss man sih echt an den kopf fassen was hier abgeht!Ja, so ist es... Wettberger – 07.05.10
Die professionellen Straßenumbenenner sind in ihrer geistigen Limitierung leider unbegrenzt. Solche Leute haben nur in Deutschland ein Amt, in anderen Ländern wie Großbritannien oder Frankreich wäre das undenkbar.Die deutschen Politkmichels unterwegs den Machtverlust der SPD in Hannover zu organisieren.