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Stromtanken an Enercity-Säulen kostet bald Geld

Sechs Euro pro Stunde Stromtanken an Enercity-Säulen kostet bald Geld

28 Stromtankstellen für Elektroautos und -roller gibt es derzeit in Hannover. An nahezu allen kann man bislang umsonst tanken. Doch das will der mit 14 Stationen größte Anbieter Enercity ändern: Ab Januar 2016 sollen Kunden an den Zapfsäulen der Stadtwerke für den entnommenen Strom zahlen.

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Die 28 Stromtankstellen in Hannover werden unter anderem betrieben von Handwerkskammer, Tüv, Edeka, RWE oder anderen Firmen. 

Quelle: Martin Steiner

Hannover. Laut Pressesprecher Carlo Kallen wird der Preis wahrscheinlich bei 6 Euro pro Stunde liegen. Dabei ist der Andrang von Akku-Fahrzeugen in Hannover nach wie vor überschaubar. Rund 500 Nutzer von E-Autos oder E-Rollern sind an den Ladestationen der Stadtwerke registriert, und diese 14 Stationen sind laut Kallen noch nicht einmal ausgelastet: „Da ist noch viel Luft nach oben.“ In der gesamten Region waren am 1. Januar 2015 knapp 1800 Elektro- und Hybridfahrzeuge zugelassen; ein Jahr zuvor waren es 1369, im Januar 2013 rund 950. Die mit Abstand am meisten genutzten Stationen befinden sich am Neuen Rathaus, am Rathaus Langenhagen und in der Georgstraße vor dem GOP. In Zusammenarbeit mit Union Boden will Enercity zudem bis Ende 2015 fünf Parkhäuser mit Ladestationen ausstatten, wo man seinen gezapften Strom per Parkticket bezahlen kann – wie es derzeit schon in der Opernhaus-Tiefgarage oder im Parkhaus Osterstraße möglich ist.

Auch Räder mit Elektrounterstützung können derzeit – an drei Ladestationen – mit Enercity-Strom aufgetankt werden. So darf man seinen Akku beispielsweise neben dem Kundencenter an der Kröpcke-Rückseite in eine Art Schließfach packen und sein Pedelec nebenan abschließen. Diese Stromtankstellen für Radfahrer sollen auch im kommenden Jahr kostenlos bleiben.

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