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Computerspiele

Studie über Gewalt im Computer


Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) beschäftigen sich mit der Frage, welche Auswirkungen Spiele wie „Counter-Strike“ oder „Call of Duty“ auf die Gefühlswelt und das Sozialverhalten der Spieler haben.
Ein Teenager spielt das umstrittene Computerspiel „Counter-Strike“.

Ein Teenager spielt das umstrittene Computerspiel „Counter-Strike“.

© dpa (Archiv)

Computerspiele mit Gewaltinhalten beschäftigen die Forscher der Medizinischen Hochschule (MHH): Sie wollen herausfinden, welche Auswirkungen Spiele wie „Counter-Strike“ oder „Call of Duty“ auf Gefühlswelt und Sozialverhalten haben. Ein Team um Privatdozent Bert te Wildt von der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie startet eine Studie, in der die Hirnaktivitäten der Spieler untersucht werden sollen.

Für die Erhebung suchen die Forscher Probanden. Melden können sich junge Männer zwischen 18 bis 30 Jahren, die seit mindestens zwei Jahren jeden Tag durchschnittlich vier Stunden am Tag Computerspiele mit Gewaltszenen konsumieren. Als Vergleichsgruppe werden Teilnehmer derselben Altersgruppe gesucht, die keine Erfahrung mit diesen Spielen haben. Die Testpersonen müssen einen Fragebogen ausfüllen und sich einer Kernspintomographie unterziehen. Die Teilnahme dauert zweieinhalb Stunden und wird mit 50 Euro belohnt. Anmeldungen unter Telefon (01 51) 25 93 61 78 von 14 bis 18 Uhr oder per Mail: hake.maria@mh-hannover.de.

jk

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  • @ Claudia R. Bert der Wilde – 07.03.10
    Sicher, aber das ist nicht Gegenstand dieser Studie. Die Antwort auf Ihre Frage können Sie in meinem Beitrag unten lesen, da steht es genau erklärt.
  • Studienhypohese Claudia R. – 07.03.10
    ....na und ? Es gibt doch auch bestimmt Verhaltensweisen und ´Phänomene´ die nur bei Frauen auftreten. Warum werden die Frauen nicht mit einbezogen??
  • Studienhypothese Bert der Wilde – 07.03.10
    Hypothese der Studie ist, dass das Spielen von derartigen Computerspielen - im Gegensatz zum gelegentlichen Konsum von Gewaltdarstellungen im TV oder Kino - zur einer signifikanten Reduzierung der Empathiefähigkeit führen kann.
    Empathie- und Emotionsfähigkeit ist bei Frauen deutlicher ausgeprägt und daher nicht Gegenstand dieser Studie. Bestimmte Phänomene treten nur bei Männern in einer bestimmten Altersgruppe auf, die untersucht werden soll.
    Schaun mer mal...
  • Gewalt am PC Mimi K. – 07.03.10
    Also die Gewaltspielerei und -filmerei darf nicht nur auf den Sektor PC herausgelöst, betrachtet werden. Horrorfilme und Spiele sollten sofort streng zensiert werden. So verfährt man mit anderen Angelegenheiten doch auch.
  • Blubb Viech – 07.03.10
    Achso ist das...und wie ist das mit der Gewalt in klassischen Medien? Das ist natürlich etwas vollkommen anderes..oh mannn
  • Gewalt am Computer Abraxas – 07.03.10
    Derart brutale Computerspiele müssen sofort verboten werden. Warum? Weil der Mensch auch ein Produkt dessen ist , was er täglich sieht. Brutalität und derartige Gewalt erzeugt neue Gewalt, das wissen wir doch alle. Naja, das Computerspiel kann zur Sucht werden... aber es hat furchtbare Auswirkungen auf den Menschen, wie ich zumindest meine. Es betrifft natürlich Frauen und Männer gleichermaßen. Also weg mit Horror, Krieg, Grausamkeit und Brutalität. Bei anderen Themen sind die politisch Verantwortlichen doch auch nicht so zimperlich zurüchhaltend!!!!!!
  • Gewalt im Computer? Bit – 07.03.10
    Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen.
  • Männer? Punktetier – 06.03.10
    Wieso nur Jungs/Männer?
    Es soll auch Frauen geben, die ein solches Spielverhalten an den Tag legen...

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