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Aus der Stadt Suche nach Gift in der List startet im Januar
Hannover Aus der Stadt Suche nach Gift in der List startet im Januar
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00:15 16.11.2017
Von Susanna Bauch
Ehemalige Flächen der Firma Riedel de Haën werden untersucht. Quelle: Steiner/Archiv
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Hannover

Der Zeitplan für die vorsorglichen radiologischen Untersuchungen auf ehemaligen Flächen des Unternehmens Riedel de Haën in der List steht. In der jüngsten Sitzung des Bezirksrats Vahrenwald-List hat Ilka Grundmann vom Fachbereich Umwelt die Pläne präsentiert. So sollen im Januar die ersten 120 Kleingärten sowie das betroffene Regenrückhaltebecken untersucht werden. Die Messungen werden etwa drei Monate in Anspruch nehmen. Anschließend kommen 300 weitere Parzellen sowie zwei Sportanlagen in der List an die Reihe, was etwa zehn Monate dauern soll, bevor dann noch 30 verbleibende Kleingärten geprüft werden. Anfang 2019 sollen sämtliche Untersuchungen abgeschlossen sein.

Insgesamt stehen für die Arbeiten aus dem Altlastenprogramm der Stadt 340.000 Euro zur Verfügung. Für die Voruntersuchungen sind rund 125.000 Euro geplant. „Sollten sich dabei lokale Auffälligkeiten ergeben, haben wir die Mittel, um schnell weiter zu recherchieren“, betonte Grundmann.     

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