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Sudanesen brechen Hungerstreik ab

Früher als geplant Sudanesen brechen Hungerstreik ab

Eine Woche früher als geplant haben die sudanesischen Flüchtlinge ihren Hungerstreik vor der Staatskanzlei am Freitag beendet. Der Regen hat den Protestierenden, die mit der Aktion auf die Missstände in ihrem Heimatland aufmerksam machen wollten, einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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Sudanesen beim Hungerstreik vor der Staatskanzlei.

Quelle: Kutter (Archiv)

Hannover. „Alle sind krank wegen des Wetters, deswegen haben wir die Aktion abgebrochen“, sagt Mohamed Al Dardiri, einer der Sprecher der Demonstranten. Bereits in den Tagen zuvor war die Zahl der Afrikaner, die sich vor der Staatskanzlei aufhielten, immer weniger geworden. Ursprünglich hatte der Protest mit 45 Teilnehmern seinen Anfang genommen.

Vor der Niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover sind mehrere Flüchtlinge aus dem Sudan in einen Hungerstreik getreten.

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Nach Angaben des Sprechers der Flüchtlinge kurieren die Sudanesen derzeit ihre Erkältungen auf dem Gelände am Weißekreuzplatz, das sie seit Mai 2014 besetzt haben, aus. „Anschließend wollen wird darüber entscheiden, ob und wie wir weitermachen“, sagt Al Dardiri. Ursprünglich wollten die Flüchtlinge mit ihrer Aktion Ministerpräsident Stephan Weil dazu bewegen, ein Gespräch mit den Sudanesen zu führen.           

   

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