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TV-Störungen noch immer nicht behoben

Analoges Kabelfernsehen TV-Störungen noch immer nicht behoben

Der Ärger über die Störungen im analogen Kabelfernsehen in Hannover nimmt kein Ende. Viele HAZ-Leser sehen unverschuldet hohe Ausgaben auf sich zukommen, da vielerorts auch die komplette Hausverkabelung ausgetauscht werden müsste, um die Probleme zu beheben.

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Die TV-Störungen sind noch immer nicht behoben worden.

Quelle: Insa Cathérine Hagemann

Hannover. Wegen der anhaltenden Empfangsstörungen überlegen manche analogen Kabelkunden inzwischen, zum digitalen Kabelangebot zu wechseln – dort treten die Probleme nicht auf. Ein solcher Wechsel ist beim Netzbetreiber Kabel Deutschland allerdings mit zusätzlichen monatlichen Kosten verbunden.

Die Landesmedienanstalt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass öffentlich-rechtliche Programme wie „Das Erste“ unverschlüsselt auch in das digitale Kabel eingespeist werden. Sehr viele Kabelkunden mit einem modernen Flachbildfernsehgerät könnten daher nach einem erneuten Sendersuchlauf „Das Erste“ und andere öffentlich-rechtliche Programme ohne Zusatzkosten empfangen, erklärt Andreas Fischer, Direktor der Landesmedienanstalt in Hannover. Voraussetzung: Bei dem Fernsehgerät muss ein digitaler Kabeltuner (DVB-C) bereits eingebaut sein.

In Hannover sendet seit vergangener Woche das Digitalradio im Äther auf derselben Frequenz, die im analogen Kabelfernsehen vom ARD-Programm belegt wird. Bei schlecht abgeschirmten Antennenkabeln wird daher der Fernsehempfang des „Ersten“ in vielen Haushalten gestört.

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