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Tag der offenen Tür bei Fahmoda

Modeakademie Tag der offenen Tür bei Fahmoda

Die Modeakademie Fahmoda hat am Wochenende ihre Türen geöffnet. Einen Monat vor den Fashion Finals zeigten Studenten und Dozenten, woran in diesen Tagen noch gearbeitet wird.

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Katharina Brüggemann mit ihrem Entwurf für die Fashion Finals zum Thema „Technik, Colour, Artlife“.

Quelle: Jan Philipp Eberstein

Hannover. Der Countdown läuft für die Modestudenten der Modeakademie Fahmoda. Am 27. Februar fidnen die Fashion Finals im Sprengel-Museum statt, bei denen die Nachwuchsdesignerinnen ihre Abschlusskollektionen zeigen. Anspannung und Vorfreude steigen allmählich bei Studenten und Dozenten. Aber für einen Tag der offenen Tür ist immer noch Zeit. Den Besuchern sollte es recht sein. Nach dem Umzug vom limmerschen Conti-Gelände in die Innenstadt konnte man am Sonnabend zwischen 11 und 16 Uhr auch beim Einkauf einen kurzen Abstecher in die Herrenstraße machen. Dort sind die Räume für die rund 100 Studierenden nüchterner als die hohen Altbaugemäuer zuvor. Der Platz, etwa 1400 Quadratmeter, ist aber gleich geblieben, und die zentrale Lage hat viele Vorteile, wie Fahmoda-Direktorin Karin Lilienthal sagt.

Vom Entwurf bis zum fertigen Kleid - beim Tag der offenen Tür der Mode- und Designakademie Fahmoda in Hannover konnten Besucher sich über die Ausbildung informieren.

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Außerdem waren die Studenten nicht nur fürs Show-Arbeiten da. Sie haben wirklich zu tun. Wie zum Beispiel Anika Dierker, die gerade den VW Fashion Design Award gewonnen hat - und sich dafür vor allem mit der modischen Verwendung von Sicherheitsgurten befasste. Ihre und andere Entwürfe aus dem Wettbewerb und darüber hinaus waren am Tag der offenen Tür in den Fluren und Räumen zu sehen. Dazwischen herrschte konzentrierte Betriebsamkeit, vier Wochen vor der Präsentation im Sprengel-Museum. Aber Stress gehört nun mal dazu in der Branche, sagt Karin Lilienthal. „Es wird in dieser Phase bei uns immer familiärer, aber die Nerven können auch schon mal blank liegen.“

uj

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