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Tag der offenen Tür in der Premierenfabrik

Werkstätten des Staatstheaters Tag der offenen Tür in der Premierenfabrik

Beim Tag der offenen Tür im Proben- und Logistikzentrum können Besucher einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Staatstheaters Hannover bekommen. Auch für Schnäppchenjäger ist etwas dabei: Auf dem hauseigenen Flohmarkt gibt es unter anderem alte Werbeplakate.

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Wie Bühnenbilder entstehen, ist morgen in den Werkstätten der Staatstheater zu sehen. 

Quelle: Katrin Ribbe

Hannover. Wenn sich der Vorhang öffnet, ruhen alle Blicke auf den Schauspielern. Die kleinen Details, die hinter einer Inszenierung stecken und diese erst lebendig und bunt machen, bleiben den Zuschauern meist verborgen. Welche Rolle Requisiten, Kostüme, Haare und Make-up, Bühnenbild und Technik bei einer Inszenierung spielen, zeigt das Staatstheater beim Tag der offenen Tür in den Werkstätten in Bornum.

Am Sonnabend können Besucher in der Premierenfabrik hautnah erleben, wie Dramaturgen, Handwerker und Schauspieler Hand in Hand arbeiten: Die Werkstätten, die für Schauspielhaus, Oper und Ballett arbeiten, zeigen Theaterfreunden - und solchen, die es werden wollen - die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer Produktion. Ab 12 Uhr starten halbstündige Führungen durch das Bühnenbild- und Requisitenlager und den Kostümfundus.

Wer schon immer einmal erfahren wollte, wie das Bühnenbild entsteht, hat die Gelegenheit, Bühnenplastikern und Theatermalern über die Schulter zu schauen. Bei offenen Proben können die technische Einrichtung sowie der Aufbau des Bühnenbildes für das Stück „Auerhaus“ beobachtet werden. Verwaltungsdirektor Jürgen Braasch hält einen Vortrag über die Zukunft des Produktionszentrums.

Auch für Schnäppchenjäger ist etwas dabei: Auf dem hauseigenen Flohmarkt gibt es alte Werbeplakate, hinter den Kulissen aufgenommene Fotos und kleine Requisiten zu entdecken und zu kaufen. Um 15.30 Uhr versteigert Bariton Stefan Adam („Der fliegende Holländer“) für den guten Zweck die Dekoration früherer Opernbälle.

Von 12 bis 17 Uhr öffnet das Proben- und Logistikzentrum seine Tore in der Bornumer Straße 152. Der Eintritt ist frei. Von 12 bis 16.30 Uhr gibt es alle 30 Minuten Führungen durch Lager, Werkstätten und Probebühnen. Im gleichen Rhythmus gibt es Kurzvorträge zur Zukunft des Produktionszentrums. Von 12 bis 15 Uhr, jeweils zur vollen Stunde, können Besucher bei einer offenen Probe des Stücks „Der Liebestrank“ eine halbe Stunde lang beobachten, wie die Arbeiten der Werkstätten auf der Bühne zusammengeführt werden. Um 13.30 und 15.30 Uhr wird Interessierten durch eine Vorführung der Bühnenbildaufbau erläutert. Um 14.30 und um 16.30 Uhr gibt es eine Technik-Vorführung. Um 15.30 Uhr startet die Versteigerung der Opernballdekorationen.

Von Madleine Buck

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