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Tierschützer schmieren weiter

Parolen Tierschützer schmieren weiter

Erneut haben Unbekannte in der Nacht zu Sonnabend Fassaden mit politischen Botschaften beschmiert. Betroffen waren Gebäude in den Stadtteilen List, Linden, Nordstadt und Groß-Buchholz.

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Farbschmierereien in der Limmer Straße.

Quelle: Christian Elsner

Die Polizei vermutet, dass Gegner des geplanten Boehringer-Tierimpfstoffzentrums in Kirchrode dahinter stecken. Die radikalen Tierschützer suchen die Orte für ihre Parolen offenbar gezielt aus. Unter anderem besprühten sie die Hauswand einer Fleischerei sowie den davor abgestellten Lieferwagen. Auch ein Umspannwerk der Stadtwerke und das Wilhelm-Busch-Museum waren betroffen. In den vergangenen Tagen hatten sich bereits mehrfach ähnliche Taten ereignet.

Die Polizei hat bislang keine konkrete Spur. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05 11-1 095555 entgegen.

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  • .. tpa – 17.08.09 Das Umspannwerk befindet sich in direkter Nähe zur Abbruchfirma Gizyn, welche die bauvorbereitenden Maßnahmen getroffen haben und derzeit wohl noch immer am Werke sind.

    http://boehringerinfo.blogsport.de
  • unstimmig Peter Silie – 17.08.09 Hatte die HAZ nicht selbst neulich berichtet, dass die Untersuchungen ergeben haben, dass die Farben die bei den Besetzern gefunden wurden nicht mit den Schmierereien übereinstimmen? Trotzdem sind die Besetzer die Hauptverdächtigen?

    Wieso sollte ein Umspannwerk und das Wilhelm-Busch-Museum Orte sein, die gezielt für diese Aktionen herausgesucht wurden...mir ergibt sich da kein Zusammenhang.

  • Recherche Anwohner – 17.08.09 Wie auch bei der Neuen Presse muss ich hier die journalistische Tätigkeit ein wenig kritisieren.

    Ich wohne in der Nähe der auf dem Bild gezeigten Fleischerei und komme dort fast täglich vorbei.
    Die dortige Schmiererei ist mir daher schon länger aufgefallen (ca. 2 Monate, also vor der Besetzung des Boehringer Geländes).

    Bitte ein wenig aufmerksamer Recherchieren.
  • Vegetarier Fleischfresser – 17.08.09 ich mag keine vegetarier, die essen meinem essen das essen weg :)
  • Einen Bärendienst reckless68 – 17.08.09 erweisen diese Vandalen Allen ernsthaft am Tierschutz interessierten und in selbigen engagierten.
    Der Mensch ist nun mal Omnivore und auch wenn sich manche bewußt gegen die Nahrungsaufnahme von tierischen Produkten entscheiden.
    Wichtiger als bloßer Vandalismus ist die Aufklärung über die Verhältnisse unter denen das Fleisch produziert wird, das billig beim Discounter im Regal liegt.
  • @ der Wächter LJA – 17.08.09 Was ist MSFT ?
  • Entschuldigung! Der Wächter – 17.08.09 Ich muss mich für meinen Kommentar entschuldigen, er war nicht überlegt. Ich habe ja selbst Rufmord begangen!
  • Idioten Medium well – 17.08.09 Sind das die Tierschützer, die sich ihre Eckzähne beim Zahnarzt ziehen lassen um ihre Herkunft als Allesfresser intellektuell aufzuarbeiten?

    Manche Leute hätten die Bäume echt nicht verlassen dürfen.
  • Fleisch ist mein Gemüse! Beafeater – 16.08.09 Wahrlich ein großer Schritt auf dem Weg zur Befreiung der Menschen von Kapitalismus und Ungerechtigkeit! Die selbsternannten Tierbefreier der "Antizpeziestischen Aktion" sind auf dem Holzweg! Tiere auf eine Stufe mit Menschen zu stellen ist falsch! Darüber hinaus kämpft ihr wie Don Quichote gegen Windmühlen!

    Ich finde es auch sehr ungerecht, dass Gemüse und Obst in Reih und Glied auf dem Feld wachsen muss. Das sind auch Lebewesen! Freiheit für das Gemüse!

    Was zu kritisieren ist, ist die industrielle Massentierhaltung und die falsche Produktionsweise in dieser Gesellschaft! Nicht aber, dass Menschen Tiere essen!

    In diesem Sinne: Erst der Mensch...
  • HAZ Redaktion Der Wächter – 16.08.09 Liebe HAZ- Journallie,

    Journalismus sollte eigentlich auch in Hannover aus objektiven, investigativen Ermittlungen bestehen und nicht aus dem Nachgeschreibsel von Pressetexten und ähnlichem. Vielleicht sollte der Staatsschutz und seine willigen, nicht objektiven Gefolgsleute der HAZ mal eher im Umkreis der MSFT gucken und nicht die friedlichen Besetzer jagen. Auch journalistischer Rufmord bleibt Rufmord.
    Ein konservativer Fleischesser, Pelzträger und Boehringerbefürworter
  • Also ich esse gerne Fleich Boris – 16.08.09 und freue mich das die Fleischer dieses immer in ausreichender Zahl zur Verfügung stellen. Von Mord kann keine Rede sein. Die Tiere werden zum schlachten gezüchtet. Gerne lade ich mal ein paar Veganer zu einem richtig leckeren selbstgegrillten Burger ein.
    "What a tasty Burger!" mhhhhhh
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HAZ-Redakteur/in Vivien-Marie Drews

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