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Tatverdächtiger stellt sich der Polizei

Tödlicher Streit in Vahrenwald Tatverdächtiger stellt sich der Polizei

Bei einer Messerstecherei in Vahrenwald ist am Freitagabend ein 45-Jähriger Mann ums Leben gekommen. Am Samstagnachmittag hat sich ein 49-jähriger Tatverdächtiger der Polizei gestellt. Infolge einer Rangelei war es an der Melanchthonstraße zu einer tödlichen Messerattacke gekommen.

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Damit die Ermittler in Ruhe arbeiten konnten, errichteten sich ein Zelt am Tatort.

Quelle: Dillenberg

Hannover. Der tödliche Streit ereignete sich um kurz nach 20 Uhr an einer Bushaltestelle an der Grahnstraße, Ecke Melanchthonstraße. Offenbar eskalierte der Konflikt, bis einer der Männer zustach. Trotz Reanimationssmaßnahmen durch einen Notarzt verstarb der 45-Jährige noch am Tatort. Am Samstag gegen 14 Uhr stellte sich ein 49 Jahre alter Tatverdächtiger der Polizei. Er kam in Begleitung eines Rechtanwaltes. Am Sonntag soll der der Mann einem Richter vorgeführt werden.

Nach einem Streit an einer Bushaltestelle nahe der Melanchthonstraße hat ein Mann einen Kontrahenten mit einem Messer erstochen.

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Eine Obduktion am Samstagvormittag hatte ergeben, dass der 45-Jährige an den Folgen einer Stichverletzung am Oberkörper starb. Durch Zeugenvernehmungen und weitere Ermittlungen hatte die Kriminalpolizei in der Zwischenzeit Erkenntnisse zur Identität des mutmaßlichen Tatverdächtigen gewinnen können und nach ihm gefahndet.

Die genauen Hintergründe des Streits und des Tathergangs sind weiter unklar.

Schaulustige am Tatort

Bereits kurz nach der Tat säumten zahlreiche Schaulustige den Tatort, der sich vor einem Mehrfamilienhaus und in unmittelbarer Nähe eines belebten Kioskes befindet. Um den Ort ungestört untersuchen zu können, errichteten die Ermittler ein Zelt. Der Bus, der offenbar während der Tat an der Haltestelle gestanden hatte, wurde erst nach Eintreffen der Ermittler von einem Werkstattfahrer abgeholt. Ob der Fahrer Zeuge der Bluttat wurde, ist noch unklar.

tm/mic (mit: mhu)

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