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Konsulat weist Prügelvorwürfe zurück

Anzeige gegen türkische Vertretung Konsulat weist Prügelvorwürfe zurück

Wenige Tage nach den Anschuldigungen eines 18-jährigen Kurden gegen das türkische Generalkonsulat äußert sich die Vertretung zu den Prügelvorwürfen. Demnach war es der junge Mann, der aggressiv gegenüber den Mitarbeitern im Konsulat geworden sei, man habe es aber geschafft, ihn wieder zu beruhigen.

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Hannover. Angesprochen auf die Vorfälle heißt es: "Zu einer Handgreiflichkeit kam es jedoch nicht."

Der Türke aus Bitterfeld hatte bei der Staatsanwaltschaft Hannover Anzeige gegen das Konsulat eingereicht, weil ihn ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verprügelt haben soll. Am 23. Juni habe er einen Termin gehabt, um seine türkische Staatsbürgerschaft abzulegen. Als er sich beschwerte, weil er so lange warten musste, habe ihn ein Konsulatsmitarbeiter des Hauses verwiesen und den Sicherheitsdienst gerufen. Dieser habe ihn zum Ausgang begleitet und auf dem Weg dorthin geschlagen.

Das Generalkonsulat bestätigt, dass der Kurde am 23. Juni mit einer Schwester im Konsulat gewesen sei. Jedoch sei er entgegen seiner Darstellung "ohne vorherige Terminvereinbarung" dort erschienen. Dennoch habe man sie vorgelassen, sie jedoch darauf hingewiesen, "dass zunächst die Angelegenheiten derjenigen Antragsteller erledigt werden, die ordnungsgemäß einen Termin vereinbart haben, und dass daher mit Wartezeit zu rechnen sei". Der Mann sei aber immer nervöser und aggressiver geworden. "Er beleidigte sogar das Personal, um eine Beschleunigung der Bearbeitung zu erreichen", heißt es weiter. Eine Sicherheitskraft sei dann zwar hinzugerufen worden, ein Gespräch habe aber gereicht, um die Situation zu beruhigen. "Nach diesem klärenden Gespräch hat er sich wieder beruhigt und das Generalkonsulat anschließend verlassen", schreibt das Generalkonsulat.

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