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US-Investor stoppt Umbau des Ihme-Zentrums

Bauruine US-Investor stoppt Umbau des Ihme-Zentrums

Täglich hatten die Anwohner des Ihme-Zentrums auf die entscheidende Nachricht gewartet. Ihre Hoffnungen hatten sie immer wieder auf die positiven Signale gesetzt, die seit Beginn des Baustopps vor fünf Wochen durchgesickert waren.

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„Moderne Shopping-Welt“? Stillstand auf der Baustelle im Ihme-Zentrum.

Quelle: Michael Thomas

Am Montag kam stattdessen das vorläufige Aus all dieser Hoffnungen: US-Investor Carlyle hat für seine am Umbau des Komplexes beteiligten Projektgesellschaften Insolvenz beantragt. Wie es mit dem Ihme-Zentrum weitergeht, ist derzeit völlig ungewiss.

„Wir sind am Boden“, sagt Wohnungseigentümer Gerhard Baro, der seit vielen Jahren im Ihme-Zentrum lebt. Die Anwohner sorgen sich nun, allein auf den Kosten für den laufenden Betrieb sitzen zu bleiben. Sie haben einen Anwalt eingeschaltet, um ihre Ansprüche zu sichern. Carlyle, so heißt es, sei bereits mit zwei Monatszahlungen in Höhe von zusammen 400.000 Euro im Rückstand.

Noch Anfang des Monats hatte Baudezernent Uwe Bodemann vor Ratspolitikern verkündet, dass Investor Carlyle wohl bald alle ausstehenden Rechnungen begleichen werde und eine Lösung für das Projekt in Sicht sei. Auch Oberbürgermeister Stephan Weil hatte sich stets zuversichtlich zum Fortgang der Gespräche um den Kreditkonflikt zwischen Carlyle und Berliner Landesbank (LBB) geäußert.

Dass nun wohl bald ein Insolvenzverwalter die Geschicke in dem mitten im Umbau steckenden Komplex lenken soll, beunruhigt die Anwohnern sehr. „Eine jahrelange Insolvenzverwaltung wäre das Schlimmste, was passieren kann“, sagt Anwohnervertreterin Monika Großmann. „Wir alle hoffen, dass schnellstmöglich ein neuer Investor einsteigt.“ 2400 Menschen leben in dem Großkomplex, darunter rund 500 Wohnungseigentümer. Gemeinsam mit dem Verwalter Simchen Immobilien ist bereits ein Gespräch mit der Stadt vereinbart.

Im Rathaus wiederum hofft man auf das Gespräch mit Vertretern der Berliner Landesbank heute im Büro von Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD). Der Verwaltungschef dürfte auf die Macht des Faktischen setzen. Das war schon im Januar so, als der Baustopp am Ihme-Zentrum Schlimmeres befürchten ließ: Wer bereits mehr als 50 Millionen Euro in den „Linden Park“ investiert habe, dem sei daran gelegen, dieses Geld zu retten. Galt diese Erwartung vor ein paar Wochen noch Carlyle, hofft Weil nun auf die Landesbank Berlin, mit deren Krediten die Fondsgesellschaft Umbauten im Ihme-Zentrum finanzierte. Im Rathaus geht man davon aus, dass die Bank mit weiteren Millionen Carlyle schon beim Kauf des Betonblockes geholfen hat.

Stadt und Stadtwerke sind gemeinsam die größten Mieter im Ihme-Zentrum. Der Energieversorger, der dort 750 Angestellte beschäftigt, zahlt jedes Jahr mindestens 3,5 Millionen Euro, rund zwei Millionen bringt die Landeshauptstadt für 6000 Quadratmeter auf, dort arbeiten 600 Beschäftigte der Fachbereiche Jugend und Familie, Senioren sowie, ausgerechnet, dem Gebäudemanagement.

Weil die Tiefgarage nach dem Baustopp für Mitarbeiter nicht mehr zugänglich ist, minderte die Stadt bereits die Miete. „Sehr maßvoll“, sagte Weil, „aber wenn dort nichts passiert, werden wir deutlicher.“ Dabei würden Stadt und Stadtwerke wohl gemeinsam vorgehen, auch deren Beschäftigte etwa müssen in Nebenstraßen parken. Was das Unternehmen seit Langem sehr ärgert, ist die notgedrungen provisorische Außendarstellung des Versorgers: Gäste werden seit Jahren auf einer Baustelle empfangen.

Natürlich hat Weil Interesse daran, den Lindenpark zum guten Abschluss zu bringen. Bauliches Engagement der Stadt, etwa über die kommunale Wohnungsgesellschaft GBH, lehnte der Verwaltungschef aber ab. Die Stadt tue als Mieter schon sehr viel, „die Verantwortung für die Entwicklung einer Einkaufspassage übernehmen wir nicht“. In den nächsten Tagen geht es nicht nur um langfristige Perspektiven für den Siebziger-Jahre-Komplex, Fragen der Bausicherheit etwa müssen unverzüglich geklärt werden.

Firmen warten auf Millionen: Etliche der von dem Baustopp betroffenen rund 30 Betriebe müssen weiter auf ihre Bezahlung warten. Dem Vernehmen nach belaufen sich die Außenstände auf fünf bis acht Millionen Euro. Manche Firmen erwägen rechtliche Schritte, sie fühlen sich vom Investor getäuscht. „Von den Finanzierungsproblemen weiß Carlyle doch schon lange – trotzdem wurde uns bis kurz vor dem Baustopp immer wieder versprochen, dass wir unser Geld erhalten“, sagt ein Mitarbeiter eines Bauunternehmens, das nicht genannt werden möchte.

Neue Mieter warten ab: Die potenziellen Gewerbemieter, die in die neuen Ladenpassagen im „Linden Park“ einziehen wollen, geben sich vergleichsweise gelassen. „Das ist keine gute Nachricht. Wir haben aber die vage Hoffnung, dass schnell wieder ein neuer Investor einsteigt“, erklärte etwa Edeka-Sprecher Andreas Laubig. Auch die Polizeiinspektion West, die mit 200 Beamten Ende des Jahres ins Ihme-Zentrum ziehen wollte, ist vom Stillstand des Projekts betroffen. „Die Situation sei „außerordentlich misslich, aber nicht dramatisch“, sagte Sprecher Stefan Wittke. Der Mietvertrag in dem Gebäude in der Gartenallee, das aufgegeben werden sollte, könne um ein weiteres Jahr verlängert werden.

von Juliane Kaune und Gunnar Menkens

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Investoren
Ein Ende mit Schrecken: das Ihme-Zentrum.

Der Baustopp im Ihme-Zentrum wirkt sich auch auf die Immobilienbranche aus. „Das Desaster ist nicht nur für die Bewohner tragisch, sondern für den Ruf von ganz Hannover“, sagt Makler Werner Fürst.

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  • Das Ihmezentrum war schön rude julius – 24.03.09 Moin erstma!

    Das Ihmezentrum hat funktioniert. Man hätte sich begnügen sollen die Betriebssicherheit sicherzustellen. Das einzige was fehlte waren einige Kioske im Innenhof. An sonsten ein Superplätzchen zum leben, viele Leute, Grünflächen am Faust schnell zu erreichen, die Glocksee vor der Nase und zum Chez Heinz auch nicht so weit. Als Student hat man es weder zur Uni noch zur FH sehr weit. Alles in allem ein sehr effektiver Weg für mich, mich mit allem Lebenswichtigem und dem Nötigen um am kulturelen Leben teilzunehmen zu versorgen.

    Und nun kommt da so ein "Investor" und wird von der (selbstverschuldeten) Finanzkriese vom unnötigen Baulärmerzeugen abgehalten - BRAVO!

    Ich kann verstehen, dass Leute die hier wohnen und einen anderen Anspruch an Ästhetik haben sich unwohl fühlen, mir hat das Ihmezentrum VOR den Renovierungsarbeiten aber sehr gefallen, die Brücke zur Limmer kenne ich seit ich ein Kind bin, die Rolltreppen, der An-und-Verkauf-Türke, die Spiraltreppe von der Spinnereistrasse her, alles weg! Wem es nicht gefallen hat und wer es als Bausünde bezeichnet, der war ja nicht gezwungen hierher zu ziehen, jeder weiss worauf er sich eingelassen hat!

    Sorry aber ich bin superzufrieden dass das erstmal gestoppt wurde, und so wie es jetzt aussieht mein geleibtes Ihmezentrum ist es immernoch besser als das sterille Konzept was man von den Postern des "Linden-Park" kennt, das sieht ja noch schlimmer als die Ernst-August-Gallerie aus!

    Alles in Allem:
    Das Ihmezentrum hat mir und gleichgesinnten gefallen und hätte vielen, dennen es vielleicht nicht so sehr gafallen hatte, die sich aber keinen anderen Wohnort leisten konnten auch Platz geboten.
    Aber nein man musste unnötig Arbeitszeit und Baumaterial, kinetische und chemische Energie verschwenden, die Entropie erhöhen und damit das Univerum schneller in den Kältetod treiben!
  • Tatstatur kaputt? Oder Hirn verbrannt? Consultant – 09.03.09 Was für ein geballter Schwachsinn - das hat doch überhaupt nichts mit dem Thema zu tun. Zum Thema wirre Großschreibung ohne Punkt und Komma - lassen Sie mich mal raten: Der Verfasser ist bestimmt ein Abiturient des Jahrgangs 2009?
  • Nur mit NEUEN Fachleuten bzw. GU machbar Stein – 02.03.09 Hauptsache ein neuer Investor macht nicht den gleichen Fehler wie Carlyle bei Engels und übernimmt den alten Geschäftsführer.
    Und/oder behält Projekt-"Steuerer" .
    Dann wird es nämlich GARANTIERT wieder nichts :-P

    Nur mit einem GU, mit klarem Konzept und Zeitplan, der bei Nichteinhaltung Strafe zahlt, hat dieser Bau eine überhaupt eine Chance.

    Mit jemanden, der jede Möglichkeit für Bauzeitverlängerungen sucht um sich diese vergolden zu lassen, z. B. die schon laufenden Bauarbeiten der fertigen und genehmigten Planung massiv ausbremst um dann eine neue, eigene verkaufen zu wollen, kann es einfach nicht gehen.
  • city ÄRGERNISS ÜBER CITY – 25.02.09 ALSO IN DER CITY MÜSSTEN VIELES WEG SOVIEL MISST LÄDEN 100 HANDYSHOPS KEINER WEIS GENAU WER WOHIN GEHEN SOLL VOADAFONE LÄDEN O 2 LÄDEN EPLUS LÄDEN IN DERSAINT NIK PASSERELLE ÜBERRALLE DIES MÜSSTEN WEG DANN AUCH AML SCHÖNE CD LÄDEN MAL FÜR DJS UND SO KEINE SCHICKI MIKI LÄDEN ÜBERRALL TEUERE LÖDEN BLUE HOSUE UND SO KANN MANN CITY GESTALLEN UNSRE LEUTE VON DER STADT SEHEN NUR DAS GROSSE GELD (IN DIE EIGENE TASCHE ) ÜBERRALL WIRD HANDYLÄDEN AUFGEMACHT SOGAR IM ERNSTAUGUST GALERIE 5 STÜCK OB DAS SO NOTWENDIG WÄHRE UND FRESSEBUDEN WO DAS ESSEN ÜBERTEUERT IST PFUI KÖNNTE MAL DIE CITY SCHÖNER SEIN UND HÄUFIGER STREIFE UND SICHERHEITSDIENSTE LAUFEN ?
  • Ihmezentrum Schlirra – 24.02.09 Ein Kompromis? Das Hochhaus am Kröpkecenter muss weg und dafür Grünfläche hin, das würde Kunden zum verweilen einladen und dieser Betonschandfleck wäre endlich weg. Zum Einkaufen gibt es am Kröpke wahrlich genug.
  • Die arme LBB Mutters Sohn – 24.02.09 Vielleicht beantragt die LBB ja auch bald Staatsgelder in Milliardenhöhe. sollte die Bank das Geld dann auch noch bekommen, sollte man sich nicht nur über das Ihmezentrum Sorgen machen, sondern auch um den Staat selber, wenn solche Banken, die ihre Kunden im Stich lassen anderer Seits aber weiterhin Milliarden verprassen und keiner weiss, wo die Gelder bleiben.

    Zum Glück gibt es ja noch den guten STEUERZAHLER !!!
  • Kommende Kröpke Ruine cassandra – 24.02.09 INVESTOR.. allein bei dem Wort läuft es einem kalt den Rücken runter.
    Ein Investor ist jemand der 20 Millionen auf den Tisch legt.
    Ansonsten ist es eine Art Finanzvermittler der selber bei Banken
    verschuldet ist, denen das Wasser mindestens bis zum Hals steht.
    Das kann nur schiefgehen.
  • Ihmezentrum Franky – 24.02.09 An Herrn OB Weil
    ... hier wohnen und arbeiten Menschen
    Besichtigen
    ~~~~~~Sie bitte mal diese~~ ~~~~~~~~~~~Baustelle~~~~~~~

    Sprechen Sie bitte
    mal mit den Bewohnern
    über Ihre Ängste und Sorgen

    hier
    weiter wohnen zu müssen
    während die Stadt Hannover schläft
  • Ihmezentrum Lucius Hemmer – 24.02.09 Die Entwicklung ist wahrlich bedauerlich - für alle involvierten Firmen ist das ein Schlag ins Kontor. Aber man sollte die neue Situation nutzen, um endlich den einzige richtigen Schritt zu gehen: Statt dem schlechten Geld immer weiteres, neues Geld hinterher zu schmeißen, sollten man die Eigentümer entschädigen und die Baracke abreißen. Immerhin handelt es sich hier um eine Grundstück in allererster Lage, das - einmal freigeräumt und von der Last der Betonburg befreit - ein attraktives Grundstück für Investoren darstellt.
  • ...sie Lösung liegt so nahe! dem Ingenieur ist nix zu schwör! – 24.02.09 Mal ehrlich, wer ist denn ernsthaft daran interessiert, diesen Trümmer zu erhalten? Ihme-Zentrum - das steht doch für Betonburg, Dreck, Drogen und Prostitution. Im Nachhinein muss die Frage erlaubt sein, wer da wen in den 70er Jahren geschmiert hat, damit dieser Schandfleck überhaupt entstehen durfte. Schwamm drüber, ist jetzt eh zu spät.
    Aber die Lösung des Problems liegt so nahe! Schauen wir in die Innenstadt, finden wir eine andere tiefe Wunde in Hannovers Architektur (nein, nicht auf das wunderschöne Kröpcke-Center)...richtig, die Passerelle. Warum schlagen wir nicht zwei Fliegen mit einer Klappe, reißen das Ihme-Zentrum ab und vefüllen mit dem Bauschutt die Passerelle?
  • Ihmezentrum Schlirra – 24.02.09 Das ganze Projekt war doch m.M. nach schon SO geplant. Erkundige man sich über die "Carlyle - Group", z.B. bei Wikipedia. Zitat: "Frühere Vorstände des Unternehmens waren George H. W. Bush und sein Sohn George W. Bush. George Bush Sr. ist nach wie vor für Carlyle tätig, erhält als Ex-US-Präsident und Ex-CIA-Direktor täglich den aktuellen, als streng geheim klassifizierten CIA-Weltreport, wird jedoch nicht auf deren Website genannt.

    In Deutschland wurde Carlyle vor allem bekannt, als es als erste „Private-Equity”-Gesellschaft 1999 in Deutschland investierte und den Mescheder Automobilzulieferer Honsel übernahm. Laut Deutschland-Brief wurde Anfang Januar 2005 der deutsche Autozulieferer BERU AG von Carlyle aufgekauft und mit 100 Prozent Gewinn an BorgWarner weiterveräußert. Laut Financial Times Deutschland ist Carlyle in Deutschland am Automobilzulieferer Edscha und an HT Troplast beteiligt." Also auch hier: Profit um JEDEN Preis!
    Wenn die Medien diese Recherche vor dem Fiasko öffentlich machen würden, dann wäre uns wirklich SEHR geholfen!
  • Linden-Park, Carlyle, Private Equity und Heuschrecken Pleite und Geier – 24.02.09 Es ist sehr traurig.
    Aber mal erhlich wir alten Lindener hatten das doch von Anfang an vorraus gesehen.

    Mir tun die Handwerker/Handwerksfirmen, die nun kein Gekd mehr bekommen unentlich leid.

    Und die Ruine wird nun zum Rechtsfreienraum verkommen.
  • Linden-Park, Carlyle, Private Equity und Heuschrecken Pleite und Geier – 24.02.09 Es ist sehr traurig.
    Aber mal erhlich wir alten Lindener hatten das doch von Anfang an vorraus gesehen.

    Mir tun die Handwerker/Handwerksfirmen, die nun kein Gekd mehr bekommen unentlich leid.

    Und die Ruine wird nun zum Rechtsfreienraum verkommen.
  • Insolvenz pinkpanther – 23.02.09 Erst kommt so ein zweifelhafter Objektentwickler der die Katze im Sack lässt, dann taucht plötzlich eine US Investmentgesellschaft auf und nun hat der Entwickler das Geld im Sack, der Investor, natürlich nur irgendwelche Scheinfirmen, ist pleite und die Wohnungsbesitzer und die Handwerker sind mal wieder die Dummen. Ein Schneider der Böses dabei denkt. Aber unsere Stadtoberen verbreiten Optimismus bis zur letzten Sekunde ohne Sinn und Verstand!
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