Eine Stunde später setzt sich auf dem Georgsplatz ein Trauermarsch für die Toten des Afghanistan-Kriegs in Bewegung. Er endet am Theodor-Heuss-Platz. Dort findet zwischen ab 17.30 die Hauptkundgebung der Bundeswehrgegner statt.
„Wir wollen in diesem Jahr nicht nur statisch auf dem Platz vor dem Stadtpark stehen und haben uns deshalb etwas einfallen lassen“, sagt Dirk Wittenberg, einer der Organisatoren des Protestes. So wird es parallel zu den Reden auf dem Theodor-Heuss-Platz einen „Rave against war“, einen Umzug gegen den Krieg, durch die Clausewitzstraße sowie einen weiteren kleineren Demonstrationszug durch das Hindenburgviertel geben.
Auch die Auflagen, die den Demonstranten seitens der Polizei erteilt wurden, sind in diesem Jahr äußerst umfangreich. So müssen die Organisatoren während des 30-minütigen Raves aus Gründen des Gesundheitsschutzes für die eingesetzten Polizisten und die teilnehmenden Demonstranten die Musikanlage fünf Minuten lang abschalten. „Außerdem dürfen wir keine mechanischen oder elektronischen Gegenstände benutzen, die Lärm erzeugen – ausdrücklich auch keine Vuvuzelas“, erklärt Wittenberg. Die Biwak-Gegner kündigten rechtliche Schritte gegen diese polizeilichen Auflagen an.
Es ist das fünfte Mal, dass sich ein breites Bündnis, bestehend unter anderem aus dem Friedensbüro, dem Kino im Sprengel, Attac, der Grünen Jugend und anderen Gruppierungen, zusammengeschlossen hat, um gegen das Sommerfest der 1. Panzerdivision im Stadtpark zu protestieren. Im vergangenen Jahr war es Demonstranten gelungen, sich Zutritt zum Stadtpark zu verschaffen und während der Feier Transparente zu entrollen. In diesem Jahr rechnen die Organisatoren mit rund 500 Demonstrationsteilnehmern.
Die Bundeswehr hat sich auch für das 37. Sommerbiwak, das unter dem Motto „La Luna“ steht und zu dem 6000 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft geladen sind, vorbereitet. „Die Polizei sichert das Gelände von außen, die Feldjäger von innen“, sagt Bundeswehrsprecher Thomas Poloczek. Grundsätzlich sei der Protest gegen die Veranstaltung in Ordnung, „so lange der friedlich vorgetragen wird, gehört das zur Demokratie dazu“, erklärt Poloczek.
Im Juni hatten Unbekannte aus Protest gegen das Sommerbiwak den Rosenpavillon im Stadtpark niedergebrannt. In den Trümmern entdeckte die Kriminalpolizei Reste eines Brandbeschleunigers und ein Bekennerschreiben. Darin nehmen die Brandstifter Bezug auf das Sommerfest der 1. Panzerdivision.
Bereits im vergangenen Jahr hatte ein damals 22-Jähriger im Vorfeld des Biwaks versucht, den Pavillon mit Brandsätzen zu entzünden, was jedoch fehlschlug. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Dem Vernehmen nach gibt es im jüngsten Fall deutliche Parallelen zur Vorgehensweise des Täters im Jahr 2009. Die Polizei wollte dies bislang nicht bestätigen und berichtet lediglich, dass Zusammenhänge zwischen den beiden Taten geprüft würden. Für den Sonnabend rechnen die Beamten wegen der Biwak-Proteste mit zahlreichen kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.
Kommentare
hannoveraner onkel hotte – 22.09.10
Ach Hannoveraner,diesen Kommentar von Petra wollen wir sehr wohl lesen.
minderheiten? hannover – 06.08.10
Laut einer Studie sind 80% der Deutschen gegen den Afghanistankrieg!@peinlich du bist peinlich ! – 06.08.10
peinlich ist es wenn du die Grundrechte eines jeden Bürgers nicht aktzeptierst. Wenn du das nicht tust dann tschüß! Der Steuerzahler muss saufgelagen von Politikern und anderen "gehobenen" Leuten zahlen. Kein Geld für Kindergärten aber 80.000.000 € für die Aufrüstung klarmachen und das war sicher nicht das letzte mal. Wisst ihr eigentlich wie teuer so ein Panzer ist? Und wem bringt das denn bitte? Als hätten wir nicht genug probleme im eigenen Land... soviel dazu!Pietätlose Elite Daniel – 06.08.10
Es ist bezeichnend, dass einige aus der Bundeswehr meinen feiern zu können, während Zivilisten und einfache Soldaten in Afghanistan sterben... Pietätlos.@ dahlschlag, @ leser Günther – 05.08.10
Seid ihr wirklich freiheitlich oder nur wenn es um die eine Seite geht? Würdet ihr euch genauso für die Versammlungsfreiheit rechtsgerichteter Demonstranten einsetzen?dahlschlag Hugo V. – 05.08.10
Differenzierung? Fehlanzeige!Nach deiner Meinung sind alle Beitragsschreiber also alle keine Freiheitsliebenden. Sie sprechen sich natürlich mit jedem Wort für die Demonstrationsfreiheit aus für jedermann, machen aber ebenso deutlich, dass der Schwerpunkt der Organisatoren - wie man auf deren Internetseiten lesen kann - die Störung der Veranstaltung insbesondere durch Lärm ist. Soviel Intoleranz ist schon bezeichnend, denn Demonstrationsfreiheit heisst ja nicht Lärmterror gegen Andere.
@dahlschlag Leser – 05.08.10
Dahlschlag erkennt, worum es geht. Klasse!Ich kann nur hoffen, das von den Gegnern dieser völlig überflüssigen und elitären Pseudo-Veranstaltung ordentluich Bambule gmacht wird. Macht ordentlich Gegenstimmung.
Und richtig: Der point Godwin ist schon frühestmöglich verteilt. Reife Leistung!
Differenzierung? Dahlschlag – 05.08.10
Fehlanzeige, immer noch.Leute, akzeptiert doch bitte, dass Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit zwei hohe Güter sind. Auch wenn es euch bei diesen Leuten schwerfällt, es zu ertragen, auch wenn es "nur" eine Minderheit ist: Ich kann die Grenze nicht ziehen, ihr könnt die Grenze nicht ziehen. Deren Freiheit ist Eure Freiheit!
Ihr mögt die Protestierer nicht - euer gutes Recht. Euch ist die Freiheit zu teuer - Dann wollt ihr wohl keine.
Wenn ihr wollt, dass die Polizei "nach Schnauze" oder einfach nach politischem Kalkül Demonstrationen verbietet, dann steht ihr nicht weniger ausserhalb unserer Gesellschaft, wie ihr es von euren Gegnern behauptet.
freundderfreiheit ? – 04.08.10
Super Kommentar von Dir.Ich kenne einige von diesen "Aktivisten" über eine Bekannte von mir.
Die beschäftigen sich original das ganze Jahr über mit nichts anderem, als solche oder ähnliche Aktionen zu planen.
Die haben auch den ganzen Tag nichts Anderes zu tun.
Genauso wie in manchen Filmen die Ganoven das ganze Jahr über ein Ding nach dem Anderen planen.
Den Protest kann man als normaler Bürger, der auch nicht für alles ist was die Regierung verzapft, nicht ernst nehmen.
dahlschlag Hallo – 04.08.10
"Linksfaschisten" (was ist das denn bitte?)Das ergibt sich schon aus dem Wort:
Linke, die sich im kampf gegen den Gegner faschistisch anmutender Methoden bedienen - Intoleranz, Gewalt, Andersdenkende verunglimpfen, ...
@ freundderfreiheit Tja – 04.08.10
Stimme dir grundsätzlich zu, aber ich fürchte, das ist der Preis der Demokratie...Freiheit und Demokratie... aber nicht so! freundderfreiheit – 04.08.10
Ich bin weit davon entfernt, totalitäre Systeme zu beschönigen oder mit ihnen zu sympathisieren.Aber dass sich extremste Minderheiten in solch schädigender und unanständiger Art und Weise ihre Plattform schaffen, ist nicht länger tolerierbar. Hier muss sich auch die HAZ fragen, wie lange sie sich zum Sprachrohr krawallbereiter Verfassungsgegner machen will.
Ich habe oft vergleichbare Demonstrationen - leider unfreiwillig - miterlebt. Im Kern geht es den meisten dabei doch nicht um inhaltlichen Protest. Es geht in erster Linie darum, "dagegen" zu sein. Gegen den Staat, gegen unsere Verfassung, gegen unser System, gegen alles.
Heute die Bundeswehr, morgen der Flughafenausbau, übermorgen Boehringer. Unterschiedlichste "Angriffspunkte" - aber immer die gleichen Chaoten, die dagegen sind. Hier geht es nicht um Inhalte, hier geht um nutzlosen, kleingeistigen, ideologisch verblendeten Protest, der keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung hat. Protest, der nicht der Sache dient, sondern dem komatösen Besäufnis, dem Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei und dem "Event-Charakter" dieser Aktionen.
Ich weiß jetzt schon, dass mich einige falsch verstehen werden. Aber: Ich bin ein Verfechter der Freiheit und der Demokratie. Und es ist mir ebenso ein Anliegen, Minderheiten zu schützen und zu achten. Aber: Die Mehrheit darf sich von der Minderheit niemals (!) beherrschen, verachten, benutzen und missbrauchen lassen.
Für Freiheit und Demokratie... aber nicht so!
peinlich Matze84 – 04.08.10
Wieso müssen immer die Alkis, Linken, und andere Sozial-Andersdenkende die Gesellschaft schädigen? Wenn euch Deutschland nicht gefällt....tschüß... wir brauchen euch nicht.... Und vor allem, wer bezahlt den ganzen Schaden und Sicherheitskram -> Der Steuerzahler, der nichts mit den oben erwähnten zu tun hat und zu tun haben will!!!Sinnlose Veranstaltung DerT – 04.08.10
Den Sinn und Zweck dieser Gegendemonstrationen hab ich nicht verstanden und das schlimmste ist, dass die Veranstalter es selbst nicht wissen!Auf dem Fähramnnsfest waren ein paar ältere Damen von der Linken da und haben Unterschriften gesammelt, auf die Frage warum, kamen dann so Antworten "Wir wollen Hr. Weil zeigen das nicht alle Hannoveraner dahinter stehen, dass wir Kriegstreiber sind" Was soll das aussagen?
In den Flyern waren dann noch so tolle Sprüche das die 1. Panzerdivision als "Elite" Truppe in Afganistan Zivilisten beschiesst.
Hurra....
@ X LJA – 04.08.10
Das ist doch mal wieder ein typisches Vorurteil, dass diese Leute aus dem Bereich der Limmerstr. kämen. Das stimmt doch gar nicht ! Viele kann man tagsüber auch am Schünemannplatz oder in der Nähe des Hauptbahnhofs antreffen.Wahnsinn Dahlschlag – 04.08.10
Anders kann man Eure "Argumentationsmuster" nicht erklären.Einmal sollen es "Linksfaschisten" sein (was ist das denn bitte?), gleich danach sind es doch nur die Säufer von der Limmer Straße. Natürlich soll es Bürgerrechte geben, aber bitte doch nur für diejenigen, die einem selbst genehm sind...
Hetzt ihr nur eifrig weiter gegen den freiheitlichen Rechtsstaat. Der normale Bürger erkennt euch 10 Meilen gegen den Wind.
Demonstration? Chris W. Stuart, Rochester, MA, USA – 04.08.10
Zum Sommerbiwak der Armee finde ich dies im WWW: "Wenn am 07. August 2010 die 1. PD mit 6000 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Militär feiern will, dann ist dies unsere Möglichkeit, diejenigen, die von Krieg und Ausbeutung profitieren, mit sichtbarem und hörbarem Protest und Widerstand zu konfrontieren..Sie feiern, damit sie Krieg führen können! Vermiesen wir ihnen ihr Fest!"
O.K., man kann leicht verstehen, dass es nicht um eine Demonstration geht, sondern um Störungen des Festes. Tolle demokratische Bürger die da protestieren wollen, so etwas wäre hier in den USA nicht denkbar, es gibt eine andere Idee von Toleranz hier.
Armes Deutschland, gerät immer mehr in den Einfluß von Linksfaschisten.
@ dahlschlag Anne Moppen – 04.08.10
Liest man mal auf den diversen Internetseiten des bunten Straußen von Mitveranstaltern der Proteste - so zum Beispiel der AAH - wird schnell deutlich, dass diese freiheitsliebenden Bürger weniger die Demonstration als vielmehr die gezielte Störung der Bundeswehrveranstaltung insbesondere durch Lärmentwicklung zum Ziel haben.Soviel zu den freiheitsliebenden toleranten "Bürgern"...
Dahlschlag X – 04.08.10
"Freiheiten der Bürger"Als ob die meisten der Demonstranten nicht schon genug Freiheiten hätten.
Ich habe mir die "Demonstranten" letztes Jahr mal eine Zeit lang am HCC genau angucken können, als ich von der Arbeit kam.
Viele von den Leuten habe ich wiedererkannt und festgestellt, dass die meisten davon, die selben waren, die sonst tagsüber schon an der Limmerstraße, mit einer Bierpulle in der Hand, mit ihren Kumpels rumhängen.
Diese markanten Typen erkennt man überall wieder auch wenn sie mal in der Stadt auf Achse sind, mit ´ner Bierpulle in der Hand.
Ob das die richtigen sind, die sich heraus nehmen dürfen, gegen andere Bürger zu demonstrieren ist doch sehr zweifelhaft und unglaubwürdig.
Ich glaube da haben die so genannten Linken die falschen Böcke als Gärtner.
"Berufsrandalierer".
Godwins Law Belustigter – 04.08.10
Geil, schon im zweiten Kommentar wird die Faschismuskeule geschwungen und nur wenig später werden Tippfehler zu Diskussionsargumenten erhoben.Alle Soziologen und Psychologen mal bitte hier her schauen!
Rave? Boris – 04.08.10
welcher Depp ist denn der Meinung ein Rave wäre ein Umzug? Ein Move wäre ein Umzug. Und warum nennt die Bundeswehr ihr Fest ein Biwak? Ich dachte das wäre so eine Art Zelten? Ich protestiere gegen diese Vergewaltigung der deutschen und englischen Sprache!Intellektuelles Nirvana Dahlschlag – 04.08.10
Geld kostende Minderheit, Nichtsnutze, Arbeitslose, Faulenzer, Säufer, Schmarotzer, Krawallmacher, Hirnlose!Mit ihren vermeintlichen "Argumenten" entlarvt sich die geistige Unterschicht am rechten Rand wieder einmal aufs Beste.
Der Protest ist vollkommen legitim. Wenn Ihr das nicht ertragt, geht doch nach China. Dort könnt ihr einen Staat genießen, der auf die Freiheiten der Bürger einen feuchten Dreck gibt - so wie ihr es tut.
falsche Adresse luigi – 04.08.10
Wer gegen den Afghanistan-Einsatz ist muß in Berlin demonstrieren! Die Bundeswehr führt diesen und andere Aufträge nur aus.Biwak Bürger – 04.08.10
Die Bundeswehr gehört doch zu unserem Staat dazu und ist viel mehr als ...Afghanistan...!Warum sollen die nicht auch dies Biwak abhalten? Bundeswehr geht zum freiheitlichen Staat.
Kommentare ... nicht mit dem Commander – 04.08.10
Wieso habe ich nur dieses ungute Gefühl, dass sich Leute in der Bundeswehr, mehr und mehr von der normalen Bevölkerung abgrenzen? Was ist da los?Freud? Nietzsche – 04.08.10
Warum nur, warum, las ich auf der zweiten Seiter zuerst mehrfach: "Einen Tag später pubertieren Mitglieder der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend ..."@ mr. x . – 04.08.10
Kauf dich erstma n doden x. poliziks is nix für klein denker.Schöne Sache mag die el. "Musik" nicht – 04.08.10
Tja, und ich haße elektronische Musik, mag nur Rock. Und zwar ganz dogmatisch, deshalb gehe ich zu sowas nicht. Aber ansonsten schöne Veranstaltung, weiter so.@Sommerbiwak abschaffen! mr. X – 04.08.10
schade, dass immer die leute, die am lautesten schreien "schafft die bundeswehr ab, schafft die polizei ab usw." als erste nach der polizei schreien, wenn sie mal was auf ihr schandm* bekommen!seit froh, dass wir aufgrund unserer noch vorhandenen bundeswehr ein wenig in der internationalen polizik mitreden können. aber sicher, wenn denn die ersten "netten leutz" aus dem iran oder nen anderen "netten land" vor eurer tür stehen seit ihr auch wieder die ersten die schreien "wo ist die bundeswehr?!"
schade das es manchen einfach nur an hirn fehlt und sie nicht merken, dass es nunmal noch nicht ohne geht
Zweifelhafte "Protestierer" Gerhard – 04.08.10
Die HAZ hat Recht damit, wenn sie schreibt, daß sich hier ein "breites" Bündnis zusammenfindet. Wer die sog. "Bundeswehrgegner" vorurteilsfrei von außen beobachtet, wird feststellen, daß es diesen weniger um Kritik am deutschen Heer geht, sondern vielmehr darum, ein weiteres Saufevent begehen zu können und dabei wird reichlich gepöbelt und randaliert.Mit (Friedens-)Politik hat das Ganze jedenfalls nichts zu tun. Schade, daß ein paar Krawallmacher alljährlich dermaßen viel Aufmerksamkeit durch Öffentlichkeit und Medien zuteil wird. Gottlob werden die Saufbrüder zum großen Teil irgendwann auch geistig erwachsen und lassen sich nicht mehr zu derartigen Veranstaltungen mißbrauchen.
Sommerbiwak abschaffen! Hannoveraner – 04.08.10
Ach Petra, Ihre faschistischen Aussagen will doch keienr lesen. Kennen Sie jeden einzelnen der 500 Protestteilnehmer? Gewiss nicht. Auch davon gehen viele Arbeiten und wer arbeitet darf seine Steuern die er zahlt auch wiederzurück fordern, in dem er seine Grundrechte war nimmt und gegen die Bundeswehr protestiert. Wenn Ihnen das nicht passt, gehen Sie in die Politik und nehmen den Menschen ihre Grundrechte!Biwak-Gegner sind zum K..... Petra6 – 04.08.10
Es ist echt zum Kotzen, dass eine Minderheit solch aufwändige Maßnahmen verursacht, die jede Menge Steuergelder kostet. Aber das interessiert die Biwak-Gegner ja nicht. Ist auch kein Wunder, die meisten von ihnen gehen ja keiner steuerpflichtigen Arbeit nach. Hauptsache, Hartz IV fließt regelmäßig aufs Konto. Denn die kostbare Zeit mit arbeiten statt randalieren und pöbeln zu verschleudern geht ja gar nicht.