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Getöteter Fußgänger war bekannter Rechter

Unfall bei Gehrden Getöteter Fußgänger war bekannter Rechter

Bei dem 19-jährigen Mann, der in der Nacht zu Sonntag zwischen Gehrden und Everloh von einem Auto erfasst und tödlich verletzt wurde, handelt es sich um einen in Hannover bekannten Rechtsextremisten.

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Der 19-Jährige war zu Fuß unterwegs, als ihn das Auto erfasste.

Quelle: Uwe Dillenberg

Hannover. Der 19-Jährige galt als Kopf der Gruppierung „Identitäre Bewegung Hannover“, die insbesondere in der Südstadt von Hannover durch ausländerfeindliche Plakate und Aufkleber auf sich aufmerksam machen will. Er soll nach HAZ-Informationen zu dem Organisationskreis der islamfeindlichen Pegida-Bewegung gehört haben. Bei der Kundgebung am vergangenen Montag würdigten Redner seine Verdienste und ließen eine Schweigeminute abhalten.

Der junge Mann war am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr zu Fuß auf der rechten Seite der Kreisstraße 230 in Richtung Everloh unterwegs, obwohl es auf der anderen Straßenseite einen Fußweg gibt.  Eine 29-jährige Autofahrerin erfasste den 19-Jährigen etwa 100 Meter hinter einem Sportplatz. Unmittelbar nach dem Zusammenprall rannte die 29-Jährige zu dem zum Sportplatz dazugehörigen Vereinsheim, in dem eine private Feier stattfand. Dort war zufällig eine Ärztin anwesend. Sie konnte allerdings nichts mehr für den Schwerverletzten tun.

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