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Marcelo muss 30.000 Euro Geldbuße zahlen

Ungültiger Führerschein Marcelo muss 30.000 Euro Geldbuße zahlen

Mit einer Geldbuße von 30.000 Euro endete der Einspruch von Marcelo beim Amtsgericht Hannover gegen einen Strafbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der ehemalige Profi von Hannover 96 war mit einem brasilianischen Führerschein unterwegs, der nicht gültig ist.

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Teuer: Marcelo muss 30.000 Euro Geldbuße zahlen, weil er mit einem ungültigen brasilianischen Führerschein unterwegs war.

Quelle: dpa

Hannover. Am 6. Oktober 2014 war Marcelo mit seinem Porsche auf der Bückeburger Allee in eine Geschwindigkeitskontrolle geraten. Er war 26 Stundenkilometer zu schnell. Die Konsequenz: eine Geldstrafe und ein einmonatiges Fahrverbot. Dabei stellte sich heraus, dass der brasilianische Führerschein des Verteidigers nicht gültig war. Das Amtsgericht Hannover verurteilte ihn daraufhin zu einer Buße von 40.000 Euro.

Gegen diesen Strafbefehl legte Marcelo Einspruch ein. Bei der Verhandlung am Donnerstagmorgen war der Fußball-Profi nicht anwesend. Staatsanwalt und Amtsgericht einigten sich darauf, das Verfahren gegen eine Geldbuße von 30.000 Euro einzustellen. Davon gehen jeweils 10.000 Euro an die Landeskasse, die German Doctors und Care Deutschland.

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